Archiv für die Kategorie ‘München’

Ebersberger Seenrunde

Sonntag, 07. Juni 2020

Hallo zusammen!

Am Pfingstsonntag war das Wetter gemischt. Es war bewölkt und nicht ganz klar, ob es noch regnen würde. Am Nachmittag schien es aber so, als würde es trocken bleiben. Daher überlegten wir, wie wir das nutzen konnten und kamen wieder auf Ebersberg. Vor einer Weile hatten wir entdeckt, dass es dort richtig schön ist.

Am Bahnhof ging es los und durch Zufall wurde es eine kleine Wanderung entlang der Weiherkette von Ebersberg zum Egglburger See und zurück zum Bahnhof.

Zuerst liefen wir vom Bahnhof in Richtung Klostersee. Das letzte Mal hatten wir dort lecker italienisch gegessen, an diesem Tag hatten wir aber keinen Hunger. Wir liefen zuerst den Klostersee entlang und kamen dann zum kleinen Weiher und an die Ebrach. Am Langweiher hielten wir uns links und liefen so einen Waldpfad entlang, auf dem niemand außer uns unterwegs war. Das war schöne wilde Natur.

An Ende des Weiher kamen wir zu einer Brücke und querten zurück zum Hauptweg. Es ging wieder die Ebrach entlang bis zum Egglburger See. Der Blick auf das Vogelschutzgebiet war sehr schön.

Entlang des Weges waren nun zahlreiche Apfelbäume mit schon vielen kleinen Äpfeln. Wir kamen nun direkt nach Egglsee und zum Wirtshaus zur Gass. Hier war eine ganze Menge los. Wir spazierten weiter und kamen auf dem Weg wieder zurück nach Ebersberg.

Nun liefen wir noch durch den Ort zurück zum Bahnhof und hatten einen schönen Nachmittagsspaziergang in Ebersberg.

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Winterlektüre: Berg 2020

Mittwoch, 25. Dezember 2019

Hallo zusammen!

Wenn das Wetter draußen schmuddelig ist, man nicht in die Berge fahren kann und die Arme noch zu sind von der letzten Hallenklettersession, dann muss man sich ruhigeren Dingen zuwenden. Um auch dabei seinem Hobby nachzugehen gibt das Alpenvereinsjahrbuch BERG. Unterteilt ist es in die Rubriken BergWelten, BergFokus, BergSteigen, BergMenschen, BergWissen und BergKultur.

Das Titelbild des Buches verrät gleich, dass der Schwerpunkt die Rubriken BergWelten und BergFokus mit den Themen Arlberg und Eis sind.

BergWelten

Das Jahrbuch stellt verschiedene Themen zu Arlberg vor. Am interessantesten fand ich den Wandel des Lechs und das Wissen um die weiße Gefahr, also Lawinen. Der Fokus liegt beim Wintersport.

BergFokus

Das Thema Eis wird umfassend und aktuell thematisiert. Allgemeine Themen wie, warum Eis und Berge zusammengehören und der Lebensraum Schnee und Gletscher werden erläutert. Aber auch der Klimawandel ist Thema. So fand ich den Beitrag zum Thema Geschichte des Klimas im Eis und was kommt, wenn das Eis geht, sehr spannend.

BergSteigen

In der Rubrik BergSteigen sind die Themen meiner Meinung nach etwas durcheinander gewürfelt. Auch hier geht es um Eis, aber auch um übergreifende Themen. Zusätzlich sind hier die Alpinismus-Chronik und die Wettkampf-Chronik untergebracht. Der Beitrag zum Thema Risikokultur hat mich hier am meisten zum Nachdenken gebracht.

BergMenschen

BergMenschen ist meine Lieblingsrubrik im Jahrbuch. Hier kann man am meisten mitfühlen und staunen. So Laura Dahlmeier, Roland von Rossi und Theodor Christomannos kennenzulernen hat mir gut gefallen. Auch die Arbeit von ClimbAID wird hier gut dargestellt.

BergWissen

Diese Rubrik ist wissenschaftlich angehaucht. Interessant fand ich es, die wichtigsten Alpenvögel kennenzulernen. Durch meine Liebe zum Elbsandsteingebirge fand ich die “Zwei Fahrten in den Böhmischen Sandstein” natürlich auch super.

BergKultur

Auch diese Rubrik sammelt mehrere spannende Themen. Die Sternstunden des deutschsprachigen Bergfilms fand ich sehr interessant, ein Thema das ich bis dahin nur am Rande mitbekommen hatte.

Das Jahrbuch bietet eine Vielzahl an unterschiedlichen Themen, sowohl Wissen als auch ganz individuelle Geschichten, Aha-Erlebnisse und begeisternde Erzählungen. Sehr zu empfehlen für alle Bergliebhaber!

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Run For Life 2019: Im Regen

Dienstag, 10. September 2019

Hallo zusammen!

Am 08. September war wieder der runforlife. Angemeldet hatte ich mich eigentlich für die lange Runde. Ich entschied mich aber kurzfristig, doch die kurze Runde zu laufen. Warum? Dauerregen und kürzliche Erkältung.

