Klettern in Konstein: Lucky Luke

12. August 2017

Hallo zusammen!

Letztes Wochenende war es endlich so weit: Das erste Mal draußen klettern ganz ohne Kurs. Ich war in Kufstein und auf Mallorca zum Kletterkurs und auch beim Alpinkletterkurs draußen Sportklettern. Aber allein bis dahin noch nicht. Und nun ging es endlich mit der Erfahrung aus Kufstein zum ersten Mal alleine nach draußen: Nach Konstein.

Beim Konsteiner Klettergebiet angekommen wird man zuerst vom Dohlenfelsen begrüßt. Dieser bietet viele Touren, die aber alle über unserem Schwierigkeitsgrad liegen. Unser Ziel war erst mal wieder das Umbinden zu üben und uns an den Fels zu gewöhnen. Dafür wollten wir zur Plattenwand Lucky Luke. Wir liefen zuerst etwas zu weit, drehten dann wieder um und hatten so einen längeren Zustieg als geplant. An der Wand angekommen ging es dann los.

Lucky Luke ist bekannt dafür, dass dort viele leichte Touren sind, sich Anfänger wohlfühlen und er auch gut besucht ist. Auch an diesem Tag war der Fels gut besucht, wir fanden aber immer eine Route für uns. Wir versuchten die Topo zu lesen und kletterten dann einige Routen. Los ging’s mit einer 4-, mit der wir uns gut wieder an alles gewöhnten. Jeder baute mal um und nahm das Material wieder komplett mit nach unten. Ebenso machten wir es bei einer weiteren Route.

Danach kam die angeblich längste Route am Fels, eine 4er. Wir kletterten dann noch eine 4er, eine 4+ und eine 5er. Mit der 5er begann der Spaß dann so richtig, da es nun doch etwas fordernder war als die ganzen 4er zuvor. Gereizt hätte uns noch die 5+/6-, aber es war schon spät und daher entschieden wir uns, die für das nächste Mal aufzuheben. An den meisten Routen baute jeder von uns um und nahm das Material mit, manchmal ließ ich es auch drin, da es schon viel Zeit kostet.

Der Fels ist perfekt zum Üben, es gibt viele schöne Routen, die man ohne Angst machen kann. Es ist schon faszinierend, wie anders das Klettern draußen doch ist. Während man in der Halle mit der 7- rumprobiert, schafft man draußen gerade erst 5er. Wie viel geht wissen wir nicht, das müssen wir noch weiter probieren. Vielleicht klappen ja sogar schon Routen in Richtung 6. Fokus liegt aber erst mal weiterhin darauf, mit den ganzen Handgriffen draußen sicher zu werden.

Es war schön endlich wieder richtigen Fels zu spüren und in das draußen klettern wieder reinzukommen. Die letzte Route hat dann richtig Spaß gemacht, schließlich ist es schon spannender, wenn man ein bisschen mehr nachdenken muss. Die Herausforderung ist momentan noch das Finden der guten Griffe und Tritte. Schon bei der 5er musste ich an einer Stelle länger überlegen, bis ich endlich den richtigen Griff in der Hand hatte. Dafür war das Erfolgserlebnis um so größer 🙂 . Ich freu mich auf mehr 😀 !

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Hüttenwochenende auf der Nördlinger Hütte: Reither Spitze (2374m) und Freiunger Höhenweg

11. August 2017

Hallöchen zusammen!

Vor einem Jahr waren wir auf unserer München-Venedig-Tour und nun war es dringend mal wieder nötig, den Rucksack zu packen. Night Owl und ich waren am letzten Juliwochenende unterwegs in den Bergen im schönen Karwendel und übernachteten auf der Nördlinger Hütte. Am ersten Tag erfolgte der Aufstieg zur Hütte von Reith bei Seefeld und die Gipfelbesteigung der Reither Spitze.


