{"id":4126,"date":"2012-10-25T18:47:58","date_gmt":"2012-10-25T16:47:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sbrunner.net\/?p=4126"},"modified":"2012-11-12T10:58:38","modified_gmt":"2012-11-12T08:58:38","slug":"kirnitzschtal-mit-abstechern-zum-grosen-pohlshorn-zum-arnstein-und-zur-hohen-liebe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sbrunner.net\/?p=4126","title":{"rendered":"Kirnitzschtal mit Abstechern zum Gro\u00dfen Pohlshorn, zum Arnstein und zur Hohen Liebe"},"content":{"rendered":"<p>Hall\u00f6chen!<\/p>\n<p>Es gibt Touren, die geistern einem schon Wochen vorher durch den Kopf und die muss man einfach gemacht haben. Nach und nach nehmen sie immer konkreter Form an, irgendwann \u00fcbertreibt man es dann auch gedanklich, was man alles damit verbinden will und dann steht man eines Morgens endlich auf und wei\u00df, dass es endlich losgeht. Diese Tour ist so eine. Fr\u00fch am Morgen bin ich aufgestanden und noch im Dunkeln mit dem Fahrrad nach Bad Schandau geradelt. Dort habe ich mich in den ersten Bus des Morgens nach Hinterhermsdorf gesetzt und bin dort losgewandert.<br \/>\nZiel: Bad Schandau. Weg: Das Kirnitzschtal.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_1-225x300.jpg\" alt=\"\" title=\"PfdU19_1\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4158\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_2-225x300.jpg\" alt=\"\" title=\"PfdU19_2\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4158\" \/><\/a><\/p>\n<p>Noch im Nebel der Kirnitzsch bin ich durch die W\u00e4lder zum Fluss gewandert. Noch war es tr\u00fcb, aber schon jetzt erzeugten die bunten Bl\u00e4tter ein wundersch\u00f6nes Bild. Der Tag begann genau richtig, ich f\u00fchlte mich total wohl und nachdem ich an der Oberen Schleuse vorbei gelaufen war und dieses Mal zu Fu\u00df am Fluss entlang lief, ging es so richtig los.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_3-225x300.jpg\" alt=\"\" title=\"PfdU19_3\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4158\" \/><\/a><\/p>\n<p>Anfangs lief ich hoch oben \u00fcber der Kirnitzsch entlang. Der Weg war mit Wurzeln und Felsen durchsetzt, also auch spannend zu laufen. Durch eine H\u00f6hle kam man dann wieder nach unten und lief dort an der Kirnitzsch entlang.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_4-225x300.jpg\" alt=\"\" title=\"PfdU19_4\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4158\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_5.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_5-225x300.jpg\" alt=\"\" title=\"PfdU19_5\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4158\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es war traumhaft sch\u00f6n! Niemand war da, keiner war auf die Idee gekommen schon so fr\u00fch an der Kirnitzsch entlang zu wandern, vielleicht auch \u00fcberhaupt diesen Teil der Kirnitzsch zu erwandern. Das Laub war so wundersch\u00f6n bunt, das Wasser pl\u00e4tscherte neben mir und es ging immer so weiter. Und das Sch\u00f6nste war, es gab ein richtig langes St\u00fcck kaum ein Menschenszeichen &#8211; keine Wegweiser, kein H\u00e4uschen, keine Infotafeln, nur den Weg.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_7.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_7-300x225.jpg\" alt=\"\" title=\"PfdU19_7\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4138\" srcset=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_7-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_7.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Luft war nat\u00fcrlich unvergleichlich gut. Die Schwefelflechte war gro\u00dffl\u00e4chig zu sehen und wenn man selbst einatmete, sp\u00fcrte man f\u00f6rmlich, dass man hier kaum Belastung hat.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_6.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_6-225x300.jpg\" alt=\"\" title=\"PfdU19_6\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4158\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_8.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_8-225x300.jpg\" alt=\"\" title=\"PfdU19_8\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4158\" \/><\/a><\/p>\n<p>Irgendwann wurde der Weg aber gleichzeitig zu einem Fahrradweg, der durch den Nationalpark f\u00fchrt. Da kamen mir dann nach einiger Zeit auch immer wieder Radfahrer entgegen. Das nahm zwar etwas die Ruhe der Wanderung, sch\u00f6n war es aber dennoch und so lief ich dann auch gl\u00fccklich an der Niederen Schleuse vorbei.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_9.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_9-300x225.jpg\" alt=\"\" title=\"PfdU19_9\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4138\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Kirnitzsch entlang zu wandern sind laut meinem Wanderf\u00fchrer zwei Wandertouren und beide Teile beanspruchen viel Zeit. Trotzdem wollte ich mir die Chance nicht entgehen lassen und habe ein paar Abstecher mit eingeplant, die ich je nach Zeit und Kondition mitnehmen wollte. Der erste Weg f\u00fchrte mich zum Gro\u00dfen Pohlshorn.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_10.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_10-225x300.jpg\" alt=\"\" title=\"PfdU19_10\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4158\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_11.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_11-225x300.jpg\" alt=\"\" title=\"PfdU19_11\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4158\" \/><\/a><\/p>\n<p>Laut Wegweiser w\u00fcrde der Aufstieg vom Kirnitzschtal eine halbe Stunde dauern, mich der Abstecher also insgesamt eine Stunde kosten. Das war nicht zu viel und so wanderte ich den steilen Aufstieg hoch. Oben erwartete mich ein nebelverhangener Wald und eine damit einzigartige Aussicht. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_12.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_12-300x225.jpg\" alt=\"\" title=\"PfdU19_12\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4138\" \/><\/a><\/p>\n<p>Beeindruckend war wieder die Weite, die trotz des Nebels erkennbar war und alles war voller buntem Wald. Ein wirklich sch\u00f6nes Bild war da vor mir. Und dann ging es auch schon wieder hinunter ins Kirnitzschtal und weiter richtung Buschm\u00fchle.