{"id":6995,"date":"2015-10-04T09:54:20","date_gmt":"2015-10-04T07:54:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sbrunner.net\/?p=6995"},"modified":"2015-10-05T20:11:24","modified_gmt":"2015-10-05T18:11:24","slug":"gardasee-mountainbiken-ponale-rifugio-pernici-1596m","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sbrunner.net\/?p=6995","title":{"rendered":"Gardasee: Mountainbiken &#8211; Ponale Rifugio Pernici (1596m)"},"content":{"rendered":"<p>Hall\u00f6chen zusammen!<\/p>\n<p>Am ersten Abend beim Schlendern durch Torbole hatten wir festgestellt, dass es zwei Hauptaktivt\u00e4ten gibt: Surfen und Mountainbiken. In unserer Pension hatten wir zus\u00e4tzlich ein Infoheft mit Touren zum Mountainbike fahren gefunden und daher stand der Plan f\u00fcr unseren ersten Tag fest: Ein Mountainbike ausleihen und die Tour <a href=\"http:\/\/www.outdooractive.com\/de\/mountainbike\/garda-trentino\/2-ponale-rifugio-pernici\/7876467\/\" target=\"_blank\">Ponale Rifugio Pernici<\/a> (laut Heft: 40 km, 1600hm, difficult) so weit zu fahren, wie wir konnten. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_1.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_1.jpg\" alt=\"Gardasee_Mountainbike_1\" width=\"700\" class=\"alignnone size-medium wp-image-7104\" srcset=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_1.jpg 1000w, https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_1-300x101.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nachdem wir ausgiebig gefr\u00fchst\u00fcckt hatten, liefen wir zu einem Radlverleih, den wir am Abend zuvor schon ausgesucht hatten. Der Besitzer erkl\u00e4rte uns nochmal die Strecke bis zum Lago Ledro und wir fuhren los. An der K\u00fcste entlang radelten wir zuerst nach Riva, denn dort startet die eigentliche Tour. In Richtung Limone vor dem Tunnel bogen wir auf die Ponalestra\u00dfe ab und ab da ging&#8217;s dann richtig los: Die erste Steigung und ein traumhafter Blick auf den Gardasee! Hier waren neben Mountainbikern auch Wanderer unterwegs, die die Aussicht genossen. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_2-300x225.jpg\" alt=\"Gardasee_Mountainbike_2\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignnone size-medium wp-image-7105\" srcset=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_2-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_2.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Hier muss man die Gelegenheit nutzen und eine Fotopause einlegen! Wir suchten eine Stelle, die nicht schon von anderen besetzt war und nutzten die Gelegenheit f\u00fcr ein paar Fotos. Wieder auf den R\u00e4dern ging es weiter bergauf. Das ging erstaunlich gut, da hat sich das t\u00e4gliche &#8211; wenn auch flache &#8211; Arbeitsradeln gelohnt. Nachdem wir die Ponalestra\u00dfe verlassen hatten, folgten wir den Schildern nach Pr\u00e8, Molina de Ledro und Lago die Ledro. Es ging durchwegs bergauf mit einigen steilen St\u00fccken. Dabei durchquerten wir idyllische italienische D\u00f6rfer und n\u00e4herten uns immer mehr dem Lago di Ledro.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_3-300x225.jpg\" alt=\"Gardasee_Mountainbike_3\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignnone size-medium wp-image-7106\" srcset=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_3-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_3.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_4-300x225.jpg\" alt=\"Gardasee_Mountainbike_4\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignnone size-medium wp-image-7107\" srcset=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_4-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_4.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am Lago di Ledro angekommen, machten wir eine Brotzeitpause. Bis hierhin wollten wir auf jeden Fall und das hatten wir auch geschafft! Trotz fehlender Mountainbike-Erfahrung ging es uns recht gut und wir wollten mehr. Wir schauten nochmal auf die Karte. Ab Lenzumo w\u00fcrde ein St\u00fcck kommen, bei dem man zehn Kilometer lang mit zehn Prozent Steigung bergauf fahren m\u00fcsse. Bis dahin wollten wir noch radeln und dann schauen, wie wir uns f\u00fchlten. Der weitere Weg f\u00fchrte am See entlang nach Pieve de Ledro. Abwechselnd fuhren wir auf Asphalt- oder Schotterwegen, hatten aber kaum Steigung. Daher waren wir recht bald in Lenzumo. Da unser Trinkvorrat f\u00fcr diesen \u00fcber 30\u00b0C hei\u00dfen Tag zu gering war, wollten wir ihn dort eigentlich auff\u00fcllen &#8211; mussten dann aber feststellen, dass es genau die Siestazeit war. Trotzdem entschieden wir uns, die Tour weiterzufahren. Wir f\u00fchlten uns noch fit genug &#8211; nun w\u00fcrde es zehn Kilometer mit zehn Prozent Steigung bergauf gehen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_5.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_5-225x300.jpg\" alt=\"Gardasee_Mountainbike_5\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-7108\" srcset=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_5-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_5.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es folgte ein unendlich langer in Serpentinen bergauf verlaufender Abschnitt auf einer Asphaltstra\u00dfe. Das was wir vorhin nicht gemerkt hatten, kam nun in vollem Umfang. Wir sp\u00fcrten unsere Beine und die Anstrengung. Nach einem St\u00fcck tauschten wir den Rucksack und a\u00dfen unsere M\u00fcsliriegel. Beim Trinken versuchten wir sparsam zu sein. Das war bei der Anstrengung und Hitze gar nicht so einfach. Aber wir k\u00e4mpften uns weiter nach oben, immer in Kurven, damit es nicht ganz so anstrengend war. Zum Gl\u00fcck fahren auf der Stra\u00dfe kaum Autos, so dass wir die komplette Fahrbahnbreite ausnutzen konnten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_6.