Die Tour zur Nördlinger Hütte und Reither Spitze ist sehr schön. Mit jedem Höhenmeter waren wir alpiner unterwegs und hatten einen Riesenspaß, als es zum Schluss auf die Reither Spitze felsiger und anspruchsvoller wurde. Wir hatten zahlreiche traumhafte Ausblicke und mit der Nördlinger Hütte eine gemütliche Unterkunft.


Einen ausführlichen Bericht zum ersten Tag findet ihr hier.

Nach einer zumindest für mich entspannten Nacht im Zimmerlager wollten wir den Tag noch etwas nutzen. Ab zwei Uhr am Nachmittag waren Gewitter angesagt, also war der Plan gegen Mittag wieder von der Nördlinger Hütte nach Reith aufzubrechen. Wir nutzten die Zeit, um den Freiunger Höhenweg zu erkunden.


Das was wir vom Freiunger Höhenweg gesehen haben, macht Lust auf mehr. Es macht richtig Spaß dort entlang zu wandern und ich wäre schon neugierig gewesen, was da noch kommt. Auch wenn es nur ein kurzer Ausflug war, hatten wir doch wunderschöne Eindrücke von der Felslandschaft des Karwendels. Und nur weil wir dieses Mal abbrechen mussten, heißt das nicht, dass wir das nicht noch machen können. Denn auch der Zirler Klettersteig, der ganz nah ist, wartet darauf besucht zu werden 😉 .


Einen ausführlichen Bericht zum zweiten Tag findet ihr hier.

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Berchtesgadenwoche und zum Abschied ein Abendwanderlauf auf die Kneifelspitze (1189m)

11. August 2017

Hallo zusammen!

Ich hatte das große Glück, dass ich Mitte Juli arbeitstechnisch eine Woche in Berchtesgaden war. Das hieß, dass ich vier Abende hatte, an denen ich die Traumumgebung nutzen konnte. Das Wetter war zwar die ersten Tage nicht ganz so gut gestimmt wie ich, aber dafür konnte ich den letzten Abend so richtig genießen mit einem kleinen Abendwanderlauf auf die Kneifelspitze.

Erster Abend
Am ersten Abend bezog ich erst mal meine Unterkunft und befand mich da schon in einer Idylle. Ich wohnte direkt unterhalb dem Lockstein und hatte damit nur wenige Minuten zu einem der schönsten Aussichtspunkte auf Berchtesgaden.

Schon am ersten Abend zogen die Schlechtwetterwolken umher, aber die ließen zum Glück etwas auf sich warten. So hatte ich noch genügend Zeit nach Berchtesgaden runterzulaufen und dort ein wenig zu spazieren. Wie zur Begrüßung spielte in der Stadt eine Musikkapelle. Ich kaufte ein paar Kleinigkeiten zum Abendessen und machte mich dann wieder auf den Rückweg. Dabei stattete ich dem Lockstein noch einen Besuch ab und auch der Kirchleitnkapelle, um den herrlichen Blick auf die Stadt zu genießen. Nun kam das schlechte Wetter immer näher und ich war aber zum Glück rechtzeitig wieder zurück.

Zweiter Abend
Am zweiten Abend wollte ich eigentlich eine schöne Laufrunde machen. Das Wetter war wieder schlecht angesagt und die dunklen Wolken zogen umher. Als ich gerade in die Laufklamotten gewechselt hatte, gab es einen Wolkenbruch. Also musste ich warten, denn so ganz aufgegeben hatte ich noch nicht.

Gegen acht hörte der Regen dann endlich wieder auf. Ein Stündlein würde also noch gehen. Ich lief zum Gerner Bach und dort entlang nach Maria Gern und lief dort noch ein bisschen umher, bis ich wieder umdrehte. Die Strecke am Bach entlang ist sehr schön und fast klammartig. Noch dazu gibt’s einige Treppen und es geht bergauf und bergab. Das war ein gutes Training. Wieder zurück erweiterte ich die Strecke noch etwas Richtung Lockstein und dann in Richtung Krankenhaus. Nun musste ich schon wieder zurück, damit ich den Abend noch gemütlich ausklingen lassen konnte.

