Andalusien: Weiße Dörfer und Küstenstädte, wandern und klettern

10. April 2018

Hallöchen zusammen,

Anfang März waren wir für knapp zwei Wochen in Andalusien, also im Süden Spaniens. Einmal im Jahr regnet es in Andalusien und wir haben es miterlebt 😉 . Daher wurde es ein buntes Programm aus Andalusiens Städte erkunden, wandern und klettern.


Freut euch auf spannende Beiträge zu Andalusien 🙂 .

Liebe Grüße,
Sabine

Hamburg im März: Speicherstadt, Schokolade und Elbphilharmonie

06. April 2018

Hallo zusammen!

Nach den ersten zwei Tagen mit gutem Essen, Speicherstadt und Aladdin geht es weiter mit gutem Essen, Speicherstadt und etwas Kultur 😉 .

Montag
Wir starteten den Montag mit einem Besuch im Café Miller. Dort gibt es mehrere vegane Frühstücksvarianten, ich hatte mich für das süße Frühstück entschieden und war auch sehr zufrieden damit. Das Café befindet sich in St. Pauli nicht weit von der Reeperbahn.

Danach ging es wieder in die Speicherstadt. Zuerst wollten wir ins Speicherstadtmuseum. Das war überraschend interessant und wir erfuhren einiges über die Speicherstadt selber, sowie über Tee, Kaffee und Kakao. Ein paar Dinge erkannten wir vom Kaffeemuseum wieder. Und endlich erfuhren wir, was es mit der Stichprobe auf sich hat – da früher in die Säcke gestochen wurde, um eine Stichprobe zu entnehmen und die Qualität der gelieferten Waren zu testen.


Nach diesem Ausflug in die Tiefen der Speicherstadt machten wir uns auf den Weg zum Chocoversum. Dort wollten wir an einer Führung teilnehmen, um nun auch dem Kakao auf die Spur zu kommen, oder besser gesagt der Schokolade. Das Chocoversum ist von Hachez und entsprechend wird man gleich mit einem Hachez Schokobrunnen begrüßt. Danach geht es weiter zur Kakaopflanze (die Mutigen dürfen die Kakaofrucht probieren – die tatsächlich ganz lecker ist), den Kakaobohnen, dem Aussortieren der Bohnen, dem Aufbau von Schokolade, zur Conchiermaschine und zwischendurch darf man seine eigene Schokolade kreieren. Die Zartbitterschokolade ist vegan und auch bei den Zutaten steht dabei, was davon vegan ist. Zum Schluss bekommt man die eigene Schokolade, kann sie einpacken und nimmt so ein Stück Hachez mit nach Hause.

Wir machten wieder bei einem Bäcker einen kurzen Versorgungsstopp, bis es zu unserem nächsten Tagespunkt ging: Eine Führung durch die Elbphilharmonie. Darauf hatte ich mich schon gefreut – bei meinem letzten Hamburgbesuch gab’s die Elbphilharmonie noch nicht.

Die Führung war sehr beeindruckend und schön. Wir lernten, was sich die Architekten gedacht hatten, waren im kleinen und großen Saal und bekamen Informationen, wie sich der Schall dort verbreitet, sahen die verschiedenen Wandverkleidungen und bekamen einen tollen Eindruck der Elbphilharmonie. Ein wirklich schönes durchdachtes Gebäude, das Lust auf ein Konzert macht.

Das wäre auch der Plan gewesen, aber leider hatten wir das Programm falsch gelesen. Es hätte ein kostenloses Konzert am Abend gegeben, das auf der Website der Elbphilharmonie stand, aber leider fand das nicht in der Elbphilharmonie statt. Also entschieden wir uns für Pizza bei Luigi, was sehr lecker war und mit original italienischer Atmosphäre, also auch recht laut 😉 .