Ich wollte nicht riskieren, gleich wieder krank zu werden. Die fünf Kilometer lief ich dafür dann recht schnell. Aber auch das reichte schon, um total durchnässt im Ziel anzukommen. Das Team von runforlife gab sich wieder alle Mühe das Beste draus zu machen.

Lange blieb ich aber trotzdem nicht – in der nassen Umkleide schaffte ich es zumindest in ein trockenes Oberteil zu wechseln. Dann machte ich mich auch schon auf den Weg zur U-Bahn, um schnell zur warmen Dusche zu kommen.

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Wildpark Poing am Ostermontag

Samstag, 04. Mai 2019

Hallöchen zusammen!

Es ist schon eine ganze Weile her, seit ich das letzte Mal im Wildpark Poing war. Dank Schienenersatzverkehr wäre es sehr umständlich gewesen, an Ostern in die Heimat zu fahren, daher verlegten wir das Familienostertreffen einfach nach Poing und machten uns einen schönen Tag im Wildpark.


Im Gegensatz zum Zoo sind im Wildpark nur Tiere, die sich bei uns auch wohlfühlen und haben entsprechend große Gehege. Da kann es dann auch sein, dass man zum Beispiel die Wölfe gar nicht sieht, weil sie sich irgendwo in ihrem großen Gehege verstecken. Das ist aber nicht schlimm, wir sahen noch eine Menge anderer Tiere.


Im Wildpark hat man die Möglichkeit manche Tiere zu füttern. Die Tiere brauche zusätzlich am Abend eines Feiertages vermutlich nichts mehr zu essen, sie wurden gut gefüttert an dem Tag.


Für eine Pause empfiehlt sich der große Picknickbereich, in dem auch viel für Kinder geboten ist. Wir hatten einen schönen sonnigen Tag im Wildpark, haben viele verschiedene Tiere beobachtet und so den Ostermontag auch gut genutzt.

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Trampolinspaß im Airhoppark

Montag, 29. Januar 2018

Hallo zusammen!

Was macht man mit seiner Familie, wenn man richtig Spaß haben will? Da war doch mal dieses Video mit den Trampolinen… und in München gibt es da doch was… ja, den Airhoppark. Da müssen wir hin! Schnell einen Tag vereinbart und einen Termin reserviert und ein paar Tage später holten wir uns unsere Airhopsocken und ließen uns erklären, was erlaubt ist und was nicht. Und dann ging es los!

Erstes Ziel war das XXL Trampolinfeld. Wir wollten uns erst mal einspringen und das kann man da richtig gut. Es gibt auch seitliche Trampoline, auf die man springen kann und größere, für Saltos und andere Kunststücke. Nachdem wir warm waren wollten wir auch den Rest kennenlernen. Und da gab es noch einiges zu entdecken. Direkt neben dem Trampolinfeld ist der Basketball Slam Dunk. Dort kann man mit einem Trampolin Körbe werfen. Treffsicherheit ist aber auch hier von Vorteil 😉 .

Es gibt auch spielerische Varianten des Trampolinspringens. So kann man Dodgeball spielen, was eine Form des Völkerballs ist. Das macht springend natürlich noch mehr Spaß und wenn man lange genug überlebt ist man danach richtig fertig. Unseren größten Spaß hatten wir beim Wipe Out. Hier drehen sich zwei Balken, bei einem muss man sich bücken und beim anderen drüber springen. Da die Sprungflächen keine Trampoline sind, ist man im ersten Moment irritiert, dass man nicht höher springen kann. Natürlich hat es einen nach dem anderen von uns deshalb umgehauen, weil wir nicht drüber gekommen sind. Schon am Anfang konnten wir uns nicht mehr halten vor lachen und das Springen klappte nur noch zufällig.

Einen Salto auf dem Trampolin zu machen ist vor allem für den Kopf herausfordernd. Es gibt aber auch eine leichtere Variante, bei der man sich dann doch trauen kann: Die Schaumstoff-Grube. Anfangs sprangen wir nur einfach so rein, dann standen wir da und redeten drüber, dass es ja nicht so schwer sein kann und passieren kann auch nichts. Dann probierte ich es und tatsächlich – es war nicht nur nicht schlimm, es hatte richtig Spaß gemacht. Und mit dieser Erkenntnis machten wir alle noch zahlreiche Saltos an dem Abend.

Auch das Battle Beam brachte uns großen Spaß. Hier konnten wir uns gegenseitig in eine größere Schaumstoffgrube schubsen und hatten die besten Duelle. Ein junger kleiner Besucher hatte es besonders auf uns abgesehen und war richtig wütend, dass wir uns nicht immer in die Grube schubsen ließen 😉 .

Es war ein spaßiger Abend und obwohl wir nur eine Stunde drin waren, hatten wir eine Menge erlebt, waren danach außer Puste und hatten jede Menge Spaß. Für alle Trampolinfans ist ein Besuch sehr zu empfehlen!

Liebe Grüße,
Sabine 🙂