{"id":6259,"date":"2015-02-15T20:55:48","date_gmt":"2015-02-15T18:55:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sbrunner.net\/?p=6259"},"modified":"2015-02-21T18:09:14","modified_gmt":"2015-02-21T16:09:14","slug":"ankunft-kennenlernen-und-regenerativer-einstieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sbrunner.net\/?p=6259","title":{"rendered":"Ankunft: Kennenlernen und regenerativer Einstieg"},"content":{"rendered":"<p>Hallo zusammen!<\/p>\n<p>Nachdem ich am fr\u00fchen Nachmittag schon mit der Arbeit abgeschlossen hatte, machte ich mich auf den Weg zum Zug. Das Yogawochenende stand bevor und damit viel K\u00f6rperbewusstsein, viel Entspannung und viel Ruhe. Von M\u00fcnchen aus f\u00e4hrt ein ALX auf direktem Wege nach Oberstdorf. Diesen Zug hatten eine Freundin und ich ausgew\u00e4hlt, ohne zu wissen, dass dies ein typischer \u00fcbervoller Pendlerzug ist &#8211; auch schon am fr\u00fchen Nachmittag. Der Zug leerte sich aber zum Gl\u00fcck nach der H\u00e4lfte der Strecke und wir konnten uns dann etwas mehr ausbreiten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Oberstdorf_Breitachklamm_2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Oberstdorf_Breitachklamm_2-300x225.jpg\" alt=\"Oberstdorf_Breitachklamm_2\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignnone size-medium wp-image-6270\" srcset=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Oberstdorf_Breitachklamm_2-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Oberstdorf_Breitachklamm_2.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>In Oberstdorf angekommen machten wir zuerst noch einen Zwischenstopp in einer Pizzeria und fuhren dann gest\u00e4rkt mit dem Taxi in unser <a href=\"http:\/\/www.explorer-hotels.com\/\" target=\"_blank\">Hotel<\/a>. Wir meldeten uns bei der Rezeption an, bekamen unsere Schl\u00fcsselkarten und fuhren mit dem Aufzug ins oberste Stockwerk. Und dort trafen wir auch schon unsere Yogalehrerin und verabredeten uns gleich f\u00fcr das Kennenlernen im Bistrobereich. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Oberstdorf_Breitachklamm_3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Oberstdorf_Breitachklamm_3-225x300.jpg\" alt=\"Oberstdorf_Breitachklamm_3\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-6271\" srcset=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Oberstdorf_Breitachklamm_3-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Oberstdorf_Breitachklamm_3.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p>So sa\u00dfen wir mit Tee und Capucchino mit einigen anderen Yogafreunden am Tisch und stellten uns vor. Viel Zeit blieb aber nicht, denn um acht begann schon die erste Yogaeinheit. Wir wechselten schnell in unsere Yogaklamotten und suchten uns dann in dem gro\u00dfz\u00fcgigen Raum mit Matte, Kl\u00f6tzen, Gurt und Decken ein sch\u00f6nes Pl\u00e4tzchen. Da es an diesem Abend regenerativ und ruhig losgehen sollte, holte sich noch jeder eine Augenbinde und die erste Yogaeinheit begann.<\/p>\n<p>Unsere Yogalehrerin begr\u00fc\u00dfte uns zum Yogawochenende, erkl\u00e4rte in ein paar S\u00e4tzen den kommenden Verlauf und die Stunde begann wie sonst auch. Wir sa\u00dfen auf unseren Kl\u00f6tzen, kamen zur Ruhe und begannen mit dem Chanten von &#8222;Om&#8220;. Nun war ich auch angekommen, das Yogawochenende konnte beginnen. Wir \u00f6ffneten die Augen und begannen mit den Asanas, den Haltungen.<\/p>\n<p>Die zwei \u00dcbungen, die uns das ganze Wochenende begleiten sollten, waren der Hund, also Adho Mukha Svanasana und die bekannteste Vorw\u00e4rtsbeuge Paschimottanasana. Auch in dieser regenerativen Einheit waren beide Asanas mit dabei. Und zum ersten Mal verstand ich, wie ich mich bei Paschimottanasana langsam immer weiter nach unten arbeiten konnte. <\/p>\n<p>Daneben gab es noch entspannende Haltungen: Supta Baddha Konasana (auf dem R\u00fccken liegen, die F\u00fc\u00dfe aneinander), Setu Bandha Sarvangasana (auf dem R\u00fccken mit einem Klotz unter dem Kreuzbein), Virasana (den Heldensitz) und die Kindhaltung und noch mehr. Mittlerweile habe ich das schon wieder vergessen &#8211; vielleicht auch etwas vorweg genommen, was erst am Tag danach kam \ud83d\ude09 .<\/p>\n<p>Am Ende folgte die Augenbinde und Pranayama. Pranayama sind Atem\u00fcbungen und wir lernten unseren Atem zu sp\u00fcren. Wo atmen wir ein, wo aus, wo kann der Atem \u00fcberall hinflie\u00dfen. Mit der Ujjayi Technik, dem bewussten langem Aus- oder Einatmen intensivierten wir die Praxis.<\/p>\n<p>Zum Schluss folgte Savasana, die Totenstellung. Liegen auf dem R\u00fccken und Tiefenentspannung zum Schluss. Die Asanas wirkten nach, der Atem war sp\u00fcrbarer als zuvor und dann war Savasana auch schon wieder vorbei und damit die Yogastunde. Nun waren wir genau in der richtigen Stimmung, um ins Bett zu gehen. Wir verabschiedeten uns mit einem Namaste und waren gespannt auf den n\u00e4chsten Morgen. Dieser w\u00fcrde mit Meditation beginnen.<\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe,<br \/>\nSabine \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo zusammen! Nachdem ich am fr\u00fchen Nachmittag schon mit der Arbeit abgeschlossen hatte, machte ich mich auf den Weg zum Zug. Das Yogawochenende stand bevor und damit viel K\u00f6rperbewusstsein, viel Entspannung und viel Ruhe. Von M\u00fcnchen aus f\u00e4hrt ein ALX auf direktem Wege nach Oberstdorf. 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