Speichersee Cachingrunde

11. April 2021

Achtung an alle Geocachingfreunde: Spoiler für die Caches Für Christopher, Über die Planke, Top-Biotop, BiGaDo Birkenhof, Einsamer Baum und die Kleine Speichersee Rund.

Hallöchen zusammen!

Der sonnige Zeitumstellungssonntag lud uns zu einer Radltour ein. Und wie lässt sich diese besser bereichern, als mit ein paar Geocaches? Also sammelten wir ein, was es um den Speichersee rum alles zu finden gibt.

Für Christopher

Start war der Geocache “Für Christopher”. Ich dachte zuerst, dass es doch ziemlich klar sei, wo sich der Cache verstecken musste. Ganz so einfach war es dann aber doch nicht – trotzdem war der Cache schnell gefunden.

Kleine Speichersee Rund – #1 Anfang oder Ende

Als nächstes starteten wir mit der Speichersee Rund. Anfang oder Ende versteckte sich nicht lang vor uns. Die gesamte Speichersee Rund ist sehr freundlich versteckt und wir wurden schnell fündig. Lasst es euch übrigens nicht entgehen die Strecke zwischen dem ersten und letzten Cache zu radeln – von dort hat man die besten Ausblicke auf den Speichersee.

Kleine Speichersee Rund – #2 Baum am Bach

Wir radelten ein Stückchen weiter und schon mit dem Namen des Caches wussten wir, wann wir wieder halten mussten. Da stand ein Baum am Bach 🙂 .

Kleine Speichersee Rund – #3 Lindenstraße

Auch beim nächsten Cache half der Name enorm – die Lindenstraße bestand aus Linden und genau da waren dann auch die nächsten Koordinaten zum Suchen. Der Cache war sehr schnell gefunden.

Kleine Speichersee Rund – #5 Blätterdach

Nummer vier der Speichersee Rund fehlt, daher ist der Weg zum Blätterdach dann ein Stückchen weiter. Und dort suchten wir auch eine ganze Weile, bis wir dann fündig wurden.

Kleine Speichersee Rund – #6 Bauminsel

Weiter ging es das nächste Stückchen mit dem Radl. Bei der Bauminsel waren wir wieder schnell – schon war der nächste Cache gefunden.

Kleine Speichersee Runde – #7 Pilzhut

Beim Pilzhut dachte ich eigentlich an ein anderes Versteck, die Koordinaten führten uns dann aber davon weg. Auch dieser war einer der Kleinen Speichersee Rund, den wir etwas länger suchen mussten. Aber dann hatten wir auch diesen gefunden.

Kleine Speichersee Rund – #8 Loch im Baum

Der letzte Cache war “Loch im Baum”. Und die Überraschung war hier nicht der Cache selbst, sondern das Tier im Cache, das mich beim Öffnen erschrocken hat. Aber keine Sorge, da steckt kein echtes Tierchen drin, das das Logbuch bewacht. Den Bonus der Speichersee Rund hatten wir nicht mehr gesucht, weil wir die zugehörigen Koordinaten gar nicht notiert hatten. Also folgten noch ein paar Caches in der Umgebung.

Über die Planke

Über die Planke schien eigentlich sehr einfach zu sein, dafür mussten wir dann aber doch eine ganze Weile suchen. Und das, obwohl das Versteck eigentlich doch ziemlich einfach war – zumindest dann, wenn man an der richtigen Stelle sucht 😉 .

Top-Biotop

Das Top-Biotop gehört zu den Caches, die einen zu einem Ort führen, den man nicht kennt, der aber wunderschön ist. Und noch dazu gab es eine richtig schöne Dose. Ein sehr empfehlenswerter Cache und ein sehr schöner Ort zum Verweilen.

BiGaDo Birkenhof reloaded (TB-Hotel)

Beim Birkenhof hatten wir den Cache schnell gesichtet, uns aber erst nicht getraut. Irgendwann schauten wir uns das offensichtliche Versteck doch genauer an und schon war das Logbuch in unserer Hand.

