{"id":7100,"date":"2015-11-02T18:42:55","date_gmt":"2015-11-02T16:42:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sbrunner.net\/?p=7100"},"modified":"2015-11-08T21:42:48","modified_gmt":"2015-11-08T19:42:48","slug":"berglaufschnuppern-gindelalmschneid-1335m-und-fockenstein-1564m","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sbrunner.net\/?p=7100","title":{"rendered":"Berglaufschnuppern: Gindelalmschneid (1335m) und Fockenstein (1564m)"},"content":{"rendered":"<p>Hall\u00f6chen zusammen,<\/p>\n<p>ich hatte ja schon mal <a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/?p=6375\" target=\"_blank\">geschrieben<\/a>, dass ich mit dem Berglaufen lieb\u00e4ugle. Danach gab&#8217;s zwar immer mal wieder ein paar Downhills beim Wandern, aber bergauf bin ich \u00fcber Speedhiking nicht hinaus gekommen. Im letzten Monat habe ich mich dann aber doch mal wieder daran versucht.<\/p>\n<p>Sch\u00f6n \u00f6fter hatte ich von der <a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/?p=6108\" target=\"_blank\">Gindelalmschneid<\/a> geschrieben und sie als leichte Wanderung bezeichnet &#8211; was sie auch ist. Und damit ist diese Wanderung mit knapp 600 H\u00f6henmetern auch eine ideale Tour, um sich dem Berglauf zu n\u00e4hern. Es gibt zwar ab und an ein steile St\u00fcckchen, aber da steigt man dann eben doch wieder auf gehen um. Und so ging es an einem Freitagabend zum Feierabend noch los. Vom Tal aus ging&#8217;s die ersten Meter flotten Schrittes in Richtung Alpengasthof Gl\u00fcckauf und dann liefen wir los. Ich war voller Energie und musste mich etwas zur\u00fcckhalten, es sollte schlie\u00dflich anstrengend werden. Gleich zu Beginn kommt ein recht steiles St\u00fcck, das ich dann schnell gegangen bin, danach durch den Wald liefen wir in Serpentinen bergauf. Die Wanderer, die uns entgegen kamen, waren erstaunt und begl\u00fcckw\u00fcnschten uns. Ein gutes Gef\u00fchl \ud83d\ude09 . Weiter ging&#8217;s! Vorbei \u00fcber Huberspitz war der Weg mal mehr und mal weniger steil. An manchen sehr steilen St\u00fccken musste ich dann doch wieder kurz zum Gehen wechseln. Aber da es gen\u00fcgend flachere St\u00fccke gibt, konnte ich da wieder Energie sammeln. Und dann war auch schon die Gindelalm in Sicht. Zum Schluss kommt der anstrengendste Teil: Der grasige R\u00fccken zum Gipfelkreuz. Hier musste ich st\u00e4ndig zwischen laufen und gehen wechseln &#8211; es war einfach zu anstrengend. Aber dann war ich tats\u00e4chlich am Gipfel angekommen und freute mich. Mein erster richtiger Berglauf &#8211; wenn auch mit einigen Geheinlagen &#8211; aber ich war da! Und der sch\u00f6nste Teil folgte sogleich: Der Downhill! Nach einem kurzen Snack und etwas zu trinken lief ich los. Wo hatte ich nur all die Energie jetzt her? Immer schneller und voller Freude lief ich den Berg hinunter. Nachdem es vorhin so viel mehr Energie als normales laufen gekostet hatte, war es nun gef\u00fchlt unendlich leicht. Ein tolles Gef\u00fchl! Und da war ich dann auch viel zu schnell im Tal und h\u00e4tte gef\u00fchlt gleich noch einen Berg laufen k\u00f6nnen \ud83d\ude09 . Eine Woche sp\u00e4ter dann \ud83d\ude42 .<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Gindelalmschneid_4.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Gindelalmschneid_4.jpg\" alt=\"Gindelalmschneid_4\" width=\"700\" class=\"alignnone size-medium wp-image-6112\" srcset=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Gindelalmschneid_4.jpg 1000w, https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Gindelalmschneid_4-300x73.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auch vom <a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/?p=6333\" target=\"_blank\">Fockenstein<\/a> hatte ich schon mal geschrieben. Eine Woche nach dem ersten Berglauf waren wir mit Laufschuhen am Fockenstein unterwegs. Anfangs zieht sich der Weg lange und doch immer wieder recht steil durch den Wald. Das ging recht gut, auch wenn es sehr anstrengend war. Oben an der Aueralm angekommen wurde der Weg wieder flacher und es lie\u00df sich leichter laufen. Trotzdem, es half nichts, die letzten 200 H\u00f6henmeter wurde es dann wieder steil. Und das war f\u00fcr mich mehr wandern als laufen. Ich hatte beim ersten Teil einfach zu viel Energie verloren, die mir jetzt fehlte. Am Gipfel angekommen f\u00fchlte sich das dann nicht ganz so toll an. Wollte ich doch eigentlich alles laufen, auch wenn es nat\u00fcrlich etwas zu viel des Guten gewesen w\u00e4re \ud83d\ude09 . Der Downhill war dann auch nur halb so sch\u00f6n. Aber immerhin, beim Fockenstein w\u00e4ren es in Summe auch 750 H\u00f6henmeter gewesen, nach ein bisschen Training wird das auch klappen \ud83d\ude42 .<\/p>\n<p>Mein Fazit: Das war sicher nicht mein letzter Versuch und es ist eigentlich nur der n\u00e4chste logische Schritt, wenn man beim Wandern schon recht schnell unterwegs ist. Ich freu mich drauf \ud83d\ude42 .<\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe,<br \/>\nSabine \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hall\u00f6chen zusammen, ich hatte ja schon mal geschrieben, dass ich mit dem Berglaufen lieb\u00e4ugle. Danach gab&#8217;s zwar immer mal wieder ein paar Downhills beim Wandern, aber bergauf bin ich \u00fcber Speedhiking nicht hinaus gekommen. Im letzten Monat habe ich mich dann aber doch mal wieder daran versucht. 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