Das große Zillertaler Wanderbuch

15. Juli 2021

Hallo zusammen,

passend zur Urlaubssaison habe ich vom Tyrolia Verlag “Das große Zillertaler Wanderbuch” erhalten. Und es eignet sich perfekt, um den nächsten Urlaub im Zillertal zu planen.

Unterteilt in Vorderes und Hinteres Zillertal sowie Südliche Quelltäler werden verschiedene Wanderungen in dieser wunderschönen Gegend vorgestellt. Die Beschreibungen enthalten Bilder, Karte und Wegbeschreibung, die wichtigsten Punkte auf der Strecke sowie die Zeit, die bis dahin zu wandern ist. Zusammenfassend sieht man auf den ersten Blick die Gesamtgehzeit und – höhenmeter, Schwierigkeit, Tipps, Einkehrmöglichkeiten, beste Jahreszeit und den Ausgangspunkt. In roten Kästen gibt es innerhalb der Beschreibungen immer wieder Zusatzinformationen, zum Beispiel zum Murmeltier.

Damit kann man gut ins Zillertal fahren und hat jede Menge Touren im Gepäck für einen schönen Wanderurlaub.

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Klettern in Flintsbach

06. Juni 2021

Hallöchen zusammen!

Im Mai hatte ich Urlaub zu einer Zeit, als noch nicht viel möglich war. Ausflüge waren aber natürlich auf dem Programm. Und nachdem es nach dem schönen Muttertag nochmal richtig sonnig werden sollte, ging es nach Flintsbach zum Klettern.

In Flintsbach angekommen mussten wir nach “unserer” Wand, also dem Sektor Fliegenschiss, schon ein bisschen suchen. Es ist nichts beschildert und an den Wänden steht ganz selten der Name einer Route. Daher starteten wir nicht wie geplant mit einer 3+, sondern mit einer 5, der 20 Meter langen Route Pitsburgh. Das fiel uns aber erst auf, als wir drin waren 😉 .

Danach klettertern wir die Miles Davis direkt daneben. Eine 6-, die wir erst nach zwei Versuchen geschafft hatten. Das letzte Mal klettern war wohl doch schon eine Weile her. Füße und Finger konnten das bestätigen.

Nun wechselten wir den Wandbereich und kletterten erneut zwei 6-. Zuerst die Route Bakerman, die zwar recht kurz, dafür aber fingerlastig war. Normalerweise mag ich so was recht gern, danach merkte ich meine Finger aber doch schon recht deutlich.

Die letzte Route war dann die 18 Meter lange Steinlaus. Eine sehr schöne Route, die richtiges Genussklettern war. Schwere Stellen waren trotzdem dabei, die haben aber richtig Spaß gemacht.

Und damit waren Finger und Füße auch schon erledigt. Es war aber richtig schön, mal wieder Fels zu spüren und zu klettern.

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Barbara Pirringer: Abenteuer Mountainbiken

06. Juni 2021

Hallo zusammen,

auch das Buch “Abenteuer Mountainbiken” hat mir der Tyrolia Verlag zur Verfügung gestellt. Und damit ein Buch, in dem Barbara Pirringer einen sehr sympathisch einlädt, sich auf das Abenteuer Mountainbiken einzulassen.

Los geht’s mit dem Planen und Vorbereiten. Und da werden wirklich alle Themen besprochen, die man vor einer Reise bedenken sollte. Fahre ich alleine oder in einer Gruppe? Wo geht’s hin? Was kann ich mir zutrauen und wie fit sollte ich sein? Wie navigiere ich? Und auch die Themen Unterkunft, Technik und Gepäck werden angesprochen. Damit startet man wirklich gut vorbereitet in den nächsten Teil – endlich unterwegs.

Wie sieht ein Tourentag aus? Was ist die beste Verpflegung? Aber auch Motivation, Pannen, Pausentage und Erste Hilfe sind ein Thema. Abgeschlossen wir der Abschnitt mit fünf verschiedenen Vorschlägen für Mehrtagestouren, bei denen für jeden was dabei ist.

Und das schönste bei der Lektüre ist, dass immer wieder Erfahrungsberichte eingeschoben sind. Das macht Spaß zu lesen und motiviert zusätzlich.

Es ist ein kurzweiliges Buch mit sehr viel Inhalt, das ich als Vorbereitung auf euer persönliches Mountainbike-Abenteuer empfehlen kann.