Dienstag

Am Dienstag stand dann nur noch die Rückfahrt auf dem Plan. Zuvor besuchten wir aber noch das Café Brooks. Auch dort kann man vegan frühstücken und man stellt sich sein Frühstück sogar selbst zusammen. Es ist ein sehr nettes Café und das Frühstück war sehr lecker. Dass man sich die Komponenten für sein Frühstück selbst aussuchen kann fanden wir sehr originell und so hatten wir ein ganz individuelles eigenes leckeres Frühstück. Es ist sehr zu empfehlen!

Danach ging es dann auch tatsächlich wieder zum Bahnhof und in den ICE zurück nach München. Auch die Rückfahrt war entspannt und ohne Probleme und so kamen wir wieder zurück von unserem Kurzbesuch in Hamburg. Das nächste Mal wollen wir auf jeden Fall in die Boulderhalle Flashh und auch ein Besuch in der Elbphilharmonie reizt uns.

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Hamburg im März: Anreise, Gewürze, Tee und Aladdin

04. April 2018

Hallo zusammen!

Es gibt ab und zu Lidl-Tickets zu kaufen, mit denen man recht günstig zwei einfache Fahrten im Fernverkehr fahren kann. Da diese aber nur eine begrenzte Gültigkeit bis Ende März haben, reist man, wenn es noch kühl ist. Daher waren wir Ende Februar für ein langes Wochenende in Hamburg. Nachdem wir schon mal in Hamburg waren und das “klassische” Programm damit schon erledigt war, fielen Hafenrundfahrt, Miniaturwunderland und Co. weg. Hamburg hat aber noch einiges zu bieten.

Samstag
Da man mit dem Lidl-Ticket am Freitag nicht reisen darf, standen entweder vier Tage von Donnerstag bis Sonntag oder von Samstag bis Dienstag zur Auswahl. Wir entschieden uns für letzteres. Mit dem Zug ist man von München in etwa sechs Stunden in Hamburg und kann ohne Umsteigen durchfahren. Das ist sehr angenehm, auch weil München Startbahnhof ist. Wir hatten schnell gute Plätze gefunden, die wir bis Hamburg für uns hatten. In Hamburg angekommen fuhren wir zu unserem Hotel. Nachdem A&O Hotel vor einer Weile Gutscheine für drei Übernachtungen im Angebot hatte, kamen wir dort sehr günstig unter.

Nachdem wir eingecheckt und uns eingerichtet hatten, fuhren wir zuerst in die Stadt. Wir holten uns beim Bäcker einen Snack und spazierten dann ein Stück an der Alster entlang. Danach entschieden wir uns noch an die Elbe zu fahren. Von den Landungsbrücken aus spazierten wir an der Elbe bis Altona. Vieles erkannte ich von meinem letzten Hamburg-Urlaub wieder und irgendwie war viel bekannt und doch vieles neu. Die Hafenstadt gab’s bei meinem letzten Besuch noch nicht.

Leider war das Wetter etwas ungemütlich und es war recht kalt. Daher entschieden wir uns schon bald den Abend zu planen. Wir fuhren nach Mundsburg, um dort zum Ayurveda-Inder Ayuleela zu gehen. Zuvor liefen wir noch durch das Einkaufszentrum dort und wärmten uns auf. Beim Inder gab es leider nur eine eingeschränkte Auswahl und nicht die ganze Karte zu essen. Das Essen war sehr gut, das Ayurvedische kam aber nicht deutlich hervor. Danach ging es zurück ins Hotel.

Sonntag

Wir hatten das Hotel ohne Frühstück gebucht, was uns erlaubte, das vegane Angebot Hamburgs auszutesten. Wir starteten am Sonntagmorgen im Mamalicious, das für seine veganen Pancakes bekannt ist. Es handelt sich um ein amerikanisches Café mit veganer Karte und entsprechendem Angebot.

Wir bestellten Pancakes mit Blaubeeren und Pancakes mit Schoko. Während unsere Getränke schnell geliefert wurden, mussten wir auf die Pancakes eine ganze Weile warten. Als sie dann aber da waren, war es ein Genuss! Die Pancakes sind fluffig und lecker, sowohl Blaubeeren als auch Schoko passt sehr gut. Da die Portion sehr groß ist, wird es mit dem Schoko aber so richtig viel. Natürlich gab es auch Ahornsirup dazu und damit waren wir auch pappsatt.

