Mit ‘Motorrad’ getaggte Artikel

222

Montag, 26. März 2012

Hallöchen!

Da auch am Sonntag das Wetter traumhaft war, unternahmen wir eine Motorrad-Cachingtour. Wir fuhren von Neuötting aus nach Wurmannsquick bis Eggenfelden, von da aus über Massing nach Neumarkt St. Veit, danach vorbei an Niedertaufkirchen und Pleiskirchen nach Kaining und dann zu unserem Ziel: Ein Café in Winhöring ;-). Auf dem Weg haben wir sechs Caches mitgenommen.

Wurmannsquick: „08725 / * ? ! „

Der erste Cache versteckte sich in Wurmannsquick. Zuvor war ich noch nie in dem kleinen Markt, der mir aber sehr gut gefiel. Sehr gemütlich und inmitten der hügeligen Bauernlandschaft eine größere Ortschaft. Der Cache versteckte sich bei einer Bushaltestelle beim Rathaus. Wir schauten dann noch zu der schönen Backsteinkirche, die schon von der Weite erkennbar war und sicherlich das Erkennungszeichen für Wurmannsquick ist.

Neumarkt St. Veit: …ich versteh hier nur Bahnhof…

Nach einer längeren Fahrt über Eggenfelden und Massing kamen wir nach Neuötting und suchten dort einen Cache am Bahnhof. Laut den Log-Einträgen, sollte man dem Navi nicht trauen, was wir dann auch nicht taten. Wir suchten überall, am Fahrradhäuschen, an allen Verkehrsschildern, Werbetafeln usw. Nur da, wo das Navi hinzeigte, waren wir etwas nachlässig. Als wir zum Schluss doch nochmal hinschauten, versteckte sich doch da der Cache – hätten wir mal gleich den Koordinaten vertraut ;-). Weiter ging’s zum Ortseingang von Neumarkt St. Veit.

Neumarkt St. Veit: Geh nicht vorüber Wandersmann…

Der nächste Cache führte uns zu einem kleinen Friedhof für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, die in den Außenlagern des Konzentrationslagers Dachau im Landkreis Mühldorf starben. Vorbeigefahren war ich hier schon oft, hatte den Friedhof aber nie richtig wahrgenommen. Der Cache lenkt die Aufmerksamkeit dort hin, die der Ort auch verdient hat.

Nach einem nachdenklichen Spaziergang durch den Friedhof hoben wir den Cache, der sich vor den Mauern unter einem Baum versteckte. Und dann ging es weiter zum angeblichen Alpenblick.

Haunertsholzen: Alpen Blick bei Haunertsholzen

Der nächste Cache führte uns irgendwo ins Nirgendwo ;-). Hier war ich zuvor auch noch nie. Den „versprochenen“ Alpenblick gab’s von dem Bushaltestellenhäuschen zwar nicht, aber einen Cache und einen dennoch schönen Blick über die hügelige Landschaft. Für die Alpen war es zu diesig ;-). Also ging es weiter nach Kaining.

Kaining: Die Eiche von Kaining

Die Steineiche von Kaining ist wirklich imposant und schon von weitem war klar, dass das der gesuchte Baum sein muss. Es handelt sich bei der imposanten Eiche um ein Naturdenkmal, die groß und stark in der Landschaft steht. Im Sommer mit Blättern sieht sie sicher noch toller aus. Den Cache fanden wir schon beim Absteigen, da er sehr offensichtlich versteckt war ;-).

Winhöring: Der Flötenspieler

Zum Schluss ging es nach Winhöring zum letzten Cache und zum Belohnungskaffee :-). Nach dem Motto „zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen“ gingen wir zum Flötenspieler und suchten die Steine ab. Einen nach dem anderen hoben wir raus und als wir den Cachestein gerade gefunden hatten, wurden wir von hinten angesprochen. „Sucht ihr zufällig gerade einen Cache?“ Erkannt :-)! Waren wir also drei, die den Cache loggen konnten und den Stein wieder gut versteckten ;-). Zusammen ging’s dann ins Café, um den Nachmittag auch würdig abzuschließen :-).

Bleibt noch eine Frage: Warum der Titel 222? Weil der Flötenspieler mein 222. Cache war :-).

