Lichtmenschen in Ismaning

17. Mai 2021

Hallöchen zusammen,

im April gab es Besuch in Ismaning. 38 Lichtmenschen hatten sich in der Gemeinde versteckt und haben den Osterspaziergang zu einer Art besonderem Geocaching gemacht. Überall sah man sie und sie waren mit allem möglichen beschäftigt – ob angelnd, kletternd oder beim Yoga.

Die Bilder sind vom Tag, aber so richtig kamen die Lichtmenschen erst nachts zur Geltung, wenn sie leuchteten. Gefühlt hatte ich bei jedem Spaziergang durch Ismaning neue Lichtmenschen entdeckt – vor allem, weil sie an verschiedenen Stellen in Ismaning waren.

Viele versteckten sich im Schlosspark und am Rathaus, aber auch an der S-Bahn, beim Hallenbad und am Bürgersaal waren die Figuren zu sehen.

Mir machte es überraschend viel Spaß, immer wieder einen neuen Lichtmenschen zu entdecken. Vor allem, weil sie alle in einer anderen Position waren. Über den kletternden Lichtmenschen freute ich mich natürlich besonders.

Und hier noch ein Video dazu: Lichtmenschen

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Ausflug zur Isar mit Cache

02. Mai 2021

Hallöchen zusammen!

An der Isar ist es immer wieder schön und schon lange wartet dort ein Cache, der so nah ist und trotzdem noch nicht gehoben! Das Osterwochenende war genau richtig, um auch diesen Cache noch zu holen.

Verbunden mit einem ausführlichen Isarspaziergang suchten wir nach Kermit 1. In der Gegend sollen auch Frösche wohnen, die haben wir aber nicht gesehen. Das GPS Signal war hier sehr unruhig, daher suchten wir an allen möglichen Stellen.

Die offensichtlichste kam dann ganz zum Schluss und da war er auch schon – Cache gefunden und Namen ins Logbuch eingetragen 🙂 .

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Unterföhringer Cachingrunde

18. April 2021

Achtung an alle Geocachingfreunde: Spoiler für die Caches in Unterföhring und drum herum.

Hallöchen zusammen!

Am Osterwochenende war es sonnig und nachdem große Osterbesuche sowieso nicht angesagt waren, gab es wieder eine schöne Cachingrunde. Dieses Mal radelten wir eine Runde nach und durch Unterföhring und wieder zurück.

Isar canal – Come in and find out!

Los ging es mit einem Cache am Isarkanal oder besser gesagt in einem Waldstück in der Nähe davon. Das GPS war hier nicht so genau. Da es viele Versteckmöglichkeiten im Holz gibt, suchten wir hier eine Weile. Dann fanden wir aber ein paar zu ordentlich geschichtete Holzstückchen und da versteckte sich der erste Cache.

Sportlertränke

Der Cache, der uns am meisten gefordert hatte, war der Cache der Sportlertränke. Der erste Fehler war, dass wir gar nicht mehr auf die GPS Daten schauten, nachdem der Brunnen zu sehen war. Als wir erneut die Beschreibung lasen, fiel uns auch der Hinweis auf, dass wir nicht am Brunnen suchen sollten sondern ein Stück weg davon. Da durchsuchten wir dann alle möglichen Straßenschilder an allen möglichen Stellen. Und dann merkte ich, dass da doch etwas nicht ganz fest war. Bis das dann “geborgen” war dauerte es nochmal ein bisschen, dann war der Kleine aber gefunden.

Wärme aus der Erde

Den nächsten Cache entdeckten wir dafür umso schneller. Bei der Geothermie in Unterföhring mussten wir nur den Koordinaten folgen und dann war da schon eine sehr auffällige Stelle.

Munich GEOPOLY – Gemeinschaftsfeld

Vorbei geradelt an Sky und ProSieben fanden wir den nächsten Cache direkt beim BR. Der GEOPOLY Cache versteckte sich nicht lange, schon von weitem erkannten wir die Stelle und dann hatten wir ihn auch schon in den Händen.

1984

Für den nächsten Cache wurden wir gewarnt, dass wir von den Überwachungskameras aufgenommen werden und keinen falschen Alarm auslösen sollten. Direkt an der S-Bahn wartete der nächste Fund auf uns – unauffällig und schnell holten wir ihn und schrieben ins Logbuch.

Connection to the Aliens

Auf dem Rückweg kamen wir am Medienpark vorbei und auch dort warteten noch zwei Döschen auf uns. Beim ersten mit Blick auf die ganzen Schüsseln schwankte das GPS Signal etwas. Hatten wir doch Verbindung zu den Aliens 😉 ? Es dauerte aber trotzdem nicht lange, bis wir das Röhrchen gefunden hatten.