Geplant war für diesen Tag eigentlich die Boulderhalle Flashh, das musste aber krankheitsbedingt ausfallen. Daher machten wir die Speicherstadt unsicher. Wir schauten zuerst kurz ins Kaffeemuseum, dort war die nächste große Führung aber erst in ein paar Stunden. Also liefen wir weiter und kamen zum Gewürzmuseum.

Im Gewürzmuseum hat man die Möglichkeit etwa 50 Gewürze zu riechen, anzufassen oder auch zu probieren (wenn man denn will). Der Raum ist sehr klein und auf engem Raum befinden sich die Gewürze. Manchmal gibt es eine Ordnung, manchmal kam es uns aber auch so vor, als wären die Gewürze wahllos nebeneinander gestellt. Dazwischen befinden sich verschiedene Maschinen, die für das Sieben, Mischen usw. der Gewürze notwendig sind. Wir waren recht schnell durch die Ausstellung durch, einige Gewürze konnte man auch einfach nicht mehr riechen – trotz Reiben. Wir hatten etwas mehr erwartet, vielleicht auch einfach eine bessere Struktur, was bei dem kleinen Raum aber nicht möglich war.

Danach ging es zurück ins Kaffeemuseum, denn nun gab es eine Führung mit Kaffeeverkostung. Wir wurden hinab geführt in das Kaffeemuseum und lernten viel Wissenswertes über die Kaffeeplanze, den Kaffeeanbau, dessen Ursprung, die Herstellung von Kaffee und die unterschiedlichen Kaffeesorten. So bekamen wir zum Beispiel einen Kaffee zu riechen, in dem sich eine Stinkerbohne versteckt hatte. Das sind überfermentierte Bohnen, die einen modrigen Geschmack entstehen lassen und damit eine ganze Tonne Kaffee zerstören können. Auch wenn wir den strengen Geruch nicht ganz so streng wahrgenommen hatten wie der Kaffeeprofi 😉 .

Die Kaffeeverkostung war auch spannend. Wir bekamen eine Robusta und fünf Arabica Kaffeesorten angeboten, alle in der Stempelkanne zubereitet. Ich persönlich bin kein großer Kaffeetrinker, mag nur ab und zu einen Espresso. Daher ist es nicht verwunderlich, dass ich den Robustakaffee ganz gut fand – diese Bohne wird normalerweise für Espresso verwendet. Den laut unserem Profi “klassischen” Kaffee fand ich nicht so gut, dafür fand ich die Sorten, die in den letzten Jahren ausgezeichnet wurden, auch lecker. Interessant, was man alles schmecken kann 😉 . Die Kaffeeführung war sehr spannend und hat richtig Spaß gemacht. Unser Profi hat es richtig gut gemacht.

Nach dem Kaffeegenuss mussten wir schleunigst ins Hotel, um uns für den Abend fertigzumachen. Geplant war das Musical Aladdin. Da wir uns davor aber noch stärken mussten, war das erste Ziel der Ceylonese Breitengrad ganz in der Nähe mit Gerichten aus Sri Lanka. Und das war eine sehr gute Wahl! Das Restaurant wirkt unauffällig und wir waren schon am Zweifeln, ob es eine gute Wahl sei. Innen entpuppte es sich aber als sehr nettes Restaurant, in dem wir sehr freundlich bedient wurden und lecker gegessen haben.

Und damit konnten wir satt und glücklich zu Aladdin gehen. Wir nahmen unsere Plätze ein und ließen uns in den Orient entführen. Der Disneyfilm zu Aladdin ist schon lange her, aber an die Grundgeschichte konnte ich mich noch erinnern. Zu viel will ich aber trotzdem nicht verraten, nur ein paar Worte zu unserem Eindruck: Die Kostümierung und das Bühnenbild waren toll, die Darsteller haben einen super Job gemacht, die Lieder waren wie von Disney bekannt sehr schön. Nur eines hat es etwas verdorben: Manchmal war übertrieben aufgesetzter und auch unpassender Humor in das Stück eingebaut, der die Stimmung aus unserer Sicht immer wieder zerstört hat. Das war sehr schade, da das Musical ansonsten wirklich toll ist.

