Mit ‘Praktikum für die Umwelt’ getaggte Artikel

Einführungswoche: Wildnis in Deutschland?

Montag, 16. April 2012

Donnerstag, 12. April

Früh wurde ich wieder wach an diesem Morgen, dieses Mal aber nicht von den Vögeln, sondern vom Schneeregen der ans Fenster prasselte. Beim Gedanken an die geplante Wildniswanderung, war ich doch etwas beunruhigt. Als wir dann alle beim Frühstück saßen und die Betreuer der verschiedenen Themengruppen kamen, gab’s auch keine Entwarnung: Unabhängig vom Thema würden alle rausgehen – echte Wildnis eben ;-).

Gibt’s in Deutschland Platz für echte Wildnis?

Unsere Gruppe traf sich zuerst im Sammellager für eine kleine Einführung. Dort erklärten uns unsere Betreuer dann auch, dass für später besseres Wetter angesagt sei und der Regen sicher bald aufhören würde. Dann kamen wir zu unserem Thema: Wildnis. Was ist für uns Wildnis? Wo haben wir diese erlebt? Jeder stellte sich vor, erklärte seine Idee von Wildnis und was man vom dazugehörigen Workshop erwartete. Nach dieser interessanten Runde besprachen wir auch noch ein paar rechtliche Dinge – so muss der Nationalpark zum Beispiel auf ausgewiesenen Wanderwegen darauf achten, dass für Besucher durch herabstürzende Bäume keine Gefahr entsteht, auch wenn Wildnis eigentlich heißt, den Wald so zu lassen wie er ist. Nach den ersten Gedanken dazu fing aber der Hauptteil an: Eine Wildniswanderung kombiniert mit Diskussionen zu verschiedenen Themen. Passend dazu war aus dem Schneeregen ein leichtes Tröpfeln geworden, das aber auch bald vorbei war.

Und so wanderten wir querfeldein durch den Nationalpark, also ganz ohne Wanderweg. Dabei blieben wir immer wieder stehen und besprachen verschiedene Dinge in Bezug zu unserem Thema. Was ist eigentlich Urwald und was Wildnis? Wir kamen auf sehr unterschiedliche Ergebnisse, gerade weil Wildnis für jeden ganz was anderes bedeutet. Ist ein kleiner grüner Fleck in der Stadt, der unberührt ist, auch schon Wildnis? Oder braucht Wildnis eine gewisse Ausdehnung? Gibt es in Deutschland noch einen Urwald? Was würde diesen auszeichnen? Was fällt im Bayerischen Wald auf, was bei normalem Forst nicht zu sehen ist?

Dazu gehört das viele Holz, das auf dem Boden liegt und die vielfältige Flora und Fauna, alles ist etwas ungeordneter im Vergleich zu Wald, den man normalerweise kennt. Wir entdeckten auch Laich auf unserem Weg. Das war schon etwas Besonderes. Auch wenn es etwas ganz Natürliches ist, was man eigentlich überall finden könnte, sieht man das so mitten auf dem Weg nur sehr selten.

Wir lernten auch, was das Besondere an der naturbelassenen Landschaft ist. Wir entdeckten Pilze, die es nur im Bayerischen Wald gibt, sahen hin und wieder auch mal andere Bäume zwischen den vielen Fichten, erkannten, dass sich die Natur langsam wieder erholte. Erst seit 1997 ist dieser Teil des Bayerischen Waldes Teil des Nationalparks. Und trotz der kurzen Zeit erkennt man, dass das Bild nun nicht mehr von der Forstwirtschaft bestimmt wird.

Wir sprachen auch über den Borkenkäfer, der im Bayerischen Wald ein großes Thema ist. Der Nationalpark sagt, dass man ihn lassen soll, die Waldbesitzer drum herum das Gegenteil. Auch in der Politik gibt es verschiedene Meinungen und viele Anwohner halten die Einstellung des Nationalparks für schlecht. Daher müssen teilweise auch im geschützten Gebiet Bäume entrindet werden, um die Ausbreitung des Borkenkäfers einzuschränken.