Medienpark oder Inlincache 2

Zum Schluss gab es noch den Medienparkcache, der gar nicht zu übersehen war. Zuerst dachte ich, so auffällig kann das gar kein Cache sein, war es dann aber doch 😉 .

Statt Ostereiern hatten wir an Ostern sieben Caches gefunden – das war eine schöne Alternative 🙂 .

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Speichersee Cachingrunde

11. April 2021

Achtung an alle Geocachingfreunde: Spoiler für die Caches Für Christopher, Über die Planke, Top-Biotop, BiGaDo Birkenhof, Einsamer Baum und die Kleine Speichersee Rund.

Hallöchen zusammen!

Der sonnige Zeitumstellungssonntag lud uns zu einer Radltour ein. Und wie lässt sich diese besser bereichern, als mit ein paar Geocaches? Also sammelten wir ein, was es um den Speichersee rum alles zu finden gibt.

Für Christopher

Start war der Geocache “Für Christopher”. Ich dachte zuerst, dass es doch ziemlich klar sei, wo sich der Cache verstecken musste. Ganz so einfach war es dann aber doch nicht – trotzdem war der Cache schnell gefunden.

Kleine Speichersee Rund – #1 Anfang oder Ende

Als nächstes starteten wir mit der Speichersee Rund. Anfang oder Ende versteckte sich nicht lang vor uns. Die gesamte Speichersee Rund ist sehr freundlich versteckt und wir wurden schnell fündig. Lasst es euch übrigens nicht entgehen die Strecke zwischen dem ersten und letzten Cache zu radeln – von dort hat man die besten Ausblicke auf den Speichersee.

Kleine Speichersee Rund – #2 Baum am Bach

Wir radelten ein Stückchen weiter und schon mit dem Namen des Caches wussten wir, wann wir wieder halten mussten. Da stand ein Baum am Bach 🙂 .

Kleine Speichersee Rund – #3 Lindenstraße

Auch beim nächsten Cache half der Name enorm – die Lindenstraße bestand aus Linden und genau da waren dann auch die nächsten Koordinaten zum Suchen. Der Cache war sehr schnell gefunden.

Kleine Speichersee Rund – #5 Blätterdach

Nummer vier der Speichersee Rund fehlt, daher ist der Weg zum Blätterdach dann ein Stückchen weiter. Und dort suchten wir auch eine ganze Weile, bis wir dann fündig wurden.

Kleine Speichersee Rund – #6 Bauminsel

Weiter ging es das nächste Stückchen mit dem Radl. Bei der Bauminsel waren wir wieder schnell – schon war der nächste Cache gefunden.

Kleine Speichersee Runde – #7 Pilzhut

Beim Pilzhut dachte ich eigentlich an ein anderes Versteck, die Koordinaten führten uns dann aber davon weg. Auch dieser war einer der Kleinen Speichersee Rund, den wir etwas länger suchen mussten. Aber dann hatten wir auch diesen gefunden.

Kleine Speichersee Rund – #8 Loch im Baum

Der letzte Cache war “Loch im Baum”. Und die Überraschung war hier nicht der Cache selbst, sondern das Tier im Cache, das mich beim Öffnen erschrocken hat. Aber keine Sorge, da steckt kein echtes Tierchen drin, das das Logbuch bewacht. Den Bonus der Speichersee Rund hatten wir nicht mehr gesucht, weil wir die zugehörigen Koordinaten gar nicht notiert hatten. Also folgten noch ein paar Caches in der Umgebung.

Über die Planke

Über die Planke schien eigentlich sehr einfach zu sein, dafür mussten wir dann aber doch eine ganze Weile suchen. Und das, obwohl das Versteck eigentlich doch ziemlich einfach war – zumindest dann, wenn man an der richtigen Stelle sucht 😉 .

Top-Biotop

Das Top-Biotop gehört zu den Caches, die einen zu einem Ort führen, den man nicht kennt, der aber wunderschön ist. Und noch dazu gab es eine richtig schöne Dose. Ein sehr empfehlenswerter Cache und ein sehr schöner Ort zum Verweilen.

BiGaDo Birkenhof reloaded (TB-Hotel)

Beim Birkenhof hatten wir den Cache schnell gesichtet, uns aber erst nicht getraut. Irgendwann schauten wir uns das offensichtliche Versteck doch genauer an und schon war das Logbuch in unserer Hand.