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Frühlingsgefühle

Sonntag, 13. März 2011

Hallöchen!

Genießt ihr das schöne Wetter auch so sehr wie ich? Freut ihr euch auch über jeden Sonnenstrahl, der zu sehen ist? Bekommt ihr auch langsam wieder Lust auf Eis und Co.?

Gestern war die Frage, wie man so einen herrlichen Frühlingstag wohl am besten ausnutzt. Und die Antwort war auch schnell gefunden: Die Motorradsaison muss eingeweiht werden. Somit gab’s am Nachmittag eine kleine, aber wunderschöne Motorradtour. Es war eine Rundtour, die uns nördlich vom Inn durch wunderschöne Bauernlandschaft führte. Weit und breit waren nur ein paar Bauernhöfe und viele Wälder und Felder zu sehen. Dazu noch das Gefühl der Geschwindigkeit zu spüren war traumhaft. Einfach nur dahinfahren und den Weg zum Ziel machen – und als Beifahrer die Möglichkeit haben, sich voll und ganz auf die Landschaft zu konzentrieren. Wenn das kein gelungener Start in den Frühling ist :-).

Als Krönung gab’s dazu am Abend noch selbstgemachtes Eis – fruchtig lecker wurde der schöne Tag abgeschlossen. Ich freu mich auf mehr :-).

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Geschafft!

Montag, 16. August 2010

Nachdem ich die letzten zwei Wochen Tag und Nacht mit der Bachelorarbeit verbracht habe, konnte ich am Freitag mit dem zugehörigen Vortrag die Arbeit endlich abschließen und mich voller Freude ins Wochenende begeben. Denn jetzt beginnt die schönste Zeit im Jahr – die Sommersemesterferien :-).
Begonnen mit einer schönen Motorradtour nach Kufstein, viel gutem Essen und den japanischen Trommlern Yamato war das Wochenende ein gelungener Start in die Ferien.
Freut euch auf noch viel mehr, ab jetzt ist endlich wieder genug Zeit für neue Abenteuer und Erlebnisse :-).

Ich melde mich zurück mit lieben Grüßen,
Sabine 🙂

Ostersamstag

Mittwoch, 07. April 2010

Hallo zusammen!

Wenn es das Osterwochenende mit dem Wetter schon nicht so gut gemeint hat, dann sollte man wenigstens die paar vorhandenen Sonnenstrahlen ausnutzen. Und daher haben wir den sonnigen Samstag zu einer schönen Motorradtour genutzt. Ziel unserer Reise war natürlich der Weg – und Zell am See ;-).

Es ging vormittags los und obwohl die Sonne schien, war es doch ein bissl kalt. Vor allem die Finger froren während der Fahrt nach und nach mehr. Aber das war’s wert! Als Mitfahrer konnte ich die Landschaft genießen, rumschauen und die mächtigen österreichischen Berge bestaunen. Dazu den Fahrtwind spüren und die Geschwindigkeit der Maschine – ja, das macht Spaß! Und als wir dann am Ziel waren, zeigte sich Zell am See von seiner schönsten Seite:

Ist das nicht ein traumhafter Anblick? Die gewaltigen Berge, das klare Wasser, der ferne Schnee – einfach wunderschön :-). Bei einer Tasse Capucchino genossen wir die Atmosphäre und planten den Rückweg über Salzburg.

Nur leider war die Beschilderung auf dem Rückweg dann nicht ganz so eindeutig und so fuhren wir irgendwie ungewollt einen Berg hoch und kamen an einigen vielen Schifahrern vorbei :-(. So wurde doch nichts aus der schönen Straße. Über einen Umweg kamen wir dann aber wieder in die richtige Richtung – wenn auch auf die viel befahrene Straße, die wir eigentlich meiden wollten – und fuhren nach Salzburg.

Aber der Weg war trotzdem schön und ich sah mehrere Burgen auf dem Weg und um uns rum waren immer Berge so weit das Auge reichte – herrlich :-)!

In Salzburg angekommen ging es nach einer kurzen Tankpause dann auch schon wieder heim. Eine schöne Tour – wenn auch mit Umwegen ;-).

Liebe Grüße,
Sabine 🙂