Damit war der Musicalabend auch schon vorbei und auch schon die Hälfte des Hamburgurlaubs. Es gibt aber noch einiges zu erzählen 🙂 .

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

LVS-Kurs bei der Albert-Link-Hütte

02. April 2018

Hallöchen zusammen!

Etwas spät aber doch noch kommt hier der Bericht zum LVS-Kurs Anfang Februar bei der Albert-Link-Hütte. LVS bedeutet Lawinen-Verschütteten-Suche. Nachdem ich schon seit zwei Jahren ein LVS-Gerät, Schaufel und Sonde habe, wollte ich nun endlich auch richtig lernen, wie ich damit umzugehen habe. Ich bin doch ab und zu auch bei Schnee in den Bergen unterwegs und da ist es zwingend notwendig, dass man die Fähigkeit besitzt, bei einem Lawinenabgang zu helfen und natürlich auch, dass man selbst ein entsprechendes Gerät mitführt, damit geholfen werden kann.

Mit ein paar Leuten aus der Gruppe und Michaela, unserer Trainerin, ging es mit der BOB nach Fischhausen-Neuhaus und von dort mit dem Bus nach Spitzingsee. Dort sind wir zur Albert-Link-Hütte gelaufen. Es ist eine Weile her, seit ich das letzte Mal dort war, daher waren die Schulungsräume für mich neu. Das war sehr schön, da wir uns dort als Gruppe einrichten konnten und Michaela uns den Theoriehintergrund im Warmen erklären konnte. Wir lernten, wie ein LVS-Gerät funktioniert, wie man es benutzt, was die verschiedenen Modelle unterscheidet und was es für verschiedene Arten von Lawinensuche gibt – es macht einen Unterschied, ob eine Person oder mehrere verschüttet sind.

Danach ging es nach draußen und aus der Theorie wurde Praxis. Wir machten zuerst den LVS-Check, prüften also, ob unsere Geräte funktionieren. Danach versteckten wir uns paarweise die LVS-Geräte, suchten sie, sondierten und gruben sie aus. Mit Sondieren ist das systematische “rumstochern” mit der Sonde im Schnee gemeint, um das Lawinenopfer richtig zu orten und an der richtigen Stelle zu graben. Auch das Sondieren wird mit einer gegebenen Technik gemacht, die wir so üben konnten. Die LVS-Geräte versteckten wir in Dosen, die beim Sondieren einiges aushalten mussten – vereinzelt waren die Dosen danach auch kaputt. Durch den gefrorenen Schnee musste man mit einiger Kraft reinstechen. Anfangs war es noch schwer den Unterschied zwischen Dose und gefrorenem Schnee zu erkennen.

Mein LVS-Gerät gab schon bald den Geist auf. Ich hatte die Batterien zu Hause noch getestet, nun waren sie aber sehr schnell leer. Da hatte ich wohl ältere Batterien erwischt. Empfehlenswert sind beim LVS-Gerät Batterien und nicht Akkus, da Batterien die Kälte besser vertragen und am besten neue Batterien. Durch die Kälte werden auch die Batterien schnell leer. Ich durfte dann mit Michaelas LVS-Gerät weitersuchen, das fast dasselbe wie meines ist, nur eine erweiterte Version.

Mittags machten wir Pause im “Essenshäuschen” der Albert-Link-Hütte und ich bekam sogar ein veganes Gröstl. Nach etwas Theorie ging es dann gestärkt in die zweite Runde. Nun nutzten wir die Vorrichtung an der Albert-Link-Hütte für die LVS-Kurse: Es wurden mehrere Kisten versteckt, die man aktivieren konnte. Sobald man die Kiste richtig sondiert hatte, kam ein Laut. Wir haben das mehrfach geübt und in der Gruppe gegraben – das war ganz schön anstrengend. Auch das Graben in der Gruppe muss geübt werden, da man am besten ein “V” bildet und den Schnee nach hinten weggräbt. Wir sprachen auch darüber, wie man einen Menschen am besten ausgräbt und übten das Sondieren an Michaela 😉 .