Ein weiteres Thema waren Wildnisangebote. Was kennen wir? Was sind Wildnisschulen? Wie kommen Leute in die Wildnis? Ist es eine gute Idee, Schulklassen ein paar Tage in der Wildnis leben zu lassen, nur mit Schlafsack und Co.? Auch darüber diskutierten wir, während wir wieder an einer schönen Stelle Rast machten.

Neben den Wildnisthemen erklärten uns Lukas und Pavel aber auch viel zur Natur, zu den Bäumen, den Pilzen, den Tieren und Pflanzen. Es gibt so viel zu entdecken! Immer wieder überquerten wir Bäche, kamen an besonderen Bäumen und Felsen vorbei, fanden immer wieder etwas Neues.

Unsere letzte Aufgabe war, uns zu überlegen, wie man Wildnis den Menschen näher bringen kann. Was kann man mit den Leuten machen, damit sie die Wildnis kennen lernen? Wir kamen auf Ideen wie Dämmerungswanderungen, Sinneswanderungen, spirituelle Programme im Wald und Nächte in der freien Wildnis.

Auf dem weiteren Weg diskutierten wir die Ideen, beratschlagten, wie man das am besten umsetzen könnte und hatten dabei richtig Freude. Die Natur um uns inspirierte und durch die lockere Atmosphäre fiel es besonders leicht, seinen Gedanken freien Lauf zu lassen.

Als wir wieder zum Wildniscamp kamen, setzten wir uns nochmal zusammen und sprachen über den Tag. Wir waren uns alle einig, dass die Idee, Wanderung und Diskussion zu verbinden, genial war. Zwischen den verschiedenen Pausen hatte man genug Zeit, um sich über die zuvor besprochenen Dinge zu unterhalten und nachzudenken. Trotzdem haben wir keine richtige Antwort auf unsere Frage. Denn unberührte Natur gibt’s in Deutschland nicht mehr – kann trotzdem wieder Wildnis entstehen? Wir wissen es nicht und da Wildnis für jeden etwas anderes bedeutet, muss das wohl jeder für sich selbst entscheiden.

Berichte ehemaliger Praktikanten für die Umwelt

Nach einem wieder sehr leckeren Abendessen (einer köstlichen Reispfanne) gab’s Vorträge von ehemaligen Praktikanten. Und die waren an allen möglichen Orten, auf einer Hallig im Wattenmeer genauso wie im Naturpark Bayerischer Wald. Für uns war es sehr spannend zu hören, was die drei erlebt hatten. Dazu war’s für mich auch sehr interessant, da auch ein Mädchen dabei war, das gar keinen ökologischen Hintergrund hatte. Viele, die das Umweltpraktikum machen, haben auch ein Studium mit entsprechendem Hintergrund, aber wie auch in meinem Fall nicht immer. Und so ging der Abend mit interessanten Gesprächen zu Ende. Und danach fiel ich wieder müde und glücklich in mein Heubett.

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Einführungswoche: Umweltbildung

Sonntag, 15. April 2012

Mittwoch, 11. April

An diesem Morgen wurde ich nicht von meinem Wecker wach, der auf Viertel vor sechs gestellt war, auch nicht von Straßenlärm oder anderen Menschen, sondern ganz einfach von den Vögeln. Und das war der passende Start in den Tag, der um Punkt sechs mit der Vogelstimmenwanderung anfing.

