Kurze Tour auf den Pendling (1563m)

12. August 2018

Hallöchen zusammen,

Mitte Juli war wieder das SAAC Climbing Camp in Kufstein. Dieses Mal hatten wir eine Unterkunft in Thiersee, was schon recht nahe am Klettergarten liegt. Bevor wir am späten Nachmittag zur Willkommensveranstaltung nach Kufstein fuhren, ließen wir das Auto an der Unterkunft stehen und nutzten die Zeit noch für eine kurze Wanderung auf den Pendling.

Von der Unterkunft war es nicht weit, bis ein Wanderschild das Gasthaus Schneeberg ankündigte, von wo aus es auf den Pendling weitergeht. Von Thiersee aus ist die Wanderung auf den Pendling recht kurz und war daher perfekt geeignet für das kurze Zeitfenster zwischen Ankunft und Nachmittagsveranstaltung.

Anfangs wanderten wir eine Teerstraße bis zum Gasthaus, dann waren wir im Wald unterwegs. Zuerst liefen wir auf einer normalen Forststraße, dann konnten wir in den Wald auf einen Pfad abbiegen. Und von da an wurde die Wanderung auch sehr schön. Wir kamen sogar an einer Felswand vorbei, die zwar nicht zum Klettern geeignet ist, aber schon Vorfreude für den nächsten Tag machte.

Am ersten Gipfelkreuz, das wir erreicht hatten, machten wir eine kleine Pause. Hier war die Aussicht aber noch mäßig. Also liefern wir weiter in Richtung Kufsteiner Haus, kamen an einem zweiten Gipfelkreuz vorbei und als wir das Haus erreicht hatten, war der Ausblick auch der, den wir erwartet hatten: Kufstein lag vor uns genauso wie Zahmer und Wilder Kaiser. Eine wunderschöne Aussicht!

Wir nutzten das aus und machten am Kufsteiner Haus Mittagspause – ich hatte leckere Spaghetti Aglio Olio. Danach mussten wir absteigen. Das Wetter sah auch schon etwas dunkler aus und wir hatten schließlich noch mehr vor. Wir kamen recht schnell ins Tal, checkten dann bei unserer Unterkunft ein und hatten noch ausreichend Zeit, um uns für den Start des Climbing Camps fertig zu machen.

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Spaziergang in Ebersberg und kurzer Ausflug zum Kletterbrocken in Unterschleißheim

12. August 2018

Hallöchen zusammen!

Tags zuvor war ich von den Dolomiten zurück und direkt am selben Tag noch klettern. Nun war Sonntag, der 01. Juli und so ganz ohne irgendwas zu tun sollte das Wochenende auch nicht enden. Daher gab es zwei Ausflüge im Münchener Umland.

Ebersberger Forst

Es ist kaum zu glauben, aber bis zu diesem Zeitpunkt war ich noch nie in Ebersberg. Und das, obwohl dort das wunderschöne Waldgebiet des Ebersberger Forstes ist. Wir machten hier einen langen Spaziergang durch den Wald.

Es gibt verschiedene Wege und Schilder führen dort auch gut durch. Es gibt sogar ein Museum Wald&Umwelt, das wir aber nicht besucht hatten. Aber ganz in der Nähe ist ein Aussichtsturm, auf dem wir waren und einen weiten Blick über den Forst hatten und auf die Stadt Ebersberg. Es gibt auch einige Seen in dem Gebiet.

Für eine kleine Stärkung machten wir bei einem Italiener direkt neben einem See Pause und genossen das schöne Wetter. Da fühlten wir uns schon fast wie in Italien. Die Stärkung war auch nötig, da wir für den Nachmittag noch andere Pläne hatten.

Kletterbrocken Unterschleißheim

Gehört hatten wir ja schon öfter davon, ausprobiert hatten wir es aber noch nicht. Der DAV Oberland hat in Unterschleißheim einen frei zugänglichen Kletterbrocken gebaut. Aus versicherungstechnischen Gründen muss man sich erst per Mail und nachträglich per Brief anmelden, dann kann man dort kostenlos klettern.