Einsamer Baum

Der letzte Cache auf unserer Speicherseerunde forderte uns nochmal etwas. Wir mussten etwas länger suchen, bis wir den Cache am einsamen Baum gefunden hatten. Dann waren wir aber glücklich, dass wir auch diesen in der Hand hatten.

Und damit ging eine sehr erfolgreiche schöne Cachingrunde zu Ende 🙂 . Das hatte wieder richtig Spaß gemacht!

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Konstein mit Blick ins Urdonautal

08. April 2021

Hallo zusammen!

An einem Freitag Ende März war ein guter Zeitpunkt, um einen freien Tag einzulegen. Noch dazu war das Wetter herrlich! Ich musste und wollte raus, wieder etwas Kletterluft schnuppern und auch wenn uns das für gewöhnlich zu weit weg ist, nutzten wir diesen Tag für einen Ausflug ins Urdonautal nach Konstein.

Klettern waren wir nicht mehr seit Ende Oktober, die Boulder- und Kletterhallen haben seit November zu. Entsprechend vorsichtig wollten wir sein. Wir wussten aber, dass es in Konstein mehrere leichte Routen gibt, die perfekt für unsere schwachen Finger geeignet waren. Angekommen an diesem beeindruckenden schönen Fels kribbelte es im Bauch vor Freude. Endlich wieder Fels, endlich wieder draußen, endlich wieder!

Als wir dann beim Sektor Lucky Luke ankamen, merkten wir, dass wir nicht die einzigen mit dieser genialen Idee waren. In großem Abstand gingen wir an den Rand und starteten mit Daisy Town zum Einstieg. Wir übten am Boden nochmal das Umbinden und dann ging es los. Ach wie schön es war, endlich wieder zu klettern! Aber schon hier merkte ich, dass wirklich gar kein Armmuskel mehr übrig war 😉 .

Als nächstes wählten wir Jolly Jumper – eine 5+ direkt daneben. Da war ein Zug dabei, bei dem ich mich einfach hochziehen wollte. Das ging aber nicht. Noch ein Versuch. Immer noch nicht. Ich musste hier tatsächlich etwas kämpfen, dass ich die Route hochkam. Da war gar kein Puffer mehr da, ich konnte es kaum glauben.

Gut, dass dann schon Mittagspausenzeit war. Wir liefen noch ein Stück hoch und machten in der Nähe des Klettersteigeinstiegs Pause. Der Oberlandsteig ist dort auch sehr beliebt und bietet tolle Ausblicke. Ich wagte kurz einen Blick am Einstieg, schon das sah gut aus.

Wieder gestärkt wollten wir nun Linkes Wändchen versuchen. Laut Kletterführer ist das eine 5, sah aber schon schwieriger aus als die Route zuvor. Das war sie zum Teil, zwar nicht krafttechnisch, aber man musste etwas mehr suchen und sie war etwas anstrengender für die Finger.

Wir schauten dann wieder zur Hauptwand von Lucky Luke, die war aber zu voll. Also wechselten wir zu Asterix und Obelix und fanden da am Rand noch eine freie Route. Wir starteten übermütig mit Asterix (6+), wechselten im Verlauf aber zu Lisa Simpson (4+). Die Füße taten weh (waren die Schuhe wirklich schon immer so eng?), die Finger schmerzten und wir merkten deutlich, dass wir nichts mehr gewohnt waren. Ein Abschluss reizte uns aber schon noch, also liefen wir zur Hinteren Konsteiner Wand. Leider war es auch da mehr als überfüllt und somit beendeten wir den Klettertag.

Aber noch nicht den Ausflug in Konstein. Wir spazierten vom Ortskern aus in Richtung Wellheimer Burg. Die liegt etwas oberhalb und hatte mich schon oft neugierig gemacht. Als wir dort angekommen waren, stellte sich aber heraus, dass der Zugang wegen Steinschlag gesperrt ist. Daher folgten wir einfach dem Schlaufenweg 11 weiter und ließen uns überraschen.

Und tatsächlich führte uns der Weg noch zu einer schönen Aussicht ins Urdonautal. Wir konnten einen Blick zurück werfen auf die Felsen, bei denen wir gerade noch waren. Wer hätte gedacht, dass ich an diesem Tag nicht nur Fels unter den Händen spüren würde, sondern auch von einem kleinen Gipfelkreuz aus Fels in der Ferne bestaunen würde.

Das war ein gelungener Abschluss. Wir verweilten etwas am Aussichtspunkt und liefen dann zurück. Was für ein schöner Tag! Was für eine schöne Auszeit!

Liebe Grüße,
Sabine 🙂