Vogelstimmen im Frühlingswald

Noch ein paar andere hatten sich freiwillig so früh aus den Federn (oder Heu oder Reismatten oder was auch immer) bewegt, um sich von Robert die Vogelstimmen erklären zu lassen. Und der war so gut gelaunt, dass es ansteckend war und es trotz der frühen Uhrzeit richtig Spaß gemacht hat, ihm zuzuhören. Mit einem ständigen Lächeln und einer Begeisterung erklärte er uns die verschiedenen Stimmen. Gleich zu Anfang hatten wir das Glück, einen Waldkauz hören, wovon er und somit auch wir total begeistert waren. Weiter ging’s mit üblichen Lauten wie der Kohlmeise und der Singdrossel, die für alle sich wiederholenden Laute verantwortlich ist, aber auch Vögel wie der Eichelhäher, der Gimpel, den Buntspecht und noch viele viele mehr hörten wir. Manchmal waren wir überfordert, den Vogel aus dem ganzen Gesang rauszuhören, aber oft kam dann doch irgendwann der Punkt, als auch wir den Vogel erkannten. Und da kam dann ein Strahlen ins Gesicht. Und so entfernten wir uns zwar nicht weit vom Wildniscamp, hörten dafür aber umso mehr. Es war eine tolle Wanderung und nie habe ich so genau hingehört. Auch wenn ich mir nur wenig merken konnte, war es ein toller Morgenbeginn. Und danach war auch schon Frühstückszeit.

Umweltbildung

Das Thema des Tages war Umweltbildung. Zuerst hörten wir einen Vortrag über Bildung für nachhaltige Entwickling (BNE) und Globales Lernen am Beispiel des Nationalparks Bayerischer Wald. So wurden die Grundlagen geschaffen, damit uns Grundbegriffe und Problematik vertraut waren. Mit diesem Wissen wurden wir in Kleingruppen eingeteilt, um hautnah Spiele für die Umweltbildung zu lernen.

Schon das Einteilen der Gruppen war spielerisch. Die Gruppenleiter flüsterten uns Tiernamen in die Ohren und das Tier, das man gehört hatte, musste man nachahmen und so seine Gruppe finden. Ich war in der Wildschweingruppe ;-). Zusammen mit Thomas gingen wir in den (Ur)Wald.

Zur Einführung erklärte uns Thomas Verschiedenes zum Wald und Nationalpark und dann kam das erste Spiel. Ein Klassiker: Teams mit je zwei Personen wurden gebildet, einer musste eine Augenbinde aufsetzen, der andere führte ihn dann zu einem Baum und durch Tasten konnte man den Baum kennenlernen. Dann wurde man wieder zurückgeführt und ohne Augenbinde musste man seinen Baum wieder finden – wenn der keine markante Eigenschaft hatte, war das ganz schön schwierig.
Weiter ging’s mit dem Spiegellauf. Der Spiegel wird unter die Nase gehalten, so dass man den Boden nicht mehr sieht und nur noch den Himmel. Man bildet eine Schlange und nur der vordere hat vollen Blick und kann den Rest der Gruppe führen. Das war eine ganz neue Erfahrung, den Wald so zu sehen und zu fühlen. Andersrum funktioniert das natürlich auch, so dass man nur noch den Boden sieht.
Wir haben noch viele weitere Spiele gespielt, wir waren mal Eichhörnchen, mal Wildschweine, mal Wolf, mal Storch oder Bär, sogar mal eine Kamera. Es war ein sehr schöner Nachmittag, wir sind durch die Wildnis gewandert und haben immer wieder Spiele gespielt, hatten zwischendurch Essenspause und dabei über alles gesprochen und haben so viel gelernt. Das mit Kinder- und Jugendgruppen zu machen ist sicher ein Riesenspaß und zeigt, dass der Wald ein viel besserer Spielplatz ist als der Fernseher zu Hause. Auch wir großen Kinder waren voller Freude dabei ;-). Bis zum späten Nachmittag wanderten wir so durch den Wald und kamen dann wieder zum Wildniscamp. Nun warteten noch einige Vorträge auf uns.