Und genau das haben wir gemacht. Den Brocken mussten wir etwas suchen, also wie im echten Leben, wenn man draußen klettert 😉 . Nachdem wir ihn gefunden hatten, waren wir schon beeindruckt. Da war wirklich eine Nachbildung eines Felsbrockens mit mehreren Routen.

Es war schon sehr ungewohnt zu klettern, daher starteten wir auch recht einfach mit zwei 3er. Das klappte dann ganz gut, aber die Beine waren trotzdem etwas zittrig, einfach weil es was ganz Neues war. Es war kein Fels und auch keine künstliche Anlage, sondern irgendwas dazwischen. Der Reibung dort zu vertrauen ist nochmal etwas Neues.

Danach kletterten wir eine 4er Route. Das war ganz lustig, weil man sich an einer Stelle durchquetschen musste. Das war schon fast so eine Reibungskletterei wie im Sächsischen, bei der die beiden Platten nah beieinander waren. Zum Schluss kletterten wir noch zwei 5er, eine Rissroute und die Route daneben.

Da merkte ich dann aber doch schon die Erschöpfung der letzten Tage und auch, dass wir tags zuvor erst klettern waren. Daher packten wir danach auch zusammen und waren sicher, dass wir hier nicht das letzte Mal waren.

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Sextner Dolomiten: Rotwandwiesenhütte – Moos – München

31. Juli 2018

Hallo zusammen,

früh am Morgen weckte uns die Sonne und versprach für den Heimfahrtag perfektes Wetter. Zuerst gab es aber noch ein leckeres Frühstück vom Buffet. Danach packten wir die letzten Sachen und wanderten ein letztes Mal los, dieses Mal mit dem Ziel Moos.

Strahlend blauer Himmel, warmer Sonnenschein – perfektes Wetter erwartete uns. Jetzt heimzufahren machte uns fast etwas wehmütig – was könnten wir bei solchem Wetter noch alles tun!

Aber wir hatten auch so wunderschöne Tage erlebt: Den Bonacossasteig von Misurina bis fast zur Fonda-Savio-Hütte, dann von dieser bis zur Auronzohütte, Wandern um die Drei Zinnen und den Toblinger Knoten und zum Abschluss ins Fischleintal und unterhalb der Rotwand entlang. Mit diesen schönen Gedanken ging es wieder nach Hause.

Nun kam der Abstieg über die Forststraße nach Moos, einem Ortsteil von Sexten. Am Tag zuvor hatten wir auf dem Busplan schon gesehen, dass von dort ein Bus nach Innichen fährt. Der Abstieg verlief problemlos und wir genossen die schönen Ausblicke, das tolle Wetter und die Landschaft.

Und dann waren wir auch schon in Moos. Da wir Zeit hatten, liefen wir eine Bushaltestelle weiter zu Fuß und warteten dann in Moos Kirche. Der Bus brachte uns rechtzeitig nach Innichen, so dass wir dort noch das Ticket bis Franzenfeste kaufen konnten. Ab da hatten wir ein Onlineticket und fuhren direkt zurück nach München.

Vier wunderschöne Tage hatten wir die Sextner Dolomiten durchquert, der letzte Tag hatte uns mit strahlendem Sonnenschein verabschiedet und somit Lust gemacht, noch viel mehr zu entdecken. Und wir waren sicher nicht das letzte Mal da – schließlich gibt es noch einiges, das wir nachholen wollen 🙂 .

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Sextner Dolomiten: Zsigmondyhütte – Fischleinboden – Rotwandwiesenhütte

26. Juli 2018

Hallöchen zusammen,

Wir waren wieder früh wach und konnten daher nach einem leckeren Frühstück schon vor acht aufbrechen. Wir folgten dem Weg von gestern und wanderten in Richtung Tal – zur Talschlusshütte und zum Fischleinboden.