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_13.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_13-225x300.jpg\" alt=\"\" title=\"PfdU19_13\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4158\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_14.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_14-225x300.jpg\" alt=\"\" title=\"PfdU19_14\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4158\" \/><\/a><\/p>\n<p>Leider f\u00fchrte dann auch ein kleines St\u00fcck des Weges an der Stra\u00dfe entlang. Das Kirnitzschtal ist so sch\u00f6n, dass ich pers\u00f6nlich nur \u00f6ffentlichen Nahverkehr durchfahren lassen w\u00fcrde &#8211; aber mich fragt ja keiner ;-). Also lief ich weiter zur Buschm\u00fchle und schaute dort, ob ich den n\u00e4chsten Abstecher machen wollte.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_15.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_15-225x300.jpg\" alt=\"\" title=\"PfdU19_15\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4158\" \/><\/a><\/p>\n<p>Vierzig Minuten w\u00fcrde es dauern, bis ich auf dem Arnstein und damit auf dem Ottendorfer Raubschloss sein w\u00fcrde. Nachdem mich allein die Aussage, dass da mal eine Burg war, sehr reizte, z\u00f6gerte ich nicht und lief nach oben. \u00dcber die alten Steintreppen lief ich hoch, umrundete die Burg erst f\u00e4lschlich und stieg dann richtig bis zum h\u00f6chsten Punkt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_16.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_16-300x225.jpg\" alt=\"\" title=\"PfdU19_16\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4138\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_17.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_17-300x225.jpg\" alt=\"\" title=\"PfdU19_17\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4138\" \/><\/a><\/p>\n<p>Und ich bereute es nicht, dass ich hier raufgelaufen war. Der Nebel hatte sich mittlerweile aufgel\u00f6st und die Aussicht war wundersch\u00f6n. Grund genug, hier eine gro\u00dfe Pause einzulegen, Brot und Gurke rauszuholen und ganz allein auf dem Felsen zu sitzen, die Sonne ins Gesicht scheinen zu lassen und es einfach zu genie\u00dfen. Herrlich sch\u00f6n war es und damit lag auch die H\u00e4lfte der Tour schon hinter mir. Nach dieser sch\u00f6nen Pause lief ich wieder hinunter ins Kirnitzschtal und zur Neumannm\u00fchle.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_18.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_18-225x300.jpg\" alt=\"\" title=\"PfdU19_18\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4158\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_19.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_19-225x300.jpg\" alt=\"\" title=\"PfdU19_19\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4158\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ab hier begann der Fl\u00f6\u00dfersteig an der Kirnitzsch entlang, dem ich bis nach Bad Schandau folgen konnte. Der Weg war sehr unterschiedlich, mal ganz einfach am Fluss entlang, dann bergauf etwas abseits oder auch uneben und gesichert mit Ketten zum Festhalten. So ging es eine ganze Weile dahin, bis ich am Nassen Grund ankam und der letzte Abstecher wartete. Die Hohe Liebe. \u00dcber den Butterweg w\u00fcrde es eine Dreiviertelstunde dauern, insgesamt also eineinhalb Stunden kosten. Und auch das wollte ich mir nicht entgehen lassen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_20.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_20-300x225.jpg\" alt=\"\" title=\"PfdU19_20\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4138\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_21.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_21-300x225.jpg\" alt=\"\" title=\"PfdU19_21\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4138\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ich lief nach oben, merkte meine Beine, wollte aber trotzdem auf den Gipfel. Denn auch dort erwartete mich neben einem Bergsteigerdenkmal eine wundersch\u00f6ne Aussicht. Gest\u00e4rkt mit meinen letzten Keksen lief ich wieder ins Kirnitzschtal zur\u00fcck.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_22.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_22-225x300.jpg\" alt=\"\" title=\"PfdU19_22\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4158\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_23.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_23-225x300.jpg\" alt=\"\" title=\"PfdU19_23\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4158\" srcset=\"https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_23-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.sbrunner.net\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/PfdU19_23.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Fl\u00f6\u00dfersteig zeigte sich nun auch etwas anstrengender mit Stellen, an denen die Kette zum Festhalten auch sehr n\u00f6tig war. Am meisten behinderten mich aber meine F\u00fc\u00dfe, die anfingen zu schmerzen. Wanderschuhe sind gut, wenn es bergauf und bergab geht, aber auf ebenem Weg schmerzten sie dann doch ganz sch\u00f6n. So war ich ganz froh, als dann endlich Bad Schandau auftauchte und ich in der untergehenden Sonne mit dem Fahrrad wieder nach Hause fahren konnte.<\/p>\n<p>Die Wanderung durch&#8217;s Kirnitzschtal war lang und mit meinen Abstechern habe ich auch sicher zwischen drei\u00dfig und vierzig Kilometer zur\u00fcckgelegt. Trotzdem: Ich habe es so genossen! Es war eine der sch\u00f6nsten Wanderungen, die ich hier gemacht habe und gerade jetzt im Herbst eine absolute Augenweide &#8211; wundersch\u00f6n :-). <\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe,<br \/>\nSabine \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hall\u00f6chen! Es gibt Touren, die geistern einem schon Wochen vorher durch den Kopf und die muss man einfach gemacht haben. 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