Vorträge

Der trockenere Teil des Tages kam am späten Nachmittag und Abend. Wir hörten zuerst einen Vortrag von EUROPARC Deutschland über die Nationalen Naturlandschaften, dann von der Commerzbank über deren Sicht auf unser Praktikum. Als kleine Pause gab’s dann köstliche Grünkernbratlinge und Kartoffeln zum Abendessen. Das Essen im Wildniscamp ist wirklich sehr lecker. Danach ging es weiter mit einem Commerzbank-Vortrag über Nachhaltigkeits-Management an deren Beispiel. Den Abend verbrachten wir dann wieder im Gemeinschaftsraum bei Kaminfeuer. Irgendwann mussten wir uns dann aber doch durch den mittlerweile recht starken Regen zurück zu unseren Hütten kämpfen, um wieder im gemütlichen Heubett einzuschlafen.

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Einführungswoche: Ankunft im Bayerischen Wald

Sonntag, 15. April 2012

Dienstag, 10. April

Nachdem ich am Dienstag Morgen noch Bouldern war, packte ich meinen Schlafsack, Tasche und Rucksack und machte mich auf den Weg zum Bahnhof. Von dort aus ging es mit dem Zug nach Ludwigsthal. Auf dem Weg nach Plattling war noch kein anderer Umweltpraktikant im Zug, dafür war ab da die Waldbahn voll davon.

Wanderung zum Wildniscamp

Angekommen in Ludwigsthal wurden wir von den zwei Europarc Mitarbeiterinnen und den Wildniscamp-Leuten, die Mitarbeiter unserer Unterkunft, begrüßt. Das schwere Gepäck wurde auf einen Anhänger geladen und mit dem Auto hochgefahren, wir wanderten etwa eine Stunde zum Wildniscamp.


Begrüßt wurden wir mit Kaffee, Obst und Kuchen im Haupthaus. Schon auf dem Weg zum Wildniscamp lernte ich einige Praktikanten kennen, was beim gemeinsamen Kaffee trinken noch verstärkt wurde. Zum richtigen Kennenlernen gab’s dann auf der Wiese vor dem Haupthaus ein Spiel.

Wer ist wer?

Damit wir uns dafür auch ansprechen konnten, machten wir uns noch Namensschilder aus Holz und sammelten uns dann auf der Wiese. Das Kennenlernspiel war zum Glück keines der üblichen Sorte. Unser Hauptbetreuer teilte uns in verschiedene Gruppen ein: Zuerst stellten wir uns auf eine imaginäre Deutschlandkarte an den Ort, wo wir normalerweise wohnen und studieren, dann sollten wir in unser zukünftiges Schutzgebiet gehen, dann teilten wir uns nach Alter auf, danach nach Geburtsmonat und da gab’s schon das erste Geburtstagslied, zum Schluss noch nach Essverhalten und Hobbies. So lernten wir uns dadurch schon etwas näher kennen.

Rundgang: Themenhütten

Als nächstes ging es um die zukünftige Unterkunft. Dafür wurden wir durch das Wildniscamp geführt und uns wurden die verschiedenen Hütten gezeigt. Am Anfang schauten wir uns die Themenhütten an, die, wie der Name schon sagt, inspiriert von speziellen Elementen wie Wasser und Licht gebaut wurden.

Das Baumhaus war die beliebteste Hütte aller, vermutlich deswegen, weil es auch die exotischste ist. Über eine Hängebrücke gelangt man hinein und schläft dann in luftiger Höhe auf Netzen.

Die Erdhöhle betritt man über einen Tunnel und ist dann im Schlafbereich. Dort befindet sich auch ein Ofen, da es dort meist ziemlich kühl ist.

Der Lichtstern hat in jedem Arm ein Fenster mit einer anderen Farbe und in jedem Arm kann jemand schlafen. Wie der Name schon sagt, ist das Thema hier Licht.

Das Waldzelt ist die komfortabelste der Themenhütten. Normale Betten gibt es dort und sogar einen Ofen, damit es nicht zu kalt wird. Das Interessante sind hier die verschiedenen Holzarten, die verwendet wurden.