Das Wetter war an diesem Tag wieder gemischt. Es sollte auch wieder regnen – wenn wir Glück hatten erst ab mittags. Da wir aber keinen so weiten Weg vor uns hatten, war das nicht schlimm. Bis mittags sollten wir es leicht zur Rotwandwiesenhütte geschafft haben.

Normalerweise wandert man die Strecke genau andersrum, daher blieben wir immer wieder stehen und schauten zurück. Und die Richtung ist auch tatsächlich die Schönere. So muss man das Gefühl haben, direkt auf die imposanten Dolomiten zuzulaufen. Wir liefen davon – warum wussten wir auch nicht so genau.

Im Tal angekommen machten wir eine kleine Pause. Neben uns ein riesiges Hotel, der Dolomitenhof, das wirklich eine tolle Lage hat. Eine Bushaltestelle war hier auch schon – was uns die Möglichkeit gab die Zeiten und das Wegenetz schon mal anzuschauen für den nächsten Tag. Nun ging es aber weiter wieder bergauf zur Rotwandwiesenhütte. Und das war wie in den Voralpen – überraschend grün im Vergleich zu den Tagen davor.

Als wir oben angekommen waren, war es noch nicht mal mittags. Wir machten ein paar Bilder an einem Aussichtspunkt und liefen dann zur Hütte. Ganz in der Nähe fährt auch eine Bahn hoch, weshalb hier schon viel los sein kann. An der Hütte mussten wir etwas warten, konnten dann aber schon unser Zimmer beziehen – ein Zweierzimmer mit eigenem Waschbecken und Steckdosen, echter Luxus diese talnahen Hütten.

Wir machten gleich Mittagspause und hatten dann noch eine Wanderung vor. Laut dem Wanderführer eine Toptour in Richtung Kreuzbergpass unterhalb der Rotwand. “Selten ist man hier alleine…” stand drin, wir hatten aber das Glück des trüben Wetters auf unserer Seite. Gleich zu Beginn wurde der Weg schneeig und felsig, bis wir dann im Urwald waren.


Da war es wunderschön grün und viele Blumen blühten um uns. Als wir aus dem Wald rauskamen, wurden wir richtig überrascht: Neben uns die Rotwand, vor uns Geröllwege und Schnee und alles wunderschön. Klar war es eine Topwanderung, wir konnten uns aber bis dahin gar nicht vorstellen, wie das sein kann. Aber es lohnt sich wirklich den Weg zu gehen.


Wir folgten dem Wanderweg bis zur Abzweigung zum Kreuzbergpass – dort wäre es nur bergab gegangen zum Pass und wir wollten ja nicht mit dem Bus weiter, sondern zurück zur Rotwandwiesenhütte. Daher entschieden wir uns dort umzudrehen. Nachdem es zu Beginn der Wanderung geregnet hatte, hatten wir nun strahlend blauen Himmel. Und das machte die Landschaft gleich noch schöner und der Rückweg war wieder geprägt von einigen Fotopausen 😉 .


An der Rotwandwiesenhütte angekommen versuchten wir dann noch ein Abendessen für uns zu finden – und tatsächlich konnten wir aus den möglichen Menüs etwas zusammenmischen und so bestellen: Der griechische Salat ohne Käse und die Bratkartoffeln von einem anderen Gericht. Das hatte gut funktioniert und war auch sehr lecker. Am Abend spazierten wir dann noch etwas draußen rum und verabschiedeten uns so von den Dolomiten.

Wir dachten eigentlich, dass wir am letzten Tag nicht mehr viel machen würden, wurden dann aber überrascht von der Wanderung unterhalb der Rotwand. Auch der Abstieg war sehr schön, wenn man bloß nicht vergisst, sich auch mal umzudrehen. Die Wege waren aber allesamt einfach, so dass es in der Hinsicht tatsächlich ein entspannter letzter Tag war.