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Nationalpark Hohe Tauern

06. Juni 2021

Hallo zusammen,

der Tyrolia Verlag hat mir einen Bildband über den Nationalpark Hohe Tauern zur Verfügung gestellt. Zuvor kannte ich den Nationalpark noch nicht, jetzt möchte ich dorthin 😉 .

Es geht los mit den Gletschern und dem Eis in der Region, dann folgen die Wege und Pässe. Ein Kapitel beschäftigt sich mit der Wetterwarte in den Hohen Tauern, eines mit Expeditionen. Auch geschichtliche Themen und Sagen und Literatur sind Teil des Bildbandes. Und wen es schon immer interessiert hat, der findet auch ein spannendes Kapitel zur Schneeräumung der Großglockner-Hochalpenstraße – was für eine Herausforderung! Bildgewaltig kann man die Anstrengungen nachvollziehen.

Ein Kapitel zeigt als “Abenteuerspielplatz Hohe Tauern” auch die Herausforderungen, die sich einem stellen (können), wenn man das Gebiet besucht. Es gibt viele Möglichkeiten Gipfel zu besteigen, aber auch daran zu scheitern. Man befindet sich im Hochgebirge und muss entsprechend ausgerüstet sein.

Und wenn man sich nach all den Details zu den Hohen Tauern verliebt hat, folgt ganz passend ein Kapitel mit den besten Ausflugszielen und Tourenvorschlägen.

Empfehlenswert für alle die Bilder von gewaltigen Bergen lieben und die Gegend Hohe Tauern besser kennenlernen wollen.

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Muttertag auf dem Teisenberg (1333m)

19. Mai 2021

Hallo zusammen!

Der Muttertag war, wie ein Muttertag sein soll – warm, sonnig, schön. Daher haben meine Mama und ich uns auf den Weg Richtung Teisendorf gemacht oder besser in Richtung Neukirchen und sind von dort auf den Teisenberg gewandert.

Am Parkplatz war angenehm wenig los und wir liefen in den Wald. Schon nach kurzer Zeit stellten wir fest, dass es schon so spät war, dass eigentlich Mittagessenszeit war. Also machten wir gleich zu Beginn eine kleine Pause und aßen unsere erste Semmel. Damit waren wir gestärkt für den folgenden Aufstieg.

Am Anfang ging es den Forstweg entlang, dann wurde es mal lichter und es ging wieder in Wald hinein. Nun wurde der Weg schon spannender und teilweise auch matschiger. Die Regentage waren noch nicht lange her.

An einer Stelle mussten wir sogar einen Bach überqueren – eine nette Abwechslung und Wasser macht einen Weg sowieso immer schöner. Die Überquerung stellt dank der geringen Tiefe und der Steine aber keine große Herausforderung dar.

Nun kamen wir aus dem Wald raus und hatten schon einen herrlichen Blick in Richtung Chiemsee. An der Stelle empfiehlt es sich, sich einfach mal umzudrehen und in Richtung Tal zu schauen. Das ist überraschend schön!

Und dann kamen die ersten Schneefelder. Viele hatten wir nicht auf dem Weg, über Schnee und um noch gefrorene Stellen rum mussten wir aber auf den letzten Metern schon ein paar Mal laufen.

Da war es dann aber nicht mehr weit bis zum unscheinbaren Gipfel des Teisenbergs. Es empfiehlt sich übrigens auch hinter das Gipfelkreuz zu schauen, da man von dort nochmal den Ausblick in in Richtung Chiemsee hat.

Auf der anderen Seite präsentierten sich die Chiemgauer Berge mit doch noch beeindruckenden Schneeresten und waren ein perfektes Panorama für unsere zweite Pause.

Wir machten es uns etwas unterhalb des Gipfels bequem und genossen die Aussicht. Wie schön es war, hier unterwegs zu sein. Wir blickten auf die Stoißer Alm an der etwas mehr los war und an der sich viele Mountainbiker tummelten.

Nach unserer Pause liefen wir zur Alm und sahen dort ein Schild, das zeigte, dass die Stoißer Alm ein Checkpoint der Chiemgau King Mountainbike Route ist. Damit war klar, warum hier so viele mit dem Radl waren.

Für uns ging es nach dem kurzen Abstecher wieder auf mittlerweile bekanntem Weg zurück ins Tal. Gemütlich ging es von dort nach Traunstein, wo wir mit einem Eis den Tag passend abschlossen. Danach machte ich mich mit dem Zug wieder auf den Heimweg.

Liebe Grüße,
Sabine 🙂