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Kleine Cachingrunde: Abfanggrabenrunde bei Aschheim

Samstag, 13. Dezember 2014

Hallo zusammen!

Allgemeiner Hinweis zu Beginn: Der gesamte Beitrag ist ein Riesenspoiler – wenn ihr die Caches also selbst noch suchen wollt, empfehle ich euch, erst auf Tour zu gehen und dann nachzulesen 🙂 .

Der letzte Cachingeintrag liegt schon eine ganze Weile zurück und das letzte Cachen war auch mehr durch Zufall am Gardasee. Am letzten Oktoberwochenende gab es mal wieder eine echte Cachingtour. Die Abfanggrabenrunde bei Aschheim und davor noch ein Einstiegscache an der Schallschutzmauer.

CachenAbfanggraben_1

Wir hatten etwas ungünstig geparkt und starteten die Runde daher mit einem ausgiebigen Spaziergang. Von Aschheim aus liefen wir ein ganz schönes Stück, bis wir den ersten Cache erreichten. Fußdistanzen sind auf der Karte doch immer wieder schwer abzuschätzen 😉 . Aber dafür wurden wir mit dem ersten Cache schnell belohnt. Der Cache Schallschutz konnte sich nicht lange verstecken und ich spürte schon wieder das Cachingfieber.

CachenAbfanggraben_2

Nun ging es mit der Abfanggrabenrunde los, wobei es wohl eher ein Abfanggrabenweg ist und weniger eine Runde. Schon bei Nummer 1 mussten wir eine ganze Weile suchen, weil das Navi immer wieder hin- und hersprang und im Wald viele interessante Wurzeln und Versteckmöglichkeiten sind. Gefunden haben wir Abfanggraben Nr. 1 dann aber doch!

CachenAbfanggraben_3

Wir liefen weiter zur Nummer 2. Auch hier suchten wir eine Weile, fanden ihn aber schneller als Nummer 1. Wir suchten nach Koordinateninformationen für den Bonus, versteckten Abfanggraben Nr. 2 wieder und liefen weiter.

CachenAbfanggraben_4

Die Abstände zwischen den einzelnen Stationen sind doch recht groß. Wir waren schon eine Weile unterwegs und man sollte hier nicht vergessen, dass man erst für den Bonus wieder umdreht. Man läuft also schon einfach ein paar Kilometer und muss dann wieder zurück.

Macht aber nichts, bei uns ging es weiter mit dem nächsten Cache. Der Cache Abfanggraben Nr. 3 war sehr typisch versteckt und daher schnell gefunden. Also die nächsten Koordinaten eingegeben und weiter zu Nummer 4.

CachenAbfanggraben_6

Der Cache Abfanggraben Nr. 4 war sehr originell versteckt. Wen man schon weiß, dass er nicht am Boden ist, dann muss es was Besonderes sein. Gefunden hatten wir ihn schnell, schließlich hat ein normaler Ast keine Schrauben 😉 .

CachenAbfanggraben_7

Und dann kam auch schon der letzte offizielle Cache der Reihe: Abfanggraben Nr. 5. Auch hier war es ein sehr typisches aber ideales Versteck für den Cache. Nun fehlte noch der Bonuscache. Die Koordinaten dafür bekommt man im Laufe der Abfanggraben-Reihe. Wir hatten das zum Glück nicht vergessen und machten uns auf den Rückweg. Für den Bonus ging es wieder ein großes Stückchen zurück.

CachenAbfanggraben_8

Auch der letzte Cache versteckt sich im Wald. Wieder mussten wir eine Weile suchen, aber unentdeckt blieb er trotzdem nicht. Und dann hatten wir auch schon den Abfanggraben Bonus in der Hand.

Nach dieser schönen Ausbeute liefen wir wieder zurück nach Aschheim. Mir hat es wieder großen Spaß gemacht und ich hoffe, ich werde wieder öfter von Cachingerlebnissen berichten!

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Such Lumpi…

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Hallo zusammen!