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Sextner Dolomiten: Rifugio Lavaredo – Drei-Zinnen-Hütte – Toblinger Knoten – Zsigmondyhütte

24. Juli 2018

Hallöchen zusammen,

die ganze Nacht hatte ich den Wind gehört, da ich direkt unter dem einzigen Fenster lag. Das wurde mal geöffnet und geschlossen, je nachdem ob gerade jemand fror oder schwitzte in unserem Zimmerlager.

Die Nacht war also etwas unruhig und als wir am Morgen recht früh schon aus dem Fenster schauten, war es leider nicht das, was wir sehen wollten. Es war wieder zugezogen, der Wind wehte kräftig und die Wetter-App kündigte Gewitter an. Schon beim Frühstück hatten wir entschieden, unter diesen Umständen den Klettersteig auf den Paternkofel nicht zu machen.

Den Einstieg wollten wir aber schon sehen – und wir hatten jetzt auch ausreichend Zeit dafür. Wir wanderten los und machten uns auf den Weg zum Einstieg des Klettersteigs. Dieser ist ein Überbleibsel vom 1. Weltkrieg und führt durch Tunnel und geschlagene Wege auf den Gipfel.


Als wir am Eingang angekommen waren, erkannten wir ihn erst gar nicht, weil es doch recht gebückt tiefer reinging. Dann kam aber eine andere Gruppe, die auf den Klettersteig ging – es musste also der Start sein.


Eine ganze Weile standen wir da oben und überlegten, ob wir den Klettersteig nicht doch machen sollten. Dass die Gruppe drinnen verschwunden war, machte die Sache natürlich nicht besser. Aber man muss eben schon Zeit für den Klettersteig einplanen und die Schwierigkeit war schwer abzuschätzen – sollte es wirklich zu gewittern anfangen, wollten wir da nicht drin sein.

Schweren Herzens entschieden wir uns also dazu zurück auf den Hauptweg zu gehen und über normalen Weg zur Drei Zinnen Hütte zu laufen. Dieser ist wirklich gemütlich und absolut unschwierig und trotzdem konnten wir uns nicht satt sehen. Ein Schritt nach dem anderen bietet grandiose Ausblicke und es ist ein wahrer Genuss dort entlang zu wandern.

An der Drei Zinnen Hütte angekommen machten wir Pause. Der fehlende Klettersteig ärgerte uns immer noch ein bisschen und nachdem das Wetter nun doch wieder besser aussah, musste ein Ersatzplan her: Der Toblinger Knoten. Wir lasen kurz die Beschreibung und das klang nicht schwer und auch relativ kurz. Daher suchten wir den Weg zum Klettersteig.


Zuvor bogen wir aber noch ab auf den Sextner Stein. Und das ist wirklich sehr empfehlenswert. Von dort hatten wir nochmal einen tollen Ausblick auf die Drei Zinnen und auch auf den Toblinger Knoten, der so ganz exponiert dasteht.

Dass viele Leute zur Auronzohütte mit dem Bus fahren, um dann die Drei Zinnen Umrundung zu machen, ist absolut nachvollziehbar.


An diesem Tag hatten wir sehr viele schöne Fotomomente, um das festzuhalten, was man nicht festhalten kann. Denn die Tiefe und das Variantenreichtum, das wir dort sahen, ist nur schwer auf Bildern wiederzugeben. Wir waren jedenfalls sehr glücklich, in dieser Region unterwegs zu sein.

Der Weg zum Klettersteig bietet auch nochmal schöne Ausblicke. Ein kurzes Stück Drahtseil hilft dahin und wir dachten schon, das sei schon der Start des Klettersteigs. Aber das stimmt nicht, denn der Start zeigt schon mal, auf was wir uns gefasst machen müssen.