Danach sammelten wir uns nochmal im Essenshäuschen und machten dort den Abschluss. Die Zeit schritt schnell voran und der Zug war schon weg. Wir hatten aber genügend Autofahrer die uns netterweise mit zurück nach München nahmen.

Es ist wichtig, dass man übt, mit dem LVS-Gerät umzugehen. Nicht nur das Finden und Sondieren, auch das Graben muss geübt werden. Mit der Zeit wurden wir immer schneller und konnten auch in der Mehrverschüttetensuche zügig die Kisten finden und ausgraben. Es war auch wichtig, dass wir geübt haben, wie man sich in solchen Situationen als Gruppe organisiert. Nun fühle ich mich schon etwas sicherer, wenn ich bei Schnee in den Bergen unterwegs bin.

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Trampolinspaß im Airhoppark

29. Januar 2018

Hallo zusammen!

Was macht man mit seiner Familie, wenn man richtig Spaß haben will? Da war doch mal dieses Video mit den Trampolinen… und in München gibt es da doch was… ja, den Airhoppark. Da müssen wir hin! Schnell einen Tag vereinbart und einen Termin reserviert und ein paar Tage später holten wir uns unsere Airhopsocken und ließen uns erklären, was erlaubt ist und was nicht. Und dann ging es los!

Erstes Ziel war das XXL Trampolinfeld. Wir wollten uns erst mal einspringen und das kann man da richtig gut. Es gibt auch seitliche Trampoline, auf die man springen kann und größere, für Saltos und andere Kunststücke. Nachdem wir warm waren wollten wir auch den Rest kennenlernen. Und da gab es noch einiges zu entdecken. Direkt neben dem Trampolinfeld ist der Basketball Slam Dunk. Dort kann man mit einem Trampolin Körbe werfen. Treffsicherheit ist aber auch hier von Vorteil 😉 .

Es gibt auch spielerische Varianten des Trampolinspringens. So kann man Dodgeball spielen, was eine Form des Völkerballs ist. Das macht springend natürlich noch mehr Spaß und wenn man lange genug überlebt ist man danach richtig fertig. Unseren größten Spaß hatten wir beim Wipe Out. Hier drehen sich zwei Balken, bei einem muss man sich bücken und beim anderen drüber springen. Da die Sprungflächen keine Trampoline sind, ist man im ersten Moment irritiert, dass man nicht höher springen kann. Natürlich hat es einen nach dem anderen von uns deshalb umgehauen, weil wir nicht drüber gekommen sind. Schon am Anfang konnten wir uns nicht mehr halten vor lachen und das Springen klappte nur noch zufällig.

Einen Salto auf dem Trampolin zu machen ist vor allem für den Kopf herausfordernd. Es gibt aber auch eine leichtere Variante, bei der man sich dann doch trauen kann: Die Schaumstoff-Grube. Anfangs sprangen wir nur einfach so rein, dann standen wir da und redeten drüber, dass es ja nicht so schwer sein kann und passieren kann auch nichts. Dann probierte ich es und tatsächlich – es war nicht nur nicht schlimm, es hatte richtig Spaß gemacht. Und mit dieser Erkenntnis machten wir alle noch zahlreiche Saltos an dem Abend.

Auch das Battle Beam brachte uns großen Spaß. Hier konnten wir uns gegenseitig in eine größere Schaumstoffgrube schubsen und hatten die besten Duelle. Ein junger kleiner Besucher hatte es besonders auf uns abgesehen und war richtig wütend, dass wir uns nicht immer in die Grube schubsen ließen 😉 .

Es war ein spaßiger Abend und obwohl wir nur eine Stunde drin waren, hatten wir eine Menge erlebt, waren danach außer Puste und hatten jede Menge Spaß. Für alle Trampolinfans ist ein Besuch sehr zu empfehlen!

Liebe Grüße,
Sabine 🙂