Tags zuvor waren wir auf dem Hochfelln, nun wollten wir eine kleine Cachingrunde machen. Die Runde „Such Lumpi“ bot sich dafür an. Nachdem #1 nicht mehr verfügbar ist, starteten wir mit #2.

Such Lumpi #2

Lumpi1

Als erstes fuhren wir zu den angegebenen Parkplatzkoordinaten. Parkplatz konnte man das zwar nicht nennen, aber das Auto würden wir schon da stehen lassen können. Also ging’s los in den Wald hinein. Leider war unser GPS-Gerät etwas überfordert, die Koordinaten sind sehr stark gesprungen. Ein klarer Weg war auch nicht erkennbar und wir irrten erst mal eine Weile durch den Wald. Als wir dann die offensichtliche Stelle entdeckten, an der sich der Cache verstecken musste, war er dann ganz schnell gehoben.

Such Lumpi #3

Lumpi2

Weiter ging das Suchspiel mit Lumpi Nummer drei. Wieder war das Signal sehr schwach und wir irrten durch den Wald. Wieder dauerte es lang, bis wir endlich den richtigen Riecher hatten und dann auch fündig wurden. Leider war auch der Cache abseits der Wege und der Spaß ging etwas verloren.

Such Lumpi #4

Lumpi3

Leider war der vierte Lumpi nicht besser. Nachdem wir unser Navi endlich verstanden hatten, war klar, dass der Baum auf der Weide des Bauern das Ziel sein musste. Unwohl war uns dabei aber schon. Zuerst über einen Zaun steigen und dann auf Privatgrundstück rumlaufen kann doch nicht richtig sein. Da war er aber, der Cache. Ob der Bauer wohl der Cache-Owner ist?

St. Georg am Berg

Lumpi4

Der nächste Cache gehört nicht zur Lumpi-Runde, war aber auf dem Weg. St. Georg am Berg ist eine Kirche mitten im Wald und sehr schön gelegen. Auch dort suchten wir eine Weile, bis wir den Cache gefunden hatten.

Nun sollte es zum nächsten Lumpi weitergehen. Aber auch hier sprang unser GPS-Gerät hin und her, es gab keinen Weg und wir liefen ein Stückchen quer durch den Wald. Als das Navi direkt auf die Bahngleise vor uns zeigte, brachen wir die Runde dann ab. Wir wollten weder über Bahngleise klettern, noch daran rumsuchen.

Ob die Richtung so richtig war, ist auch unklar, weil das GPS-Signal wieder sehr schwach war. Also liefen wir zurück zum „Parkplatz“ und beendeten enttäuscht die Lumpi-Runde. Ob wir für die restlichen Lumpis wohl mal wieder zurückkomen werden?

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

München Caching: Berg am Laim

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Hallöchen zusammen,

nach ein paar Tagen im Bett liegen, Husten und Schnupfen, kam eine kleine Cachingtour genau richtig. Ziel waren ein Multi-Cache und mehrere Traditional in Berg am Laim.

B.a.L. Geschichte(n): Der Behrpark

Gleich zu Beginn kam der Multi-Cache über den Behrpark. Da der Park momentan direkt an einer Baustelle liegt, konnten wir nur von der Rückseite hineingehen. Zum Glück war der Weg so weit frei, dass wir die erste Aufgabe lösen konnten, dazu brauchten wir die Überreste des Tores.

BergAmLaimCachen_1

Von da aus liefen wir wieder ein paar Schritte zurück zu einer großen alten Buche. Diese war nummeriert und genau diese Nummer mussten wir finden, um weitere Ziffern für die Endkoordinatenberechnung zu haben.

BergAmLaimCachen_2

Für die nächste Aufgabe mussten wir uns nur umdrehen und fanden einen Baum, der mit Pfählen gestützt wird. Die Anzahl dieser war hier gesucht.