Eine richtige Kletterpassage führt die ersten paar Meter hoch. Und wenn das Probleme macht, dann ist Umdrehen eine gute Option. Ich klettere unheimlich gern, daher waren die Bewegungen für mich gewohnt, überrascht war ich trotzdem, dass es so gleich losging. Night Owl war sich dann unsicher, entschied sich aber mir zu folgen. Zugegeben – wir hätten uns genauer informieren sollen. Mit kaum Klettersteigerfahrung ist der Toblinger Knoten nicht der richtige Klettersteig.

Wir kletterten aber weiter. Siebzehn Leitern gilt es beim Leitersteig zu bezwingen, wodurch man sehr schnell an Höhe gewinnt. Das ist auch nicht das Schwierige an dem Steig, es sind die Zwischenstellen. Entweder weil die Leitern beim Übergang doch etwas schwerer zu erreichen sind, oder weil der ganze Steig sehr ausgesetzt ist, oder eine Stelle, an der man entweder sehr weit spreizt oder – wie ich – mit den Füßen gegen die Wand treten muss.

Am Gipfel angekommen waren wir jedenfalls etwas überrascht, dass der Klettersteig als leicht angegeben wird. Bei der Abendrecherche hat sich dann auch rausgestellt, dass nicht jeder der Meinung ist 😉 .

Hinunter geht es den gemütlichen Feldkurat Hosp-Steig, der keinerlei Schwierigkeiten brachte. Das einzige, das uns schnell absteigen ließ, war die Tatsache, dass es im letzten Drittel vom Leiternsteig zu tröpfeln angefangen hatte. Zum Glück blieb es aber beim Tröpfeln und erst als wir schon unten waren, wurde der Regen etwas stärker.


Nun hatten wir nur noch gemütlichen Weg vor uns. Zuerst liefen wir wieder zur noch geschlossenen Drei Zinnen Hütte und machten auf einer Bank davor Pause. Und da trafen wir die Schweizerinnen vom Tag zuvor wieder. Beim Gespräch stellte sich dann raus, dass sie am Tag zuvor erst auf halben Weg zum Bonacossaweg gekommen waren und daher die Klettersteigstellen und das Schneefeld gar nicht kannten. Nach dem schönen Wiedersehen ging es für uns weiter den Weg 101 entlang in Richtung Büllejochhütte und Zsigmondyhütte.

Und auch dieser Weg ist sehr empfehlenswert. Es gibt auch die umgekehrte Variante vom Fischleintal über den Weg 101 zu den Drei Zinnen zu wandern – wir verstehen warum. Der Weg ist nicht schwer und die Ausblicke atemberaubend. Nach dem Toblinger Adrenalinkick ging es nun super entspannt weiter. Trotzdem ging es einige Höhenmeter hoch, bei denen wir auch merkten, dass wir schon den dritten Tag unterwegs waren. Daher gab es an der Büllejochhütte auch eine kleine Spezipause.


Richtig gemütlich war es aber nicht, da es nach wie vor recht kühl und windig war. Ab der Büllejochhütte ging es dann laut Schild vierzig Minuten bergab zur Zsigmondyhütte. Diese ist wirklich schön und gemütlich. Wir konnten warm duschen, bekamen köstliche Spaghetti Aglio Olio und hatten dann einen entspannten Abend auf der Hütte. Nach einem kurzen Spaziergang draußen, um den Zwölferkofel bei nun wieder ganz schönem Wetter zu betrachten, fielen wir schon recht früh ins Bett.

Auch der dritte Tag war spannend und wunderschön zugleich. Wir hatten traumhafte Ausblicke, den Toblinger Knoten als zumindest kurzen Klettersteig zwischendurch und waren da, wo wir hinwollten: Bei den Drei Zinnen. Wir verstehen, warum so viele dort ihren Wanderurlaub verbringen.

Liebe Grüße,
Sabine 🙂