Mit ‘bouldern’ getaggte Artikel

Boulderurlaub in Fontainebleau

Sonntag, 23. Juni 2019

Hallöchen zusammen!

Um dem klassischen Urlaubstrubel zu entgehen, hatten wir die Woche vor den Pfingstferien frei und waren dort, wo man als echter Boulderer mal gewesen sein muss: Im Wald von Fontainebleau, dem größten und sicher auch bekanntesten Bouldergebiet Europas mit zahlreichen Sandsteinblöcken. Dieses befindet sich eine knappe Stunde südlich von Paris.


Unsere Unterkunft war ein kleines Tiny House in Bois-le-Roi. Dort gibt es alles was man braucht: Einen kleinen Supermarkt im Ort, einen großen Supermarkt direkt über die Brücke der Seine im Nachbarort Chartrettes, eine Boulangerie und einen Bahnhof mit Anbindung nach Paris – perfekt für den Pausentag. Wir waren zufrieden mit unserer Wahl und fühlten uns wohl.

Und auch die Bouldergebiete sind schnell zu erreichen. Das nächste Gebiet ist Rocher Canon, das zahlreiche Boulder bietet. In Richtung Fontainebleau haben wir das Gebiet Cuvier (Bas) besucht. Etwas weiter weg, einen Besuch aber auf jeden Fall Wert, ist das Gebiet 95,2 Ouest. Das ist aber nur ein Bruchteil der Bouldermöglichkeiten – Auswahl gab es noch sehr viel mehr.

Unser Lieblingsboulderführer war Fontainebleau Fun Bloc, wobei bei uns dort für das Gebiet 95,2 falsche Koordinaten waren. Im Boulderführer Bleau en Bloc waren die richtigen drin. Dieser bietet einen guten Überblick über die Gebiete, für einen genaueren Blick der Routen am Fels ist Fun Bloc geeignet.

Details zu den Bouldergebieten und den Ausflügen an den Pausentagen folgen demnächst 🙂 .

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Bouldern in der Sitcom Area

Montag, 03. September 2018

Hallo zusammen,

der Mittwoch, 15. August war in Bayern ein Feiertag, daher bot es sich an, daraus ein richtig langes Wochenende zu machen. Und das haben wir im Zillertal verbracht. Gleich nachdem wir unsere Unterkunft bezogen hatten, starteten wir den Urlaub im ersten Bouldergebiet: Die Sitcom Area, ein Bouldergebiet in der Zemmschlucht. Bis wir dort waren hatte es ein Weilchen gedauert, da uns das Navi erst in die Irre geführt hatte. Danach war der Parkplatz aber leicht zu finden. Von dort ist der Zustieg kurz, nur war es in unserem Falle noch recht feucht vom Regen am Tag zuvor. Daher war es dann doch etwas unangenehmer als gedacht. Man muss hier auch aufpassen, da sich das Bouldergebiet laut Boulderführer bei jedem Hochwasser ändert, der Zustieg jedes Mal anders ist und es auch vom Wasserstand abhängt, welche Blöcke wie erreichbar sind.

Nachdem wir die Schlucht erreicht hatten, schauten wir uns um. Mit den Crashpads und dem Rucksack mit unseren Sachen waren wir voll bepackt unterwegs. Es dauerte eine ganze Weile, bis wir endlich einen Block erkannten und in der Topo zuordnen konnten. Das was wir fanden, entsprach aber nicht ganz dem, was wir erwartet hatten. Gefreut hatte ich mich eigentlich auf GZSZ (4 fb), Parker Lewis (4 fb) und Scrubs (3 fb), die Linien waren aber nicht zu erkennen.

Leider war es an dem Tag noch etwas kühl, was schade war, denn das wäre das perfekte Gebiet für einen heißen Sommertag. Trotzdem war die Kulisse beeindruckend und schön. Wir suchten im Boulderführer etwas, das uns mehr zusagen könnte und fanden eine Wand mit Routen. Die war auch vor Ort schnell gefunden. Also kraxelten wir über ein paar Blöcke und breiteten uns dann aus.

Hier fanden wir sogar die Startmarkierungen der Boulder und konnten loslegen. Melrose Place (5 fb) und Sex and the city (5 fb) waren die Routen, die wir hier machen wollten. Und da fanden wir auch die Linien, hatten eine Idee wie sie zu bouldern sind und fingen an. Die erste klappte ganz gut, Sex and the city fiel mir sehr schwer. Wir tüftelten eine ganze Weile an den Routen rum. Danach schauten wir weiter: Reich und schön (6a fb) war ein Stück rechts von den 5ern und ein gutes Stück links fanden wir Hausmeister Krause (6b fb), Hannah Montana (6a+) und Bezaubernde Jeanie (6a+). Ich konnte alle nur “anbouldern”, komplett waren sie für mich zu schwer.