Einsamer Baum

Der letzte Cache auf unserer Speicherseerunde forderte uns nochmal etwas. Wir mussten etwas länger suchen, bis wir den Cache am einsamen Baum gefunden hatten. Dann waren wir aber glücklich, dass wir auch diesen in der Hand hatten.

Und damit ging eine sehr erfolgreiche schöne Cachingrunde zu Ende 🙂 . Das hatte wieder richtig Spaß gemacht!

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Konstein mit Blick ins Urdonautal

08. April 2021

Hallo zusammen!

An einem Freitag Ende März war ein guter Zeitpunkt, um einen freien Tag einzulegen. Noch dazu war das Wetter herrlich! Ich musste und wollte raus, wieder etwas Kletterluft schnuppern und auch wenn uns das für gewöhnlich zu weit weg ist, nutzten wir diesen Tag für einen Ausflug ins Urdonautal nach Konstein.

Klettern waren wir nicht mehr seit Ende Oktober, die Boulder- und Kletterhallen haben seit November zu. Entsprechend vorsichtig wollten wir sein. Wir wussten aber, dass es in Konstein mehrere leichte Routen gibt, die perfekt für unsere schwachen Finger geeignet waren. Angekommen an diesem beeindruckenden schönen Fels kribbelte es im Bauch vor Freude. Endlich wieder Fels, endlich wieder draußen, endlich wieder!

Als wir dann beim Sektor Lucky Luke ankamen, merkten wir, dass wir nicht die einzigen mit dieser genialen Idee waren. In großem Abstand gingen wir an den Rand und starteten mit Daisy Town zum Einstieg. Wir übten am Boden nochmal das Umbinden und dann ging es los. Ach wie schön es war, endlich wieder zu klettern! Aber schon hier merkte ich, dass wirklich gar kein Armmuskel mehr übrig war 😉 .

Als nächstes wählten wir Jolly Jumper – eine 5+ direkt daneben. Da war ein Zug dabei, bei dem ich mich einfach hochziehen wollte. Das ging aber nicht. Noch ein Versuch. Immer noch nicht. Ich musste hier tatsächlich etwas kämpfen, dass ich die Route hochkam. Da war gar kein Puffer mehr da, ich konnte es kaum glauben.

Gut, dass dann schon Mittagspausenzeit war. Wir liefen noch ein Stück hoch und machten in der Nähe des Klettersteigeinstiegs Pause. Der Oberlandsteig ist dort auch sehr beliebt und bietet tolle Ausblicke. Ich wagte kurz einen Blick am Einstieg, schon das sah gut aus.

Wieder gestärkt wollten wir nun Linkes Wändchen versuchen. Laut Kletterführer ist das eine 5, sah aber schon schwieriger aus als die Route zuvor. Das war sie zum Teil, zwar nicht krafttechnisch, aber man musste etwas mehr suchen und sie war etwas anstrengender für die Finger.

Wir schauten dann wieder zur Hauptwand von Lucky Luke, die war aber zu voll. Also wechselten wir zu Asterix und Obelix und fanden da am Rand noch eine freie Route. Wir starteten übermütig mit Asterix (6+), wechselten im Verlauf aber zu Lisa Simpson (4+). Die Füße taten weh (waren die Schuhe wirklich schon immer so eng?), die Finger schmerzten und wir merkten deutlich, dass wir nichts mehr gewohnt waren. Ein Abschluss reizte uns aber schon noch, also liefen wir zur Hinteren Konsteiner Wand. Leider war es auch da mehr als überfüllt und somit beendeten wir den Klettertag.

Aber noch nicht den Ausflug in Konstein. Wir spazierten vom Ortskern aus in Richtung Wellheimer Burg. Die liegt etwas oberhalb und hatte mich schon oft neugierig gemacht. Als wir dort angekommen waren, stellte sich aber heraus, dass der Zugang wegen Steinschlag gesperrt ist. Daher folgten wir einfach dem Schlaufenweg 11 weiter und ließen uns überraschen.

Und tatsächlich führte uns der Weg noch zu einer schönen Aussicht ins Urdonautal. Wir konnten einen Blick zurück werfen auf die Felsen, bei denen wir gerade noch waren. Wer hätte gedacht, dass ich an diesem Tag nicht nur Fels unter den Händen spüren würde, sondern auch von einem kleinen Gipfelkreuz aus Fels in der Ferne bestaunen würde.

