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Bouldern in der Boulderwelt West

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Hallöchen zusammen,

ich habe schon lange nichts mehr zum Thema Klettern geschrieben, weil es irgendwie zu meinem Alltag gehört 😉 . Ich bin einmal die Woche in High East beim Klettern und ab und an beim Bouldern in der Boulderwelt Ost. Letztes Wochenende ergab sich am Samstag wieder die Gelegenheit bouldern zu gehen. Warum aber immer in derselben Halle, wenn es in München sogar zwei gibt 🙂 ? Daher entschieden meine Boulderpartnerin und ich der Boulderwelt West einen Besuch abzustatten 🙂 .

Für mich ist die Boulderwelt Ost günstiger zu fahren, aber am Wochenende kann man es sich auch erlauben, ein bisschen länger in der S-Bahn zu sitzen. Zudem ist die Boulderwelt West zu Normalzeiten sogar billiger als die Boulderwelt West. Daher saßen wir am Samstagvormittag in der S8 und warteten auf die Haltestelle Neuaubing. Neuaubing befindet sich noch im Innenraum, so dass man mit einem Ein-Zonenticket auch dorthin kommt.

In Neuaubing angekommen suchten wir nach dem Weg zur Boulderwelt. Laut Website gibt es einen Trampelpfad der kürzer ist, als der Straße zu folgen und diese liefen wir dann auch entlang. In etwa 10 bis 15 Minuten kamen wir von der S-Bahn-Haltestelle zur Boulderwelt. Ohne ratschen geht’s vielleicht auch etwas schneller 😉 .

An der Boulderwelt angekommen war irgendwie alles anders als gewohnt 🙂 . Die Boulderwelt West wirkt riesig groß, weil sie sehr weitläufig ist. Im oberen Stockwerk befinden sich der Kinderbereich, ein Functional Training Raum und die Umkleiden. Dadurch ist alles schön getrennt von der eigentlichen Boulderfläche. Und auch da hatten wir das Gefühl, dass es irgendwie weitläufiger war. Dem ist aber nicht so, da die Bouldermöglichkeiten vergleichbar mit der Boulderwelt Ost sind. Allerdings ist es heller in der Halle und dadurch wirkt alles größer.

Auch die Routen waren irgendwie anders 😉 . Wir boulderten in unserem Schwierigkeitsgrad und da gab es ganz ungewohnte Griffe, die wir so noch nicht kannten. Das war zwar anfangs etwas komisch, machte aber einen Riesenspaß. Schließlich ist es schön, mal etwas Neues auszuprobieren. Wir boulderten eine Route nach der anderen und hatten dann Lust auf Überhang.

Und auch das kommt in der Boulderwelt West nicht zu kurz. Unsere Hände brannten danach und wir waren begeistert von den Routen. Die Weltkugel in West hat zudem eine griffige Oberfläche und ist nicht so glatt wie in Ost. Das ist ein großer Vorteil, wenn man viel mit den Füßen arbeitet.

Nachdem wir uns verausgabt hatten, machten wir uns wieder auf den Weg zur S-Bahn. Es war eine gute Idee, mal die andere Boulderwelt zu besuchen und wir waren da sicher nicht das letzte Mal. Es war schon sehr sympathisch da 🙂 . Wer die Boulderwelt Ost mag, fühlt sich in West sicher auch wohl 🙂 .

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Cachen und Bouldern in Freising

Dienstag, 01. Mai 2012

Hallöchen :-)!

Gestern war Brückentag und viele nutzen das und nehmen sich den Tag frei. Anders war’s bei uns – trotz Brückentag waren relativ viele zum Arbeiten da. Eine Freundin und ich entschieden uns aber dafür, den Tag etwas entspannter zu machen und planten schon am Nachmittag eine kleine Cachingtour und machten uns dann gegen halb fünf auf den Weg.

Der erste Cache war ein Multi auf dem Campus. „Wer nicht geschunden wird, wird nicht erzogen“ heißt laut Cache die Inschrift auf obigen Bild und dort ging die Tour los. Wir suchten Zahlen und zählten farbige Glasscheiben. Beides war nicht ganz so leicht, wie es schien, als wir aber verstanden hatten, wie die Anweisung gemeint war, klappte es ganz gut.

Weiter ging’s und wir mussten das Baujahr des oben abgebildeten Instruments finden. Das verlief überraschend einfach und damit hatten wir auch schon die Finalkoordinaten.

Wie man das für eine Regular Box erwartet, fanden wir die auffällige Stelle recht schnell: Ein Steinhaufen unter dem sich die Dose versteckt :-). Der nächste Cache war ein Mystery, bei dem wir uns aber verrechnet hatten. Wir suchten eine Weile, fanden den Cacheort aber nicht. Also ging’s noch zum dritten Cache, auch ein Mystery, für den wir mit den Fibonacci-Zahlen rechnen mussten.

Dafür fanden wir dann eine Wachstumsspirale dargestellt durch Baumstämme, wie in obigem Bild zu erkennen. Wir lösten noch eine kleine Aufgabe und hatten den Cache dann auch schnell gefunden. Die Wachstumsabschnitte der Spirale sind durch Elemente der Fibonacci-Folge wiedergegeben und sollen zeigen, dass sich diese Zahlenfolge überall in der Natur wiederfindet.