Aber da war noch ein spannender Block: Familie Feuerstein. Und die zugehörige Route mit demselben Namen ist eine 5 fb. Eine klassische Route, bei der man “einfach nur” manteln muss, sich also irgendwie hochschwingen 😉 . Nachdem das ein absoluter Schwachpunkt von mir ist, nutzte ich die Gelegenheit das zu üben. Ich setzte meinen rechten Fuß auf den Felsen, hing an der Platte und versuchte durch Gewichtsverlagerung auf den rechten Fuß und geschicktes Blockieren und kurz Anziehen der Arme hochzukommen. Die Kunst ist, die Arbeit mit dem Fuß zu machen. Und das fiel mir anfangs ganz schön schwer – aber irgendwann hatte ich die Bewegung endlich verstanden.

Ganz stolz saß ich dann auf dem Felsen und freute mich über den Erfolg. Während wir boulderten kam eine Canyoinggruppe vorbei und war ganz neugierig, was wir denn hier suchten. Ansonsten waren wir die ganze Zeit alleine in der Sitcom Area. Wir probierten noch ein bisschen rum, orientierten uns anhand der Topo und entschieden uns dann wieder zu unserer Unterkunft zu fahren.

Und damit hatten wir den ersten Nachmittag noch gut genutzt, auch wenn das noch nicht unser Traumbouldergebiet ist. Aber das war ja auch erst der Anfang im Zillertal 🙂 .

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Das erste Mal: Bouldern am Fels im Allgäu (Rottach)

Freitag, 20. Juli 2018

Hallo zusammen!

Bouldern kennt man ja eigentlich in der Halle – oder in Fontainebleau, die Kenner vielleicht noch die im Zillertal. Ich war bisher ja nur so halb draußen bouldern auf Kos, aber nie mit Crashpad und Co. Und so richtig gebouldert habe ich da auch nicht. Das sollte sich nun ändern, denn im Allgäu gibt es auch Bouldergebiete und eines mit leichten Routen ist das Gebiet Rottach.

Wo wir hin mussten war recht schnell klar, bis wir den ersten Block gefunden hatten dauerte es ein bisschen. Aber auch das ging schneller als gedacht. Der gefundene Block 10 war zwar zu schwer für uns, aber von dort aus konnten wir uns orientieren und kamen zu Block 11. Die Routen Nesthäkchen mit Schwierigkeit 4, Haselfight mit Schwierigkeit 4- und Schrottplatz mit Schwierigkeit 5+ waren unsere Einstiegsboulder. Und wir verbrachten ganz schön viel Zeit an diesem ersten Boulder. Fels ist hier Konglomerat, für die Hände war es also sehr rau. Und ich musste mich an das Bouldern draußen erst mal gewöhnen.

Weiter ging es zu Block 7 mit der Route Tuck, eine 5. Der Boulder ist richtig schön und so langsam merkte ich, warum die Leute auch draußen bouldern gehen – es hat total Spaß gemacht. Markiert sind die Startgriffe der Boulder mit grünen Pfeilen oder Punkten, die man aber gut suchen muss.

Wir suchten nun den Block 6 und kletterten die einzige Route die es dort gibt, den Taschendieb, eine 5+. Ich brauchte ein paar Versuche, bis ich sie ganz bouldern konnte, aber das machte richtig Spaß. Es war eine schöne Traverse, die zu klettern war. Als nächstes kam der Block 5 mit der Route One Armed Bandit, eine 5+. Mir war die Route zu schwer oder anders gesagt, hier zu stürzen war für mich gar keine Option. Auch die Slotmachine, eine 6a, fand ich sehr schwer – zu schwer.

Die Hände taten schon weh, ein bisschen was wollten wir trotzdem noch machen. Wir versuchten die Route f an Block 1. Dieser Boulder ist recht groß und hat viele Routen, wir suchten eine leichte Teilroute aus. Aber auch das fiel uns sehr schwer. Wir probierten eine ganze Weile rum – es war einer der schönsten Boulder hier. Zum Abschluss ging es noch zum Miniboulder 2. Hier kletterten wir die Routen a und b – beide leicht, beide sehr kurz, aber für einen Abschlussspaß super geeignet 😉 .

Damit waren die Hände aber erledigt und wir hatten eine ganze Menge gebouldert. Es hat großen Spaß gemacht und es war sicher nicht das letzte Mal draußen bouldern – und noch dazu waren wir ganz alleine und hatten alle Boulder für uns. Toll!

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Abschluss mit Bouldern auf der Boulder-Island und köstlichem Eis

Samstag, 02. Juni 2018

Hallo zusammen!

Nach diesem sportlichen Tag folgte ein etwas ruhigerer Abschluss. Überraschend früh wachten wir am kommenden Tag auf. Und überraschend wenig merkten wir von dem Sporttag am Tag zuvor. Umso besser: Denn für diesen Tag hatten wir bouldern in Boulder Island geplant.