Das war ein gelungener Abschluss. Wir verweilten etwas am Aussichtspunkt und liefen dann zurück. Was für ein schöner Tag! Was für eine schöne Auszeit!

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Goldachcaching

13. März 2021

Achtung an alle Geocachingfreunde: Spoiler für die Caches Isar II, Goldachpark und Alles Neu.

Hallöchen zusammen!

Was macht man zusammen, wenn man die Zeit draußen verbringen will, niemand einen zu weiten Weg haben soll und man gerne mit dem Fahrrad unterwegs ist? Man trifft sich an der Isar auf Höhe von Hallbergmoos und sucht ein paar Geocaches. Die Kombination aus Radl fahren und cachen fand ich schon immer toll – und das macht nach wie vor Spaß.

An der Isar entlang ging es nach Norden auf dem Isarradweg. Natürlich war ich nicht die einzige, die unterwegs war, das war aber auch kein Wunder an diesem sonnigen Tag. An einem Parkplatz, von dem aus man in Richtung Hallbergmoos abzweigen konnte, war unser Treffpunkt. Und da ging es auch gleich mit dem Cachen los: Isar II.

Es dauerte nicht lange und schon hatten wir die schöne relativ große Dose gefunden und unseren Besuch eingetragen. Nun radelten wir gemütlich in Richtung Hallbergmoos – im Goldachpark warteten zwei weitere Caches auf uns.

Den Cache Goldachpark mussten wir etwas suchen. Es gab viele Versteckmöglichkeiten, die wir alle absuchten. Als wir uns nochmal die Größe des Caches anschauten, fiel uns recht schnell auf, wo der Cache sein könnte – und da war er auch. Wir verweilten etwas und ratschten und tauschten uns über die letzten Monate aus. Da es aber doch recht kühl war, gingen wir dann zum nächsten Suchort.

Der Cache Alles Neu beschäftigte uns eine ganze Weile. Nicht vom Weg aus soll man suchen und nicht in dem einladenden Loch im Baum, da dort mal ein Igel gewohnt hatte. Recht groß sollte er sein, der Cache. Wo aber versteckte er sich? Wir suchten alle Bäume ab, alle Stellen die verdächtig aussahen, sogar am Wasser und waren schon am Aufgeben.

Und da plötzlich stolperten wir doch noch drüber! Da war dieser riesige Cache, der sich so gut vor uns verstecken konnte. Wir freuten uns riesig, diesen noch gefunden zu haben.

Nun waren wir aber schon etwas durchgefroren und entschieden uns daher, zurück zur Isar zu fahren. Beim Radeln wurde es wieder etwas wärmer und wir blieben noch eine Weile an der Isar. Dann ging es mit dem Fahrrad wieder zurück – dieses Mal in Richtung Süden. Das war ein schöner Ausflug, der mir wieder gezeigt hatte, warum ich die Kombi Radl fahren und geocachen so gerne mag 🙂 .

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Entlang der Heidelandschaft zum Mallertshofer See

28. Februar 2021

Hallo zusammen!

Auch zum Radl fahren lädt das sonnige Februarwetter ein. Und nachdem es in der Umgebung so viel zu entdecken gibt, suchten wir uns wieder ein neues bisher unbekanntes Ausflugsziel: Den Heidepfad zwischen Garching und Oberschleißheim.

Wir radelten zuerst an der Garchinger Mühle vorbei in den Ortskern und dann zum Garchinger See. Von dort ging es durch ein kleines Waldstück und über eine Brücke und schon waren wir in der Heidelandschaft. Und nicht nur wir – viele Münchener hatten offenbar auch erkannt, dass es da direkt vor der Stadt eine Naturoase gibt.

Wir radelten die Wege entlang und entdeckten den Mallertshofer See. Dafür stellten wir unsere Räder ab und schauten direkt zum Wasser. Wie schön das hier war! Viele Leute nutzten die Umrundung als Gassiweg oder einfach zum Spazierengehen. Noch nie war ich hier, wie toll, wieder etwas Neues entdeckt zu haben.