Nach dem schönen Spaziergang über den sehr weitläufigen Campus wollten wir noch in die Freisinger Kletterhalle. Die Woche zuvor war das wöchentliche Freisingbouldern ausgefallen, daher mussten wir nun unbedingt wieder hin. Und das klappte auch ganz gut. Eine Route, an der wir das letzte Mal getüftelt hatten, hatte dieses Mal geklappt, bei einer anderen kamen wir zumindest ein bisschen weiter und die Problemrouten für das nächste Mal stehen auch schon fest :-).

Das war ein sehr schöner Abend und Ausklang des Brückentags, den wir trotz Arbeit gut genutzt haben :-). Und noch am selben Abend schrieb mir meine Freundin, dass sie unseren Rechenfehler bei dem Mystery Cache gefunden hat – wir wissen also, was wir als nächstes in Freising tun werden 😉

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Checkerabend

Samstag, 03. März 2012

Hallöchen zusammen!

Am Mittwoch waren wir wieder bouldern in Freising. Dieses Mal hatten wir noch eine erfahrenere Freundin dabei. Zu dritt gingen wir also in den Boulderbereich und schauten zu „unseren“ Routen.

Wir versuchten unsere gelbe Route wieder ein bisschen, unsere Freundin zeigte uns dann auch, wie das funktioniert. Aber so richtig zum Ausprobieren sind wir nicht gekommen. Es war sehr viel los dieses Mal und in Freising sind zum größten Teil richtig gute Boulderer. Da will man dann auch gar nicht an der einfachen Route rumbasteln, weil man das Gefühl hat, den anderen Leuten im Weg zu sein. Auch wenn das natürlich die falsche Einstellung ist.

Wir sind dann noch zu unserer roten Überhangroute gegangen. Auch hier zeigte uns unsere Freundin nach ein paar Versuchen, wie man die Route am besten bouldert. Und mit ihren Tipps habe ich es dann auch geschafft, sie zumindest einhändig bis zum Schluss durchzubouldern. Das war ein Erfolg: Die erste (fast) ganze Route in Freising :-)!

Zum Schluss schauten wir nochmal zur gelben Route, diskutierten auch ein paar andere, waren dann aber doch relativ schnell fertig. Die Hände brannten schon wieder, die Kraft war auch am Ende, also ging’s wieder heim mit dem altbekannten Ziel für das nächste Mal: Gelb!

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Bouldern, bouldern, bouldern

Samstag, 25. Februar 2012

Hallöchen!

Das Bouldern geht munter weiter. Letzte Woche war ich zwei Mal, einmal in der Boulderwelt und einmal in Freising, und auch diese Woche war ich wieder in der Boulderwelt.

Mittlerweile merke ich auch, dass es immer mehr Fortschritte gibt. So versuchen wir nun auch immer mehr blaue Routen (vierter Schwierigkeitsgrad) und davon klappen sogar ein paar. Das letzte Mal war dann auch eine grüne (fünfter Schwierigkeitsgrad) dabei, die wir erfolgreich gebouldert sind, wobei unsere Methode wohl nicht ganz so war, wie es wohl gedacht ist. Wir haben die Seitenwand der Treppe sehr stark in die Route integriert, sind uns aber nicht sicher, ob das so gedacht ist – aber es hat geklappt ;-). Und bei den Schwarzen (dritter Schwierigkeitsgrad) sind auch nur noch ganz wenige übrig, die wir noch nicht geschafft haben.

Das Problem bleibt Freising. Wir haben letzte Woche wieder an der Route gekämpft, die uns schon das Mal davor beschäftigt hat. Geschafft haben wir’s nicht, sind aber immerhin ein bisschen weiter gekommen. Das Resultat war auch eine aufgeplatzte Blase und dann ging’s nicht mehr weiter. Aber da haben wir auf jeden Fall noch einiges zu tun, damit wir uns auch dort etwas sicherer und auch erfolgreicher fühlen.

Kommende Woche geht’s vermutlich wieder nach Freising. In die Boulderwelt würde ich auch gerne, weiß aber noch nicht, ob das klappen wird ;-).

Liebe Grüße,
Sabine 🙂

Schwarz

Samstag, 11. Februar 2012

Hallöchen zusammen,

am Donnerstag Vormittag war ich wieder in der Boulderwelt. Wieder mal hatte ich jemanden dabei, der zuvor noch nie bouldern war und wieder mal habe ich jemanden mit der Bouldersucht infiziert ;-).

Zum Glück war früh am Morgen noch nicht viel los, so konnten wir uns die Routen aussuchen. Zuerst erklärte ich die Farben, dann kurz was das Ziel ist, wo man anfängt, wo aufhört und dass man mit beiden Händen einige Sekunden am letzten Griff sein muss. So viel zur Theorie, dann ging’s los.

Zuerst boulderten wir im schwarz-gelben Bereich, ich wollte aber endlich auf schwarz umsteigen. Und damit beschäftigten wir uns dann auch den restlichen Vormittag. Wir tüftelten an den Routen, kletterten fast nur noch im dritten Schwierigkeitsgrad und hatten einen Riesenspaß dabei. Gelb-schwarz gab’s nur noch zwischendurch zur Entspannung ;-). Und so haben erstaunlich viele schwarze Routen sehr schnell geklappt, einige auch, die ich das letzte Mal nicht geschafft hatte. Wir boulderten so lange, bis die Hände nicht mehr mitspielten und die Kraft ausging und hatten dabei viele tolle Erfolgserlebnisse. So kann’s weitergehen :-).

Liebe Grüße,
Sabine 🙂