Hamburg im März: Speicherstadt, Schokolade und Elbphilharmonie

Hallo zusammen!

Nach den ersten zwei Tagen mit gutem Essen, Speicherstadt und Aladdin geht es weiter mit gutem Essen, Speicherstadt und etwas Kultur 😉 .

Montag
Wir starteten den Montag mit einem Besuch im Café Miller. Dort gibt es mehrere vegane Frühstücksvarianten, ich hatte mich für das süße Frühstück entschieden und war auch sehr zufrieden damit. Das Café befindet sich in St. Pauli nicht weit von der Reeperbahn.

Danach ging es wieder in die Speicherstadt. Zuerst wollten wir ins Speicherstadtmuseum. Das war überraschend interessant und wir erfuhren einiges über die Speicherstadt selber, sowie über Tee, Kaffee und Kakao. Ein paar Dinge erkannten wir vom Kaffeemuseum wieder. Und endlich erfuhren wir, was es mit der Stichprobe auf sich hat – da früher in die Säcke gestochen wurde, um eine Stichprobe zu entnehmen und die Qualität der gelieferten Waren zu testen.


Nach diesem Ausflug in die Tiefen der Speicherstadt machten wir uns auf den Weg zum Chocoversum. Dort wollten wir an einer Führung teilnehmen, um nun auch dem Kakao auf die Spur zu kommen, oder besser gesagt der Schokolade. Das Chocoversum ist von Hachez und entsprechend wird man gleich mit einem Hachez Schokobrunnen begrüßt. Danach geht es weiter zur Kakaopflanze (die Mutigen dürfen die Kakaofrucht probieren – die tatsächlich ganz lecker ist), den Kakaobohnen, dem Aussortieren der Bohnen, dem Aufbau von Schokolade, zur Conchiermaschine und zwischendurch darf man seine eigene Schokolade kreieren. Die Zartbitterschokolade ist vegan und auch bei den Zutaten steht dabei, was davon vegan ist. Zum Schluss bekommt man die eigene Schokolade, kann sie einpacken und nimmt so ein Stück Hachez mit nach Hause.

Wir machten wieder bei einem Bäcker einen kurzen Versorgungsstopp, bis es zu unserem nächsten Tagespunkt ging: Eine Führung durch die Elbphilharmonie. Darauf hatte ich mich schon gefreut – bei meinem letzten Hamburgbesuch gab’s die Elbphilharmonie noch nicht.

Die Führung war sehr beeindruckend und schön. Wir lernten, was sich die Architekten gedacht hatten, waren im kleinen und großen Saal und bekamen Informationen, wie sich der Schall dort verbreitet, sahen die verschiedenen Wandverkleidungen und bekamen einen tollen Eindruck der Elbphilharmonie. Ein wirklich schönes durchdachtes Gebäude, das Lust auf ein Konzert macht.

Das wäre auch der Plan gewesen, aber leider hatten wir das Programm falsch gelesen. Es hätte ein kostenloses Konzert am Abend gegeben, das auf der Website der Elbphilharmonie stand, aber leider fand das nicht in der Elbphilharmonie statt. Also entschieden wir uns für Pizza bei Luigi, was sehr lecker war und mit original italienischer Atmosphäre, also auch recht laut 😉 .

Dienstag

Am Dienstag stand dann nur noch die Rückfahrt auf dem Plan. Zuvor besuchten wir aber noch das Café Brooks. Auch dort kann man vegan frühstücken und man stellt sich sein Frühstück sogar selbst zusammen. Es ist ein sehr nettes Café und das Frühstück war sehr lecker. Dass man sich die Komponenten für sein Frühstück selbst aussuchen kann fanden wir sehr originell und so hatten wir ein ganz individuelles eigenes leckeres Frühstück. Es ist sehr zu empfehlen!

Danach ging es dann auch tatsächlich wieder zum Bahnhof und in den ICE zurück nach München. Auch die Rückfahrt war entspannt und ohne Probleme und so kamen wir wieder zurück von unserem Kurzbesuch in Hamburg. Das nächste Mal wollen wir auf jeden Fall in die Boulderhalle Flashh und auch ein Besuch in der Elbphilharmonie reizt uns.

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

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