Dritter Abend
Der dritte Abend war reserviert für einen Ausflug auf den Kehlstein. Es wurde organisiert, dass wir mit dem Bus hochgefahren wurden und dann als letzte auf dem Gipfel waren und mit einem eigenen Bus wieder runtergebracht wurden. Dazwischen gab es ein leckeres Abendessen.

Den Kehlstein kenne ich von der Wanderung zum Hohen Göll und auch als wir dort ankamen, war noch viel los. Dadurch, dass man mit dem Bus hochfahren kann, finden sich dort viele Touristen. Als die dann aber nach und nach wieder runterfuhren, war es schon eine schöne Stimmung da oben.

Vierter Abend
An meinem letzten Abend in Berchtesgaden meinte es das Wetter gut und das wollte ich ausnutzen. Auf die Kneifelspitze ist es nicht weit und genau deshalb eignet sie sich wunderbar für einen Abendausflug. Nachdem ich mir Brotzeit geholt und wieder in die Laufkleidung gewechselt hatte, lief ich erst mal wieder nach Maria Gern – mittlerweile auf schon bekanntem Weg.

In Maria Gern angekommen folgte ich den Wanderschildern und dann war der Anfang doch recht steil. Daher wechselte ich zum Wandern. Nach kurzer Zeit konnte ich den Weg links wählen (die steilere Variante) oder rechts über die Marxaussicht. Ich wollte sowieso eine Rundtour machen und wählte den linken Weg.

Weiter ging’s schnell wandernd, während der Magen schon zum Knurren anfing. An einer Bank machte ich kurz Pause, trank ein paar Schluck aus meiner Schorle und wanderte dann weiter. Bis zum Gipfel war es nicht weit, so lange konnte ich noch warten.

Die Strecke ist ganz schön und ich war wenig auf Forstwegen unterwegs. Die Pfade sind auch deutlich angenehmer und durch das angenehme Wetter war die Tour ein Genuss. Und recht bald schon war es nicht mehr weit bis zum Gipfel und ich hatte die Berggaststätte Kneifelspitze erreicht.

Es war zum Glück nichts los, aber auch die Kneifelspitze ist touristisch gut besucht. Zum Einen liegt das an der Berggaststätte und zum Anderen natürlich an dem kurzen Aufstieg und dem doch sehr lohnenden Ausblick. Aber an diesem Donnerstagabend war nicht viel los.

Ich wählte für mein Abendessen trotzdem einen ruhigeren Ort und lief noch weiter zur Salzburgaussicht. Dort wartete schon eine Bank auf mich und außer mir war niemand da. Die Aussicht ist auch hier sehr schön und ich war weit genug entfernt von der Gaststätte. Damit hatte ich den perfekten Platz zum Abendessen gefunden.

Ich machte es mir bequem und packte meine Breze aus. Das war schon ein Traum! An einem ganz normalen Abend noch kurz auf den Berg zu laufen und die Abendbrotzeit zu essen – was will man mehr? Ich verbrachte eine ganze Weile dort, bis ich wieder aufbrach.

Zurück ging es durchgehend laufend. Ich war einfach nicht fit genug, um die gesamte Strecke bergauf laufen zu können, aber den Downhill ließ ich mir natürlich nicht entgehen. Und nun wählte ich die Strecke, die an der Marxaussicht vorbeiführt.

Auch die ließ ich mir nicht entgehen und schaute da kurz vorbei. Wieder eine perfekte Bank mit herrlicher Aussicht – das war hier wirklich keine Seltenheit. Aber bei mir ging’s weiter wieder hinunter nach Maria Gern. Und es war ein Riesenspaß die Strecke zu laufen – ich hatte wieder ganz vergessen, wie schön das Berglaufen ist. Also lief ich schnell weiter.