Wir radelten dann noch ein Stück weiter weg neben dem See und wieder durch die Heidelandschaft zurück nach Garching. Das war ein schöner kleiner Radlausflug!

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

P.S.: Angeblich grasen hier manchmal sogar Schafe, dafür war es jetzt aber wohl noch zu früh.

Über die Tregleralm auf den Schwarzenberg (1187m)

28. Februar 2021

Hallöchen zusammen,

Frühling im Februar, das ist doch perfekt, um die erste kleine Wandertour zu machen. Dafür haben wir uns das ausgesucht. Von Bad Feilnbach wanderten wir über die Tregleralm auf den Schwarzenberg – und das sogar fast schneefrei.

Wir starteten wie vorgeschlagen von der Schwarzenbergstraße. Allerdings war der Parkplatz schon voll (was kein Wunder war, bei den paar Parkplätzen), aber etwas unterhalb fanden wir dann auch ein schönes Plätzchen. Von dort liefen wir zuerst am Wasser entlang bis zum Parkplatz, von dem aus es dann in den Wald ging in Richtung Tregleralm. Und schon nach kurzer Zeit führte uns ein Wegweiser zur ersten Aussicht auf Bad Feilnbach. Nach etwas weiterem Wandern durch den Wald waren wir dann an der Tregleralm. 

Von der Tregleralm hatten wir ein traumhaftes Panorama. Der Weg ist kurz, es war sonnig und schön und schon dort bietet es sich an, eine Pause einzulegen und die Aussicht zu genießen. Wenn die Tregleralm auf hat, ist das vermutlich noch einladender als ohnehin schon. Für uns ging es nach einer kleinen Pause weiter in Richtung Schwarzenberg.

Da bogen wir dann allerdings falsch ab. Von rechts und von der Mitte kam ein Weg, wir wählten den mittleren. Damit waren wir dann irgendwann mitten im Wald, dann auf einem Pfad und dann war auch der nicht mehr wirklich sichtbar. Wir stießen dann nach einer Weile nach einem recht steilen Stück auf eine Forststraße. Dort liefen wir links, um dann ein Schild zu finden, das uns wieder zurückschickte. Rechts wäre richtig gewesen 😉 . Also drehten wir um und kamen dann an die Kreuzung, zu der wir von rechts kommen hätten sollen. Wir querten und folgten nun endlich dem Pfad in Richtung Schwarzenberg, vorbei an einer Jugendherberge und dann tatsächlich zum Schwarzenberggipfel.

Hier war schon einiges los. Wir suchten uns in der Wiese ein Plätzchen, packten unsere Brotzeit aus und genossen die Sonne. Schön war das, endlich wieder draußen, endlich wieder wandern, endlich wieder Sonne. Diese frühlingshaften Temperaturen machen Vorfreude.

Vom Schwarzenberg blickt man auf Breitenstein und Wendelstein und damit war ich gedanklich schon beim Bergtouren planen. Noch aber sahen wir auch einiges an Schnee auf den vor uns liegenden Bergen. Wir hatten auf unserem Weg nur ein paar Schneefelder.

Wir packten unsere Sachen wieder zusammen und machten uns auf den Rückweg. Es ging etwas matschig die Stufen wieder in Richtung Jugendherberge. Und dabei stieg ich auf den einzigen eisigen Abschnitt weit und breit und landete auf dem Hintern – wie hatte ich das denn geschafft 😀 .

Das war aber nicht weiter schlimm. Ich machte meine Hände wieder sauber, versuchte etwas Matsch vom Rucksack zu wischen und dann ging es weiter. Der Weg zurück war fast derselbe wie der Hinweg – nur dass wir nun an der Kreuzung den richtigen Weg zurück wählen.

An der Tregleralm war ich wiederholt begeistert von dem tollen Ausblick, den wir dort hatten. Von da aus ging es wieder durch den Wald zurück nach Bad Feilnbach. Auch wenn die Beschreibung von einer eher monotonen Wanderung spricht – ich war begeistert wieder unterwegs zu sein, fand es perfekt für Februar und hatte es so richtig genossen.

Liebe Grüße,
Sabine 🙂