Nach einem leckeren großen Frühstück packten wir unsere Klettersachen ein und fuhren mit der Tram zur Gegend der Halle. Die Umgebung war jetzt nicht so schön, aber das kennt man ja von Boulderhallen. Wir suchten den Eingang und freuten uns: Wir waren fast alleine.

Die Halle ist schön, bietet viele Boulder in verschiedenen Schwierigkeitsgraden und im Sommer sogar einen Strand mit Boulderfels. Wir boulderten eine ganze Weile und setzten uns dann noch an den Strand und genossen die Sonne. Die Hände brannten, die Arme waren müde und nun merkten wir doch, dass wir durch den vorigen Tag nicht ganz so fit waren.

Nach etwa zwei Stunden fuhren wir mit der Tram wieder zurück. Erholt und geduscht kam dann der letzte Tagesordnungspunkt: Ein leckeres veganes Eis in veganer Waffel von der Eisdiele Zeitgeist in Mannheim. Mit Kaktusfeige und dunkler Schokolade hatte ich eine sehr gute Wahl getroffen.

Und damit endete das 2muve-Wochenende auch schon wieder und ich musste zum Zug zurück nach München. Der war super voll, aber ich war super erholt. Laufen, wandern und bouldern – es war ein tolles wunderschönes 2muve-Wochenende, das ich mir besser nicht hätte vorstellen können. Vielen Dank für die Einladung 🙂 .

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Eine Woche auf Kos (1): Radeln, Ausgrabungsstätten, Burgen und Bouldern

Mittwoch, 02. August 2017

Hallöchen zusammen!

Wie im vorigen Beitrag schon angedeutet, ging es direkt in den Urlaub. Ziel war die griechische Insel Kos, die mit ihren 290 Quadratkilometern gut in einer Woche zu erkunden ist. Dank starker Flugverspätung und Mückeninvasion war die erste Nacht wenig erholsam. Daher reichte der erste Tag nur für einen Spaziergang in der Umgebung und Planen einer Strategie gegen die Mückenplage. Der Urlaub startete also einen Tag später. Hier ist zu erwähnen, dass der Salzsee in der Nähe von Tigaki dafür sorgt, dass Tigaki im Frühling eine Mückenplage hat – und damit meine ich ohne Übertreibung hundert Mücken im Hotelzimmer. Mückenstecker helfen am besten.

Radltour mit Besuch von Asklepieion

Endlich ausgeschlafen ging dann am zweiten Urlaubstag der Urlaub richtig los: Mit einer kleinen Radltour. Der Reiseführer hatte eine flache Radltour und eine mit ein paar Höhenmetern – welche ich machen wollte versteht sich von selbst. Daher hatten wir schon wenig später ein Mountainbike ausgeliehen und radelten los in Richtung Zia. Und da ging es erst mal bergauf. Wir radelten durch Lagoúdi, wo wir wie vom Reiseführer empfohlen zur Kirche schauten. Dann ging es weiter bis nach Zia. Zia ist eine sehr touristische Stadt, die hoch liegt, einen schöne Ausblick ins Tal hat und von wo aus man angeblich einen sehr schönen Sonnenuntergang hat. Allerdings mit tausend anderen Touristen. Nach einem Spaziergang durch Zia radelten wir ein ganzes Stück weiter, bis wir zur Abzweigung zum Asklepieion kamen.

Asklepieion oder Asklipion ist die wohl bekannteste Ausgrabungsstätte auf Kos. Daher machten wir hier auch Pause und schlenderten durch die Ausgrabungen. Geehrt wurde der griechische Gott der Heilkunst Asklipios.

Es ist noch einiges gut erhalten, das man anschauen kann. Es gibt zwei Gebäude in denen Ausgrabungen ausgestellt sind und dann die Ausgrabungsstätte selber. Die Marmortreppe ist noch erhalten, überall sind noch Säulen und mithilfe der Tafeln lässt sich gut erahnen, wie es hier mal ausgesehen haben soll.

Nach diesem ersten kulturellen historischen Ausflug und einer kleinen Stärkungspause radelten wir weiter. Es ging durch Kos Stadt und wir kamen schon an einigen Dingen vorbei, die wir am nächsten Tag noch sehen würde. Zurück ging es von Kos Stadt nach Tigaki an der Küste entlang. Es war windig und wir hatten ein schönes Wellenspiel auf unserer rechten Seite. Den Tag beendeten wir mit einer Runde Schwimmen und einem leckeren Abendessen.

Kos Stadt: Festung und Ausgrabungen

Das Mietauto für die kommenden Unternehmungen gab es in Kos Stadt. Daher verbrachten wir den Tag in der Hauptstadt der Insel. Nachdem wir erkundet hatten, wo wir das Auto später abholen können – was eine ganze Weile gedauert hatte – besuchten wir die Festung Neratzia.