Daher dauerte es auch nicht lange, bis ich wieder in Maria Gern war. Dort folgte ich wieder ein Stück dem Gerner Bach in die falsche Richtung, bis ich dann wieder umdrehte und zurück Richtung Lockstein lief. Entspannt und glücklich kam ich bei meiner Unterkunft an und freute mich auf die Dusche. Was für ein herrlicher Abendausflug das noch war – so sollte jeder Arbeitstag enden 😉 .

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Kufstein und Kletterkurs in Morsbach

09. August 2017

Hallöchen zusammen!

Am zweiten Juliwochenende war in Kufstein vom SAAC ein kostenloser Kletterkurs. Nachdem ich das gesehen hatte, dachte ich mir, dass es nicht schaden könne, die Theorie von Neuem zu lernen. Nach ein wenig Überzeugungsarbeit waren wir dann zu viert, die wir den Kurs machen wollten. Um das Wochenende gemütlich zu beginnen, wollte ich aber schon am Freitag nach Kufstein fahren und die Stadt noch etwas genießen.

Und daher ging es schon Freitagabend nach Kufstein und dann erst mal in unsere Unterkunft. Nachdem wir unsere Sachen abgestellt hatten, liefen wir zurück in die Stadt. Den Abend verbrachten wir mit Abendessen bei einem Italiener und Spazieren durch die Stadt, am Inn entlang und wieder zurück zur Unterkunft.

Am Samstag war nur Theoriekurs angesagt und dieser sollte erst um 16 Uhr starten. Leider war das Wetter nicht ganz so, wie wir es uns gewünscht hatten. Als wir nach dem Frühstück durch die Stadt liefen, überraschte uns gleich ein Platzregen. Zum Glück war eine Unterführung in der Nähe, unter der wir uns schützen konnten. Nachdem der Regen kurz aufgehört hatte, wechselten wir in die Kufstein Galerien. Einkaufen ist bekanntlich nicht mein größtes Hobby, aber es stand noch ein Geburtstagsgeschenk aus und da wurden wir fündig. Nachdem sich das Wetter dann etwas beruhigt hatte, spazierten wir durch die Stadt und durch einen Künstlermarkt. Danach machten wir uns auf den Weg zur bekanntesten Sehenswürdigkeit Kufsteins: Die Festung.

Für zehn Euro kamen wir dank Gästekarte hinein und wählten den Treppenaufstieg und nicht die Panoramabahn. Und schon dort ging es los mit Seitengängen und Beschreibungen zu den entsprechenden Orten. Auf der Festung kamen wir dann am tiefen Brunnen vorbei, unterquerten die Burg durch einen relativ langen Tunnel, besuchten den Kräutergarten und lernten allerlei Grausames im Foltermuseum. Zum Mittagessen blieben wir auch auf der Festung im zugehörigen Restaurant. Man kann sich eine ganze Weile auf der Festung aufhalten und ich war überrascht, wie viel es zu sehen gab. Ich kannte bisher das Gerücht, dass der Eintritt überteuert wäre, fand aber, dass man für den Preis auch viel geboten bekommt.

Nun wurde es aber Zeit, dass wir uns langsam auf den Weg zum DAV Kufstein machten. Dort startete um 16 Uhr das Klettercamp. Nachdem sich alle eingefunden hatten und wir im Vortragsraum waren, stellte sich jeder vor mit Erwartungen und Vorkenntnissen. Basierend darauf konnte der Trainer schon planen, welche Gruppen am nächsten Tag nötig waren. Danach kam der Theorieteil – wir lernten alles über die verschiedenen Kletterarten, Sicherungsgeräte, worauf wir aufpassen mussten usw. Nachdem wir vereinbart hatten, wo wir uns am folgenden Tag treffen würden, war der Theorieteil beendet. Hungrig suchten wir nach etwas zu essen und entschieden uns dann nach einigem Umhersuchen für unseren nun Stammitaliener 😉 .