Die Wasserhütte befindet sich auf Pfählen und ist so immer zu erreichen. Unter ihr fließt der Geiselbach, wodurch man immer Wassergeräusche hört. Da die Hütte durch das Wasser sehr kalt werden kann, befindet sich auch hier ein Ofen.

Das Wiesenbett hat eine große Glasfront, so dass man auch beim Schlafen Blick auf den Sternhimmel bzw. die Landschaft hat. Hier schläft man auf Heu und hat so immer dessen beruhigenden Duft in der Nase. Hier habe ich die Tage verbracht und trotz fehlender Heizung sehr gut geschlafen.

Rundgang: Länderhütten

Neben den Themenhütten, gibt es auch Länderhütten, die durch die Zusammenarbeit mit Nationalparks der ganzen Welt entstanden sind. Dazu gehört die Amazonas Hütte für Brasilien, eine Chilenische Ruka, eine mongolische Jurte, eine venezolanische Cabana, ein vietnamesisches Langhaus, Lehmhütten aus Benin, ein bayerisch-böhmischer Rindenkobel, ein Sibirisches Tschum und die Thoreauhütte. Es war noch nicht alles aufgebaut und einiges auch zu kalt, aber einige von uns bezogen die Lehmhütten aus Benin, die Chilenische Ruka, die Thoreauhütte und das vietnamesische Langhaus und schliefen dort zum Beispiel auf Hänge- oder Reismatten. Die Thoreauhütte ist übrigens Henry David Thoreau gewidmet.


Eröffnungsabend

Nachdem wir unsere Hütten bezogen hatten und ich meinen Schlafsack auf dem Heu ausgebreitet hatte, begann der Eröffnungsabend im Haupthaus. Zuerst gab es Abendessen, das im Wildniscamp vegetarisch ist und aus Biolebensmitteln wo sinnvoll und ansonsten regionalen Produkten hergestellt wird. Danach gab es kurze Begrüßungsworte der Filialleiterin der Commerzbank in Passau, der Projektkoordinatorin von Europarc und unserem Hauptbetreuer Lukas Laux. Die Commerzbank finanziert das Praktikum für die Umwelt, Europarc organisiert es und hat zusammen mit dem Nationalpark Bayerischer Wald die Einführungswoche gestaltet. Danach blieben wir noch eine Weile im Haus und suchten uns dann mit Taschenlampe den Weg zu unseren Hütten und in den Schlafsack. Dabei hatten wir einen traumhaft schönen Sternenhimmel über uns – schon lange ist es her, dass ich so einen dunklen Himmel mit so vielen Details gesehen habe. Und mit Blick darauf schlief ich dann die erste Nacht im Heu.

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Praktikum für die Umwelt

Sonntag, 15. April 2012

Hallöchen!

Eine knappe Woche hatte ich kein Internet und somit auch nichts zu berichten. Dafür wurde die Zeit aber gut genutzt: Im Bayerischen Wald fand die Einführungswoche für das Praktikum für die Umwelt statt.

Vor ein paar Monaten habe ich das Praktikum für die Umwelt wieder entdeckt und mich dann für den Nationalpark Sächsische Schweiz beworben. Der Anruf, dass ich eine Stelle bekomme, hat mich überglücklich gemacht. Ich sehe darin eine großartige Möglichkeit, meine Faszination und Liebe zur Natur zu teilen und so vielleicht auch andere Menschen davon zu überzeugen, dass diese schützenswert ist. Dazu ist es natürlich eine Traumvorstellung, einige Zeit draußen in der Natur zu arbeiten. Daher werde ich ab Ende August ins Elbsandsteingebirge gehen und dort im Nationalpark mitarbeiten.

Um auf Umweltbildung, Öffentlichkeitsarbeit und Co. vorbereitet zu sein, gab es für alle Praktikanten für die Umwelt eine Einführungswoche im Bayerischen Wald, die nun hinter mir liegt. Dazu wird es in den nächsten Tagen mehrere Berichte geben :-).

Liebe Grüße,
Sabine 🙂