Die Festung ist den Besuch wert. Während Asklipios vom Vortrag schon teuer war, war die Festung überraschend günstig. Leider habe ich die Preise nicht mehr im Kopf. Wir waren aber positiv überrascht und konnten uns eine ganze Weile dort aufhalten. Wer gerne fotografiert wird sich dort auch wohlfühlen. Das Meer in der Ferne, die Säulen und Burg vor einem und dazu immer wieder eine bunte Blumenpracht. Es hat Spaß gemacht durch die Festung zu laufen.

Nach diesem Ausflug besuchten wir den ältesten Baum Griechenlands, die Platane direkt in der Nähe der Festung. Damit konnten wir das auch abhaken 😉 . Danach ging es zur westlichen Ausgrabungsstätte – diese ist sogar kostenlos und man könnte rein theoretisch auf den alten Ausgrabungen rumturnen und tun was man will. Wir nutzten den Ort für unsere Mittagspause.

Danach schauten wir uns noch den Odeon an. Am Casa Romana sind wir nur vorbeigelaufen, beim Odeon waren wir auch nicht recht lange. Irgendwann hatten wir das Gefühl, schon genug Ausgrabungen gesehen zu haben 😉 .

Danach machten wir uns wieder auf den langen Weg zur Autovermietung und holten das Auto für die kommenden Tage. Der Abend war wieder entspannt mit gutem Essen und einem Spaziergang in Tigaki.

Pyli und Alt-Pyli

Der nächste Tag sollte spannend starten mit der großen Sehenswürdigkeit Pylis: Dem Dorfbrunnen. Der Reiseführer hatte den Dorfbrunnen so hervorgehoben, dass dies gleich das erste Ziel unserer ersten Autotour sein sollte. Und irgendwie war es genau das, was wir vermutet hatten: Ein Dorfbrunnen. Damit konnten wir auch das abhaken 😉 .

Wir liefen dann noch zum Grab des Harmylos. Aber auch das ist nicht unbedingt zu empfehlen. Dort wartet jemand, erzählt die Geschichte des Grabes, schenkt Früchte oder ähnliches und dann wird eine Spende erwartet. Wir fanden es etwas unangenehm und waren froh, als wir wieder bei unserem Auto waren. Ob Pyli einen Besuch wert ist muss jeder selbst entscheiden.

Ab nun wurde es aber spannender. Wir fuhren nach Alt-Pyli, um dort zur Burg aufzusteigen. Und das machte richtig Spaß. Anfangs liefen wir zwar kreuz und quer rum und konnten die Burg zwar sehen, waren aber auf der falschen Seite. Nachdem uns ein anderes deutsches Touristenpaar geholfen hatte, waren wir aber auf dem richtigen Weg. Und ich sah die erste griechische Landschildkröte! Ein Höhepunkt für mich 🙂 .

Wir stiegen zur Burg hinauf und waren fast allein. Es war windig und wolkig, aber schön. Wir hatten einen tollen Ausblick auf die Insel und auch die Burg selber war spannend. Wieder eine Ruine, aber genau das machte den Ort besonders.

Wir genossen die Aussicht, schauten rum und waren froh, den Weg noch gefunden zu haben. Die Kombination aus Ruine und etwas Hochwandern gefiel mir besonders gut. Das war ein sehr schöner Ausflug.

Danach gingen wir auf nun bekannten Weg wieder zurück zum Parkplatz. Nun wartete die sportliche Nachmittagsbeschäftigung auf uns.

Hippocrates Boulders

Eigentlich kennt man Kos ja nur daher, dass man von dort nach Kalymnos zum Klettern fährt. Aber damit wird Kos unrecht getan, denn auch Kos bietet Kletterfreuden, oder genauer: Boulderfreuden. Das Bouldergebiet Hippocrates hat eine ganze Reihe verschiedener Boulder. Wir hatten zwar weder Boulderführer noch Crashpad dabei, anschauen wollten wir es uns aber trotzdem.

Und damit war ich das erste Mal draußen bouldern. Natürlich nur die ganz leichten Sachen, natürlich nicht viel, aber das erste Mal erkundete ich ein Outdoor-Bouldergebiet. Ich war begeistert! Draußen bouldern ist ja nochmal ganz was anderes als drin und macht richtig Spaß.

Es wäre schön gewesen, wenn wir einen Führer gehabt hätten. So fanden wir hin und wieder eine Markierung und konnten die Schwierigkeitsgrade nur erahnen. Aber auch so war der Ausflug eine tolle Abwechslung. Und am Abend hatten wir uns das Essen verdient 😉 .

Liebe Grüße,
Sabine 🙂