Am nächsten Tag folgte nach einer durchregneten Nacht der Praxisteil. Zum Glück hatte es das Regnen aufgehört und es wurde entschieden, dass wir zum Klettergarten Morsbach fahren würden. Dort gibt es viele leichte Routen, er ist also perfekt geeignet für Kletterkurse. Nun hatten wir etwa fünf bis sechs Stunden, um das Klettern draußen zu lernen. Das Material wurde verteilt und wir wanderten vom Parkplatz gemeinsam zum Klettergarten. Wir hatten zu fünft einen Trainer und er erklärte uns vor allem das Umbinden in zwei Varianten und das Abseilen. Wir übten eine Weile am Boden und wechselten dann zu Kletterrouten in den UIAA Kategorien 3 (Vorstieg), 5+ (Toprope und Umbinden üben) und 6. Letztere war für uns alle eine Herausforderung, die wir Stück für Stück im Team kletterten. Leider reichte die Zeit nicht mehr, um die Route fertig zu klettern.

Und damit war der Kurs auch schon wieder vorbei. Es war für drei von uns ein schöner Einstieg in das draußen klettern, für mich eine gute Wiederholung und noch dazu wurde uns das ganze Material kostenlos gestellt. Die Trainer kannten sich in der Materie aus und gingen ganz auf unsere Bedürfnisse ein. Es war ein tolles Wochenende mit Kufstein kennenlernen und draußen klettern 🙂 .

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Wanderung auf den Beigenstein (1518m)

08. August 2017

Hallo zusammen!

Mitte Juni ging es mal wieder in die Berge. Da meine Bergfreundin eine verletzte Schulter hatte, sollte es etwas Entspanntes sein. Wir wählten die Tour auf den Beigenstein von Langeneck aus. Dort angekommen folgte erst mal ein langer flacher Hatscher am Schwarzenbach entlang, bis es dann an einer Abzweigung endlich bergauf in Richtung Krottenalm ging.

Nun wanderten wir bergauf und bekamen endlich die Höhenmeter zu spüren. Es ging durch den Wald und als dieser sich lichtete, kamen wir zur vorderen Krottenalm. Und ab da waren wir in einer wunderschönen Almlandschaft. Um uns rum sehr viel Grün, viele Blumen und natürlich Kühe. Eine wunderschöne Berglandschaft.

Es ging vorbei an der Hinteren Krottenalm und dann hoch zum Sattel rechts vom Beigenstein. Von dort aus wanderten wir den Kamm entlang, bis wir das Gipfelkreuz erreicht hatten.

Wir waren ganz alleine unterwegs und hatten auf der Wanderung niemanden getroffen und auch am Gipfel war außer uns niemand. Wir machten Pause und blickten auf Brauneck und Benediktenwand. Das erinnerte mich sehr an die Wanderung vom letzten Jahr zur Benediktenwand. München-Venedig ist allgegenwärtig 😉 .

Wir verbrachten eine ganze Weile am Gipfel und genossen es. Nach einer Weile packten wir dann unsere Sachen und machten uns auf den Rückweg. Dieser war derselbe wie zuvor und wir wanderten wieder am Kamm zurück und hinab zur wunderschönen Almlandschaft.


Es war perfektes Wetter für eine Bergtour mit weiß-blauem Himmel und Sonne. Wir ließen uns beim Abstieg etwas Zeit, um die Almlandschaft, den aus unserer Sicht schönsten Teil der Wanderung, zu genießen.

Dann ging es wieder in den Wald und hinab zur Forststraße, bei der wir ja schon wussten, dass es ein längeres Stück zurückgehen würde. An einer guten Stelle machten wir am Schwarzenbach Halt und kühlten unsere Füße. Das war genau das Richtige für so einen warmen Tag. Erholt ging es zurück zum Auto, das wir nach fünf Stunden wieder erreichten.

Die Tour auf den Beigenstein ist wunderbar einsam und die Almlandschaft sehr schön. Das erste Stück fährt man aber idealerweise mit dem Fahrrad, dann spart man sich den langen Fortstraßenhatscher.

Liebe Grüße,
Sabine 🙂