BergAmLaimCachen_3

Nun liefen wir wieder wenige Schritte zurück und waren im Rosengarten. Dort zählten wir die Beete und hatten nun alle Ziffern zusammen, um die Endkoordinaten zu berechnen.

BergAmLaimCachen_4

Nur hatten wir bei einer Ziffer ein seltsames Ergebnis: „-1“. Also mussten wir einen Wert korrigieren. Damit hatten wir dann die richtigen Koordinaten errechnet und gingen zum Salettl.

BergAmLaimCachen_5

Denn genau dort versteckte sich der Cache. Für einen Multi war das eine sehr schnelle und kurze Runde und ließ uns genügend Zeit, um noch ein paar Traditional zu suchen.

U-Bahn2 #22 (U2): Josephsburg

Der nächste Cache gehört zur U-Bahn-Reihe und versteckt sich an der U2-Station Josephsburg. Die Logs haben uns dabei in die Irre geführt. Man sollte den richtigen Zeitpunkt abwarten? Wieso das? Wir vermuteten den Cache zuerst bei der Rolltreppe, aber der Hint machte nicht so richtig Sinn. Wieder draußen konzentrierten wir uns nochmal auf die Dreiecke und wurden so doch noch fündig.

BergAmLaimCachen_6

Münchner Kirchen – Offenbarungskirche

Der Offenbarungskirche Cache war ein richtiger Hin und Mit. Gefunden hatten wir ihn schnell, dann mussten wir noch ein paar „Muggel“ abwarten und schon konnten wir loggen und zur nächsten Station.

BergAmLaimCachen_7

Münchner Kirchen-St. Michael (Berg am Laim) – Reload

Wieder ein Kirchencache, der durch ein gerade endendes Fest etwas unangenehm zu suchen war. Und dann versteckte er sich auch noch richtig gut… Hier gab es weder Spoiler noch Hint und wir suchten lange. Ein alter Schuppen? Nichts. Ein Zaun? Nichts. Wurzeln? Nichts. Ich wollte schon aufgeben und machte dann noch einen letzten Versuch – und da war er! Gefunden!

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BiGaDo – Echardinger Gartenlaube

Und so waren wir schon auf der Suche nach dem letzten Cache. Der war sehr klassisch versteckt und daher auch schnell gefunden. Zum Glück war das Wetter zu schlecht, als dass Leute in diesem Biergarten gewesen wären, daher konnten wir auch unentdeckt loggen.

BergAmLaimCachen_9

Und so hatten wir mal wieder eine schöne Cachingrunde mit mehreren Caches gemacht und damit Berg am Laim etwas besser kennengelernt. Mit Capucchino und Kuchen ging der Nachmittag gemütlich zu Ende.

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

München Caching: Munich City Tour 1 (MCT1)

Dienstag, 22. Oktober 2013

Hallo zusammen!

Zu viert nach der Arbeit im Oktoberfest-München einen Cache in der vollen Innenstadt machen? Klingt zwar nicht so verlockend, Spaß gemacht hat’s aber trotzdem ;-). Ziel war, einem Freund, der erst seit kurzem in München wohnt, die Stadt zu zeigen. Mittel war der Munich City Tour 1 (MCT1) Cache.

Der Cache startet am Sendlinger Tor, also einem der ehemaligen Stadttore. Dort fanden wir das „Filmtheater Sendlinger Tor“, das eines der ältesten Kinos Münchens ist, und eine Gedenksäule an die Aidstoten und -infizierten. Zu beidem mussten wir eine Frage beantworten und ohne lang die Geschichte zu beachten ging’s weiter. Zu erwähnen sind in diesem Zusammenhang aber noch die zwei anderen erhaltenen Stadttore: Das Karlstor und das Isartor. Auch das Valentin-Musäum im Isartor ist einen Besuch wert, gerade weil Karl Valentin eine Figur ist, die man als Münchener kennen sollte.