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_6-300x225.jpg\" alt=\"Gardasee_Mountainbike_6\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignnone size-medium wp-image-7109\" srcset=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_6-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_6.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_7.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_7-300x225.jpg\" alt=\"Gardasee_Mountainbike_7\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignnone size-medium wp-image-7110\" srcset=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_7-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_7.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wir waren nach einer Weile so weit, dass wir die Tour abk\u00fcrzen wollten. Auf der Karte fanden wir eine Abzweigung, die uns das erlaubt h\u00e4tte. Nur gab es die nur auf der Karte und in der Realit\u00e4t radelten wir immer weiter und kamen zur keiner Abzweigung. Irgendwann waren wir dann so weit oben, dass wir nicht mehr auf die Abzweigung warteten, sondern auf das Ziel: Rifugio Pernici. Die letzten Kilometer waren sehr m\u00fchevoll. Es ging \u00fcber in Schotter und weiterhin bergauf und ich zweifelte daran, dass ich ankommen w\u00fcrde. Wir motivierten uns gegenseitig und so kamen wir auch zum Ziel. Als die H\u00fctte vor uns auftauchte, dachte ich an eine Fata Morgana \ud83d\ude09 .<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_8.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_8.jpg\" alt=\"Gardasee_Mountainbike_8\" width=\"700\" class=\"alignnone size-medium wp-image-7111\" srcset=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_8.jpg 1000w, https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_8-300x91.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Aber nein, wir hatten es tats\u00e4chlich geschafft, wir waren oben angekommen! Und dort machten wir die wohlverdiente Pause und bestellten uns etwas zu trinken. Das war dringend notwendig, da ich gef\u00fchlt am Verdursten war. Selten hat eine Apfelschorle so gut geschmeckt \ud83d\ude09 . Dabei hatten wir einen herrlichen Blick in die Bergwelt und unterhielten uns mit einem \u00d6sterreicher, f\u00fcr den das alles kein Problem war \ud83d\ude09 . <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_9.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_9-225x300.jpg\" alt=\"Gardasee_Mountainbike_9\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-7112\" srcset=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_9-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_9.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nun waren wir wieder gest\u00e4rkt und konnten weiterradeln. Capanna Grassi und Campi waren die n\u00e4chsten Stationen. Zuerst mussten wir aber ein zwanzig Prozent Gef\u00e4lle auf losem Schotter meistern. Da musste ich das Rad dann einen Gro\u00dfteil schieben. Viel zu unsicher f\u00fchlte ich mich auf dem Rad, das muss ich noch \u00fcben \ud83d\ude42 . Nach einer Weile wechselte der lose Schotter zum Gl\u00fcck in einen Kiesweg und sp\u00e4ter sogar Asphalt. Da konnte ich wieder ohne Probleme fahren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_10.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_10-300x225.jpg\" alt=\"Gardasee_Mountainbike_10\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignnone size-medium wp-image-7113\" srcset=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_10-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_10.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>In Campi angekommen ging der Weg immer weiter runter ins Tal. Die H\u00e4nde st\u00e4ndig an den Bremsen, fuhren wir weiter. Die Bremsen mussten bei dieser Strecke schon einiges mitmachen und wir merkten auch, dass ihre Bremsf\u00e4higkeit zum Schluss der Strecke deutliche nachlie\u00df. Mir schmerzten auch schon die H\u00e4nde vom st\u00e4ndigen Festhalten \ud83d\ude09 .<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_11.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_11.jpg\" alt=\"Gardasee_Mountainbike_11\" width=\"700\" class=\"alignnone size-medium wp-image-7114\" srcset=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_11.jpg 1000w, https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Gardasee_Mountainbike_11-300x80.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Aber auch die Abfahrt war sch\u00f6n und wir hatten immer wieder einen herrlichen Blick zum Gardasee. Das letzte St\u00fcck durch den Wald merkten wir dann, dass wir doch schon recht ersch\u00f6pft waren. Wir wollten endlich nach Riva \ud83d\ude42 . Dort angekommen ging es dann weiter nach Torbole und wieder zur\u00fcck zum Radlverleih.<\/p>\n<p>Wir hatten es tats\u00e4chlich geschafft! Unsere erste richtige Mountainbiketour! Noch nie hatten Nudeln und Pizza so gut und verdient geschmeckt, wie an diesem Abend \ud83d\ude42 . Und damit kommt ein weiterer Punkt auf die &#8222;Noch-zu-tun&#8220;-Liste: Mehr Mountainbike fahren und mehr Mountainbike-Technik lernen \ud83d\ude42 .<\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe,<br \/>\nSabine \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hall\u00f6chen zusammen! Am ersten Abend beim Schlendern durch Torbole hatten wir festgestellt, dass es zwei Hauptaktivt\u00e4ten gibt: Surfen und Mountainbiken. 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