Aber wir liefen schnell weiter zur nächsten Station bei Asamhaus und Asamkirche St. Johann Nepomuk. Für Architektur interessierten wir uns in dem Moment weniger, das schöne Rokokoensemble fällt aber trotzdem ins Auge. Leider konnten wir auch nicht in den Hinterhof gehen, in dem die laut Cachebeschreibung größte Sonnenuhr Münchens steht. Sonne schien an diesem Tag aber ohnehin nicht ;-).

Nun näherten wir uns dem Marienplatz und kamen an der Figur Sigi Sommers vorbei. Auch hier galt es, eine Cachingaufgabe zu lösen. Die Lösung war zwar angegeben, weil das Denkmal wohl mal verschwunden war, wir konnten den Wert aber nachvollziehen und kamen so ins Zentrum Münchens, auf den Marienplatz.

Das Neue Rathaus und das Glockenspiel sind sicher die ersten Assoziationen, die man mit München verbindet – abgesehen vielleicht von Oktoberfest und der Allianz-Arena. Passend dazu war die Aufgabe mit der Mariensäule zu lösen.

Die nächste Station ist das alte Rathaus, in dem auch das sehenswerte Münchener Spielzeugmuseum zu finden ist. Wir suchten aber nach einer Nachbildung des Moriskentänzers von Erasmus Grasser.

Nachdem wir diese gefunden hatten, liefen wir weiter zum Viktualienmarkt. Hier suchten wir den Brunnen mit Karl Valentin, an den ich mich noch von unserem Stadtspaziergang im letzten Jahr erinnern konnte. Die Koordinaten ließen uns auch nicht im Stich und die Aufgabe war schnell gelöst.

Vorbei am jüdischen Museum liefen wir zum Stadtmuseum und Filmmuseum. In dessen Innenhof fanden wir aufgeschichtete Kanonenkugeln. Wir tüftelten eine Weile, wie wir die richtige Anzahl berechnen können, hatten aber auch die Lösung schon in der Cache-Beschreibung.

Daher liefen wir dann weiter zum Münchener Marionettentheater. Zwischen diesem und einer Kirche sollte eine Statue eines Heiligen stehen. Die Koordinaten führten uns nicht wirklich dort hin, aber das Theater fanden wir und somit auch den Brunnen und die Kirche.

Damit waren alle sieben Aufgaben gelöst und wir berechneten die Final-Koordinaten. Angekommen suchten wir nach einem Nano-Cache. Als wir nicht fündig wurden, rechneten wir nochmal nach und korrigierten eine Ziffer. Das änderte am Zielstandort aber fast nichts. Also suchten wir eine Weile weiter. Und dann hatten wir den Winzling endlich in der Hand! Ein Nano, wie man ihn sich vorstellt!

Nachdem der Cache geloggt war, liefen wir zufrieden zurück in die Stadt und beendeten die Cachingrunde mit einem gemeinsamen Essen. Bis zur nächsten Munich City Tour! 🙂

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Cache bei Bad Adelholzen

Samstag, 05. Oktober 2013

Hallöchen!

Habt ihr schon mal Adelholzener Wasser getrunken? Und euch dabei schon immer gefragt, wo es herkommt? Logisch, aus Bad Adelholzen – und das ist ein Ortsteil von Siegsdorf. Dort gibt es sogar ein Besucherzentrum, dafür waren wir aber schon zu spät dran. Wir statteten der Quelle einen Besuch ab und probierten etwas von dem Wasser.

BadAdelholzen_2

Und zugegeben: Es hat wirklich einen eigenen Geschmack und war richtig lecker. Es kamen auch andere Leute, die ihre leeren Kanister an der Quelle auffüllten. Wir hätten auch eine leere Flasche mitnehmen sollen, hatten aber nicht dran gedacht. Dafür suchten wir noch was anderes: Einen Cache.

BadAdelholzen_1

Und der war auch nicht gleich zu finden, aber dann doch recht typisch versteckt. Das ist wieder einer dieser Caches, der das Entdecken eines schönen Ortes mit dem Hobby verbindet.

Liebe Grüße,
Sabine 🙂